Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 95, davon 91 (95,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.4. 1999 um 16:14:19 Uhr schrieb
Gerd M über blow-job
Der neuste Text am 21.8. 2017 um 10:13:41 Uhr schrieb
Christine über blow-job
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 12.7. 2002 um 00:29:23 Uhr schrieb
donda über blow-job

am 23.1. 2003 um 13:03:06 Uhr schrieb
Andreas über blow-job

am 17.1. 2005 um 10:39:48 Uhr schrieb
Anna von Blasen über blow-job

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blow-job«

Liamara schrieb am 13.4. 2000 um 22:26:15 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 5 Punkt(e)

Anita hatte sich diesen Blow-Job irgendwie anders vorgestellt. Sie hatte auf die vielversprechende Zeitungsanzeige geantwortet, ohne zu ahnen, dass sie nun in Fliessbandarbeit Kerzen auf ihre Ausblasbarkeit testen musste. Sie fühlte sich ganz schön verarscht.

Firmian schrieb am 30.4. 1999 um 11:37:17 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 2 Punkt(e)

...wird in Zeitungsannoncen komischerweise nicht unter »Jobangebote«, sondern unter »Kontakte gewerblich« angeboten.

Sexberatung schrieb am 26.1. 2000 um 01:29:52 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 4 Punkt(e)

Fellatio von lat. fellare (= saugen), umgangsspr. »blasen« oder »französisch« genannt.

Form des Oralverkehrs, bei dem die Frau (oder bei schwulen Paaren der Mann) den Penis des Partners mit Lippen, Mund und Zunge stimuliert. Die Reizung kann bis zum Orgasmus erfolgen, wobei der Samen geschluckt wird. Die Sorge mancher Frau, dadurch schwanger zu werden, ist völlig unbegründet. Allerdings besteht hohe Infektionsgefahr (Aids), die durch Verwenden eines Kondoms nahezu ausgeschlossen wird.

Casarabasa schrieb am 10.11. 1999 um 16:38:58 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sie hatte ihm insgesamt 3 Söhne geboren. White-Joe, der Gärtner werden wollte. Black-Joe, der schon in jungen jahren davon träumte, die Laufbahn eines Frauenimitators einzuschlagen. Und schließlich Blow-Joe, der ewig depressive Charakter. Bis er eines Tages das Buch »Endlich frei, sei mit dabei« laß. Ändere deinen Namen, hieß Kapitel Eins. Und weil Blow-Joe ein ganz dummer Mensch war, änderte er nur ein e gegen ein b. So werde ich mich wenigstens selbst wieder finden, sagte Blow-Joe, der ab sofort Blow-Job hieß.

Gerd M schrieb am 23.4. 1999 um 16:16:45 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dieses Wort hat der Frauenzeitschrift »Cosmopolitain« immerhin ermöglicht, über Fellatio auf der Titelseite zu berichten. Den deutschen Ausdruck »einen blasen« hätten sie sich nie abzudrucken getraut.

Gil schrieb am 7.6. 2001 um 22:23:28 Uhr zu

blow-job

Bewertung: 1 Punkt(e)

da meinen wieder Leute, blow-job hätte etwas mit schwul zu tun. Es ist schon unglaublich, wie einfachste Dinge immer wieder verwechselt werden. Das schlimme daran ist, daß daraus oft gnaz böse Mißverständnisse entstehen.

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