| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
84, davon 79 (94,05%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (36,90%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
775 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,429 Punkte, 33 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 16.5. 2000 um 12:21:51 Uhr schrieb Tanna
über Kindheit |
| Der neuste Text |
am 8.10. 2011 um 10:09:10 Uhr schrieb christine
über Kindheit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 20.12. 2003 um 23:31:08 Uhr schrieb Lysander Zojin über Kindheit
am 6.9. 2002 um 08:51:22 Uhr schrieb nudelchen über Kindheit
am 11.4. 2007 um 13:35:26 Uhr schrieb Saskia über Kindheit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kindheit«
Robert Stein-Holzheim schrieb am 6.11. 2000 um 13:30:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es besteht kein Grund zur Beunruhigung.
Die meisten Menschen hegen tief innen, an einem unsagbaren Ort, einen unbeschreiblichen Zweifel -... den Zweifel an der Berechtigung ihrer puren Existenz. Den Zweifel, ob es in Ordnung ist, daß sie hier sind, daß es sie gibt.
Wir alle gehen durch eine Menge Erfahrungen, bevor sich ein sprachlich abbildbares Verständnis unseres Seins zu entwickeln beginnt. In dieser Zeit, da wir fühlend so rein wie hernach nie wieder vorhanden sind, geschehen uns die tiefsten Einprägungen. Wir erleiden das erste große Trauma, eine Erfahrung, die so einschneidend ist, daß sie einen ersten Teil unseres keimenden Wesens abspaltet, da wir uns selbst die Schuld daran geben. Die meisten von uns haben solche Verlassens- oder Ungeliebtheitsprägungen. Obwohl wir das nicht benennen können, spüren wir doch, daß „mit uns etwas nicht stimmt“, daß „wir ganz falsch sind“ oder Ähnliches.
Unbewortet sinkt das Gefühl des Grundübels und der Schuld tief in unser vorsprachliches Unbewußtes. Dort bildet sich der „Dämon“, der dieses Wissen vor uns und dem Rest der Welt nach Kräften geheimzuhalten sucht. In späteren Jahren, freundlich befragt, kann uns der Dämon offenbaren, was er immer zu verstecken trachtete. Etwa: „Ich habe keine Berechtigung hier zu sein“ oder „Ich gehöre nicht dazu“.
Doch Kleinkinder sind ohne Fehl. Die Wahrheit hinter dem dramatischen Erleben ist das Mißverständnis eines Babys, kein Göttergrollen.
Wir sind ok, denn wir sind hier.
aus: »95 Thesen für das dritte Jahrtausend«
lauwarme milch schrieb am 11.6. 2001 um 13:00:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
der sonnenstrahl,der durch die ritzen iun den dachbohlen in den dunklen dachbodenraum fällt.heißgewordene,schmelzende dachpappe auf garagendächern.rollerskates.tulpenblüten.
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