niemals
Bewertung: 2 Punkt(e)Ich hätte niemals gedacht,daß man auf dieser Seite so viel Mist finden kann, ist das irgendwie bedenklich? Erheiternd geht es weiter, immer weiter...
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| Der erste Text | am 9.7. 2000 um 12:14:40 Uhr schrieb pixlfuxa über niemals |
| Der neuste Text | am 23.8. 2026 um 15:07:55 Uhr schrieb Ildegarde über niemals |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 37) |
am 6.10. 2010 um 19:10:11 Uhr schrieb
am 8.7. 2002 um 23:19:28 Uhr schrieb
am 2.10. 2007 um 23:15:33 Uhr schrieb |
Ich hätte niemals gedacht,daß man auf dieser Seite so viel Mist finden kann, ist das irgendwie bedenklich? Erheiternd geht es weiter, immer weiter...
Das Niemals-mehr ist grausam wie nichts anderes. Es riecht nach dem nahenden Tod und der Unsicherheit, ob es weitergeht. Ob irgendwas weitergeht. Was auch immer. Der Tod wird eine einmalige Erfahrung - oder nicht? Verliert sich das Bewußtsein in der Unendlichkeit? Kann ein Atom ein Universum sein? Und warum wird niemals wieder Tag am Meer sein?
Zuzusehen, wie etwas Wertvolles ins Feuer geworfen wird, verletzt mehr, als der Verlust schmerzt. Es ist die Entscheidung für das Niemals-mehr, die wir nicht selbst treffen, und die wir nicht verhindern können, die uns Angst macht.
nie - mals
Seltsames Wort. Wenn man es trennt hat nur eines davon eine Bedeutung.
Ich bin mals
nicht nie
Ich habe keine Bedeutung
du
fehlst
mir
irgendwann.
irgendwann
sag
ich dir
das
aber
das hat
noch viel zeit
bis dahin
stell ich mir vor
dass du manchmal an mich denkst
irgendwo
dass dich
da wo du bist
irgendwas
an mich
erinnert.
und wenn es bloß ein
die nervt
ist
ich will
bei dir sein
mich anlehnen
dich spüren
deine stimme
dich atmen
hören
und dir ins gesicht schreien
dir sagen, wie sehr du mir weh getan hast
und dich festhalten für immer, dich erdrücken mit meiner nähe
liebeskummer ist toxisch. so ziemlich das letzte.
Man kann von nichts behaupten, dass es unmöglich ist, da wir nur fähig sind Aussagen zu treffen, die wir aus unseren Erfahrungen ableiten. Wir haben nicht mehr als unsere eigene Perspektive, selbst wenn wir glauben abstrahieren zu können. Unser kleiner eingeschränkter Blickwinkel auf die Welt befähigt uns nicht Aussagen zu treffen. Warum wir es trotzdem tun? Um klarzukommen.
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