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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.4. 1999 um 16:14:19 Uhr schrieb
Gerd M über blow-job
Der neuste Text am 21.8. 2017 um 10:13:41 Uhr schrieb
Christine über blow-job
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(insgesamt: 11)

am 5.4. 2007 um 21:26:06 Uhr schrieb
Mike über blow-job

am 2.9. 2005 um 20:17:51 Uhr schrieb
Riccardo über blow-job

am 21.8. 2017 um 10:13:41 Uhr schrieb
Christine über blow-job

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blow-job«

Sexberatung schrieb am 26.1. 2000 um 01:29:52 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 4 Punkt(e)

Fellatio von lat. fellare (= saugen), umgangsspr. »blasen« oder »französisch« genannt.

Form des Oralverkehrs, bei dem die Frau (oder bei schwulen Paaren der Mann) den Penis des Partners mit Lippen, Mund und Zunge stimuliert. Die Reizung kann bis zum Orgasmus erfolgen, wobei der Samen geschluckt wird. Die Sorge mancher Frau, dadurch schwanger zu werden, ist völlig unbegründet. Allerdings besteht hohe Infektionsgefahr (Aids), die durch Verwenden eines Kondoms nahezu ausgeschlossen wird.

Liamara schrieb am 13.4. 2000 um 22:26:15 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 5 Punkt(e)

Anita hatte sich diesen Blow-Job irgendwie anders vorgestellt. Sie hatte auf die vielversprechende Zeitungsanzeige geantwortet, ohne zu ahnen, dass sie nun in Fliessbandarbeit Kerzen auf ihre Ausblasbarkeit testen musste. Sie fühlte sich ganz schön verarscht.

Casarabasa schrieb am 10.11. 1999 um 16:38:58 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sie hatte ihm insgesamt 3 Söhne geboren. White-Joe, der Gärtner werden wollte. Black-Joe, der schon in jungen jahren davon träumte, die Laufbahn eines Frauenimitators einzuschlagen. Und schließlich Blow-Joe, der ewig depressive Charakter. Bis er eines Tages das Buch »Endlich frei, sei mit dabei« laß. Ändere deinen Namen, hieß Kapitel Eins. Und weil Blow-Joe ein ganz dummer Mensch war, änderte er nur ein e gegen ein b. So werde ich mich wenigstens selbst wieder finden, sagte Blow-Joe, der ab sofort Blow-Job hieß.

Ylfe schrieb am 11.9. 2000 um 12:05:31 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auf Kindergeburtstagen muß immer irgendjemand den Blow-job übernehmen, d.h. er muß die Luftballons für die Kleinen aufblasen, die das noch nicht selber können. Manchmal reicht es auch, den Luftballon etwas zu ziehen, dann wird er so gedehnt, daß auch Kindergartenkinder das Aufblasen locker bewältigen.

Gerd M schrieb am 23.4. 1999 um 16:16:45 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dieses Wort hat der Frauenzeitschrift »Cosmopolitain« immerhin ermöglicht, über Fellatio auf der Titelseite zu berichten. Den deutschen Ausdruck »einen blasen« hätten sie sich nie abzudrucken getraut.

dr.beckmann schrieb am 15.11. 2000 um 08:58:07 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer seinen Blow-Job richtig macht, kann relativ schnell aufsteigen.

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