niemals
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ich kann ihn riechen, und ich weiß nicht ob ich den geruch mag
ein duft, charakteristisch und doch unbestimmt
sein gesicht wirkt hart und weich zugleich
er verschließt türen, gibt sicherheit, nimmt hoffnung
abgrundtief ins schwarze hinein, niemals endend
er berührt meine lippen, will mich küssen
doch ich kann ihm noch entfliehen
er verfolgt mich, doch holt mich noch nicht ein. meine jugend macht mich schneller
aber er wird mich fangen, und nach und nach verschlingen
er
der das »niemals« ist, und der bruder der engültigkeit