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Indianer-Freund, am 8.3. 2024 um 14:45:05 Uhr
Indianer

Ein Komantschen-Stamm fängt die hübsche prallippige
Jenny, die erst später erfahren wird, daß die Indianer auf Indianeragenten,von denen sie mehrmals
sehr betrogen wurden, sehr zornig sind. Mal muß
Jenny mit nacktem Oberkörper in der glühenden Sonne
auf einem Pferd sitzen,mal wird sie ganz nackt hinter dem Pferd hergeschleift,wobei ihr Körper sehr
zerschunden wird.
Halten die Natives Rast,muß Jenny Wasser mit den
Lippen aufschlürfen und das essen,was vor sie auf
den Boden gelegt wird. Dann gehen die roten Krieger
schlafen,während sie mit ihren Brüsten auf einem
Baum aufgehängt wird.
Sie ist erleichtert,als das Dorf der Komantschen
erreicht wird. Die sind mit einem andern Stamm
befreundet,wo alle um den ermordeten Häuptling
trauern. Der hatte eine schöne weiße Frau,der
ihr Sohn,der große und friedliebende Quannah Parker, seine blauen Augen verdankt.
Leider brennen die Krieger Jenny die Schamhaare
weg, reißen ihr die Augenwimpern aus und die
Finger-und Zehennägel heraus. Außerdem werden
ihr die Ohrläppchen abgeschnitten, sodaß sie
später ihre Haare so herunterkämmen wird,daß die
Ohrstummel nicht zu sehen sind.
Und immer wieder wird sie vergewaltigt.
Eine zweite Frau haben mexikanische Banditen den
Indianern »ausgeborgt«. Miranda ist eine schöne,
aufregende Mexikanerin mit langen schwarzen Haaren,einer vorstehenden Unterlippe, einem
energischen Kinn und überaus üppigen Lippen.
Auf einem ihrer Augen schielt sie.
Miranda war mal die Geliebte eines Banditen und
hat schwarze Bedienstete sehr gemein behandelt.
Eine dunkle Dienerin,der sie ein Nadelkissen ins
Auge drückte,wäre fast blind geworden.
Auf einer Reise wird Miranda von einem hübschen
jungen Postbeamten erblickt,dem sie sehr gefällt.
Später gerät sie in die Hände der mexikanischen
Banditen. Sie weiß nicht,daß die längst festgenommen sind, und
ist immer noch bei den Komantschen,die auch sie
regelmäßig vergewaltigen.
Aber,Manitou sei Dank,kommt 1.)eine hübsche junge
Squaw und 2.)der junge Postbeamte.
Die junge Indianerin hindert die Krieger daran,
Jenny auch noch die Brustwarzen abzuschneiden.
Aber sie wird mit Messern hineingestochen und
am ganzen nackten Körper mit kleinen Pfeilen
gespickt. Die Squaw teilt Jenny alles über
die Verbrechen der Indianeragenten mit,und daß die
Schurken verhaftet sind. Der junge Mann bringt eine Rinderherde ,die den Indianern viel lieber
ist,als es die halb verhungerten Tiere waren,
die sie von den Indianeragenten bekamen.
So kauft er beide Frauen frei.
Dann heiratet er Miranda,die dank ihm ihre früheren Fehler und Übeltaten erkennt und bereut.
Infolge der Vergewaltigungen bekommen Jenny
und Miranda zwei kleine rote Kinder.
Jenny zieht zu Miranda und ihrem Liebsten,und
beide Damen ziehen nun gemeinsam ihre Kinder auf.
Bei Jenny sind erfreulicherweise die Finger-und
Zehen-Nägel nachgewachsen.
Da ihr,abgesehen von den Ohrläppchen,die nicht
nachwachsen, nichts Ernsthaftes geschehen ist,
ist sie fortan mit den Komantschen befreundet.


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