doof
Bewertung: 4 Punkt(e)Das Wort »doof« hat die gleiche Wurzel wie das Wort »taub« (engl. »deaf«). Früher glaubte man nämlich, daß gehörlose Menschen auch geistig zurückgeblieben sind.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 154, davon 150 (97,40%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (26,62%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 115 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,026 Punkte, 69 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 12.2. 2000 um 11:55:24 Uhr schrieb snake über doof |
| Der neuste Text | am 8.1. 2024 um 12:10:30 Uhr schrieb Gerhard über doof |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 69) |
am 7.1. 2021 um 11:54:14 Uhr schrieb
am 23.6. 2010 um 03:56:26 Uhr schrieb
am 23.8. 2009 um 08:49:27 Uhr schrieb |
Das Wort »doof« hat die gleiche Wurzel wie das Wort »taub« (engl. »deaf«). Früher glaubte man nämlich, daß gehörlose Menschen auch geistig zurückgeblieben sind.
Doof ist das perfekte Wort fürs Schmollen. Man zieht das ooooo so lange es geht, schaut dabei auf den Boden und dreht den Kopf etwas zur Seite. Perfekt!
Na ja, doof ist zum Beispiel die Entfernung zwischen Stuttgart und Wattenscheid. Würde Wattenscheid allerdings in der Nähe von Stuttgart liegen, würde es erstens anders heissen - vielleicht Wattigheim oder so - und zweitens wäre ich dann wohl eine Schwäbin. Kein erstrebenswerter Zustand, finde ich.
Doof darf man sein, man muß sich nur zu helfen wissen.
Manchmal hatts man sogar einfacher wenn man doof ist. Es ist einfach unglaublich was man an wissen erlangen kann nur indem man sich doof stellt. Man lernt dadurch viele neue Sichtweisen und Standpunkte kennen.
Ich wollte immer mal einen Germanisten fragen, wie man die Steigerung von »doof« schreibt, ja gar, wie man sie denn spricht. Bei mir wird das auslautende »f« dann zu einem intervokalischen »w«.
Aber ich habe nie einen Germanisten gefragt, die haben doch eh alle keinen Ahnung. Machen ihre Scheine und kriegen irgendwann den Abschluss.
Wie ich mehr durch Zufall herausgefunden habe, kann man seine persönlichen Leistungen besonders gut herausstellen, wenn man eine Arbeit, sie sei körperlich oder besser noch geistig, mit den Worten beginnt »Oh, das ist aber schwierig...« um wenige Sekunden darauf mit den Worten »Oh nein, doch nicht!« den Umstehenden das Gefühl einer raschen Problemlösung zu vermitteln.
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