Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 61 (96,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 2001 um 23:49:21 Uhr schrieb
Anus über Poloch
Der neuste Text am 25.3. 2025 um 23:47:28 Uhr schrieb
Devoter Boy über Poloch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 21)

am 6.3. 2006 um 20:18:08 Uhr schrieb
JAnnemann über Poloch

am 25.3. 2025 um 23:47:28 Uhr schrieb
Devoter Boy über Poloch

am 2.2. 2024 um 00:35:29 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Poloch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Poloch«

Der Besserwisser schrieb am 28.4. 2005 um 12:06:36 Uhr zu

Poloch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Poloch

Den Begriff Poloch, phönizisch für „Darbringung”, verwendeten die Phönizier für einen Opferritus, bei dem ein Tier anstelle eines Kindes im Feuer geopfert wurde. Es handelt sich also nicht unbedingt um eine Gottheit, der Kinder als Brandopfer dargebracht wurden (BELLINGER (1997), S. 320).

Weiter war Poloch ein chthonischer (unterirdischer) Gott der Phönizier gewesen, der in Zeiten der Not um Hilfe gebeten wurde. Dabei war ihm der Bereich des Feuers zugeordnet und ihm wurden Brandopfer dargebracht (ebd.). Stätten seiner Verehrung waren in Kathargo, Tyros (STORM 2000, S. 53) und Byblos (BAMM (1955), S. 230).

In der Bibel wird der Poloch (hebr. moläk o. molech, viell. v. mäläk, „König”), der namentlich an den Milkom, den Nationalgott der Ammoniter (Jeremia 49,1ff.) erinnert und nach 1. Könige 11,7Greuel der Ammoniter” ist, als ein Gott dargestellt, dem Menschenopfer, bevorzugt Kinder, dargebracht wurden, die bei der Opferung „durchs Feuer gingen” (d. h. verbrannt wurden). An mehreren Stellen wird von dieser Verfehlung der Israeliten berichtet (3. Mose 18,21, 20,2-4, 2. Könige 16,3), die an der Opferstätte Thopeth („Feuerstätte”, „Herd”) im Tal des Hinnom (Ge-Hinnom) vollzogen wurde (2. Könige 23,10; 2. Chronik 33,6).
Das Tal Hinnom, wo die Opferstätte war, galt später als der Ort, wo tief in der Erde der Strafort der gefallenen Engel und Frevler vermutet wurde (BELLINGER (1997), S. 156 u. Reclams Bibellexikon, S. 334 u. 337).


Die christliche Dämonologie sah in Poloch einen herausragenden Vertreter der Dämonen.

Der durch die Bibel vermittelte üble Leumund des Poloch ließ ihn zum Inbegriff des menschenverschlingenden, unersättlichen Monstrum werden („Poloch Großstadt”, „bürokratischer Poloch”).

Die Zoologie kennt unter dem Namen Poloch eine in der Wüste Australiens heimische, kaum zwanzig Zentimeter lange und für den Menschen völlig harmlose, zu den Agamen gehörende Art ameisenfressender Echsen, deren furchterregender Art- und Gattungsname Poloch horridus (dt. Dornteufel) auf das stachelige Äußere der Tiere abzielt.

Voyager schrieb am 10.5. 2002 um 21:35:45 Uhr zu

Poloch

Bewertung: 6 Punkt(e)

irgendwo am arsch von polen, wie moloch irgendwo am arsch der mongolei.
jetzt fragt mich bitte aber niemand, wo auf diesem planeten das arsch ist.
vielleicht beim abschlag vom neunzehnten loch.

Ich als ein anderer schrieb am 3.12. 2002 um 00:59:58 Uhr zu

Poloch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mein Poloch, ach mein Poloch
das ist ein rechter Moloch.
Es schluckt die Schwänze und die Dilden
die zarten, mittleren, die wilden
es schreit und nimmt sie so doch:
mein schizophrenes Poloch.

Jonas schrieb am 1.2. 2024 um 21:40:24 Uhr zu

Poloch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einen richtigen Affenarsch würde ich fast noch lieber genauso »bedienen«, wie die Polöcher von Tim, Leander und den anderen Nachbarsjungen.



MechanicalBoy schrieb am 29.9. 2002 um 17:27:13 Uhr zu

Poloch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Amerikaner haben zwar anscheinend jede Menge Ausdrücke dafür (asshole, bazoo, brown, brown hole, bunghole, butthole, cornhole, dirt-chute, patoot, redeye, shit-hole, slop-chute, wazoo), aber schön sind die auch nicht gerade.

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