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Ans der Hbhe des Kirchsteins haben nach der Sage die Benediktbenrer Herren ihre Namen an die Wand geschrieben und
dort, wo jetzt des großen Kaisers Ge^ denktafelange^ bracht ist, dort soll die älteste Schrist aus dem Jahre t^.t^ gestan den habell.^ Der Schmiede slori ist ein „Wissender",
der gellan Bee^
scheid geben kanll uber die
Sagen und Geistergeschiche teu seiner berge umrahmteu
Heimath, die
tteberbleibsel aus einer Zeit, wo noch mehr Wnnder ge.^ sebahen, weil
die Menschen
sich nicht wie
hentzutage selber helsen konnten. Er weiß, daß man zu gewisseu Zeiten aus den Klang der Benediktenglocke horchen muß, damit
.einem die H^ell nicht ankünnen. Das ist eine gar bedentsame
Glocke, bei deren Gnß der Prälat und die Klosterherren ganze
Hände voll geweihter Silberthaler hineinwarsen. Beim Klosterstnrm
sollte diese Glocke eingeschmolzen werden, aber das wollten die Einwohner nicht, sie sammelten Geld, selbst der ärmste Dienstbote mnßte ..^ Krenzer geben, und so brachte man die nüthigen .Guldeu zusammen, um die Glocke, die man zu rechter Zeit drei
Stuudeu weit hürt, srei zu kauseu.
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