Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blow-job«
frank schrieb am 14.9. 1999 um 01:13:10 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Eine im Zuge von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen bestimmt irgendwann einmal sehr interessante Berufsbezeichnung für die Tätigkeit, professionell zB auf Kindergeburtstagen Geburtstagskerzen auszublasen. »Liebling, gehen wir nachher essen?« - »Nein, Schatz, ich habe noch einen blow-job.«
Gerd M schrieb am 23.4. 1999 um 16:16:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Dieses Wort hat der Frauenzeitschrift »Cosmopolitain« immerhin ermöglicht, über Fellatio auf der Titelseite zu berichten. Den deutschen Ausdruck »einen blasen« hätten sie sich nie abzudrucken getraut.
Liamara schrieb am 13.4. 2000 um 22:26:15 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Anita hatte sich diesen Blow-Job irgendwie anders vorgestellt. Sie hatte auf die vielversprechende Zeitungsanzeige geantwortet, ohne zu ahnen, dass sie nun in Fliessbandarbeit Kerzen auf ihre Ausblasbarkeit testen musste. Sie fühlte sich ganz schön verarscht.
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