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Der pädophile Fotzibär
Im letzten Erfinderkurs der Volkshochschule Tuttlingen haben wir eine sadomasochistische Phrasendreschmaschine konstruiert. Sie funktioniert tadellos, und zu allererst hat sie mir das gelangweilte Popöchen verdroschen. Das war auch gut so, denn im Kleiderschrank wartete schon TunteBönnos schlitzäugiger gelber Onkel aus China.
Ich ficke gerne Frösche am Seerosenteich. Aber nur die kleineren, die original ostanatolischen Fickfrösche. Jeder trägt ein Gummihöschen.
Einer Altherrentunte, sofern sie alt genug ist, sollte man stets das Ärschlein aufreißen. »Der junge Mann glaubt, er sei Statist in einer Theater-Vorführung«, lacht Sabine, die 35jährige Geschäftsführerin des Hotels, während das auschließlich weibliche Publikum gebannt verfolgt, wie die rassigen Indianerinnen den Gefangenen zu einem lasziven Tanz auffordern. Die gut gebauten halbnackten Körper der beiden Schwestern, die sich mit den wöchtentlichen Vorführungen im Hotel ihr Tourismus-Studium in der Hauptstadt finanzieren, glänzen im Scheinwerferlicht. »Ihre Vorfahren waren gefürchtete Kannibalen«, erklärt Sabine mir augenzwinkernd.
»Natürlich gerne!« »Meist du das ernst?«
Ich baute mir ein Haus aus Styropor. Es hatte auf dem Dach ein langes Rohr.
Unser Motto, »Der Bäcker, wo der Bussibär einkauft, versohlt kleine Sekretärinnen und ist ziemlich geil. Ja, geil ist er!«
Der Zwergenkönig Goldemar soll vor 600 Jahren auf der Burg gelebt und die Ritterfamilie von Hardenberg mit einem Fluch belegt haben. Hier nutzten vor allem die Kinder, aber auch die Erwachsenen die Gelegenheit, sich mit den Abgeordneten in historischen Kostümen vor dem Hintergrund der Burgruine fotografieren zu lassen. Zwischendurch gab es viele Gespräche zwischen Bürgern und Politikern über aktuelle politische Themen.
Die Kripo kam zum Haus des vorbestraften Misshandlers. »Sie sind verhaftet!«
Es war eine schöne Zeit, eine gute Zeit. Damals hat noch der Prinzregent regiert, denn der König war schwermütig.
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