Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 70, davon 70 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (25,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.9. 2000 um 23:55:35 Uhr schrieb
esstMehrObst über Frank
Der neuste Text am 11.2. 2026 um 19:13:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Frank
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 9.4. 2009 um 17:31:53 Uhr schrieb
frank über Frank

am 17.11. 2020 um 18:46:29 Uhr schrieb
Zuzanna über Frank

am 11.5. 2007 um 20:39:25 Uhr schrieb
MsLippenleser über Frank

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frank«

esstMehrObst schrieb am 1.9. 2000 um 23:55:35 Uhr zu

Frank

Bewertung: 7 Punkt(e)

einer der bedeutungsvollsten Namen in der Geschichte der Menschheit
Keinem anderen Namen ist es bis heute gelungen sich in diesem Umfang aus der Geschichte herauszuhalten und dazu noch ein ausgesprochen positiv belegtes englisches Wort zu sein

lizzie schrieb am 13.1. 2002 um 17:33:26 Uhr zu

Frank

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der erste Frank in meinem Leben war penetrant ätzend. Hatte zwar einen Computer, aber sonst vor allem Recht (glaubte er) und ein Akkordeon, auf dem ihn seine Eltern immer vorspielen ließen. Inzwischen kenn ich auch zwei nette Franks (Franken?) und baue langsam meine Vorurteile gegen derart benannte Herren ab.

Silvia schrieb am 27.8. 2001 um 13:35:28 Uhr zu

Frank

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil von Frank ... hmm

Knarf?

Oder Franka. Weil: Frank = männlich, Franka = weiblich und männlich = Gegenteil von weiblich

Liamara schrieb am 5.4. 2001 um 23:37:20 Uhr zu

Frank

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei Frank fällt mir gerade Frank Gilbreth Jr. ein, dessen Buch »Im Dutzend Billiger« ich zusammen mit »Aus Kindern werden Leute« gerade mal wieder gelesen habe. Ich sage mal wieder, weil ich diese Bücher schon als Jugendliche geliebt habe und sie alle paar Jahre nochmals in die Hand nehme und verschlinge. Er hat sie zusammen mit seiner Schwester Ernestine geschrieben, und sie waren Teil einer zwölfköpfigen Kinderschar. Ihre Eltern waren berühmte Spezialisten für Bewegungsrationalisierung. Es ist eine unglaublich interessante Familiengeschichte, die leider schon in den 50ern endet, zumindest bei den beiden Büchern, die zur Zeit die einzigen zu sein scheinen die man in Deutschland kaufen kann. Ich habe also aus lauter Interesse heute abend mal die Geschichte der Gilbreths im Internet verfolgt und bin auch fündig geworden. Wie immer, wenn ich so etwas lese, interessiert mich nämlich: was ist aus den Leuten geworden?

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