| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 45, davon 44 (97,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (17,78%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 134 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,133 Punkte, 22 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.6. 2001 um 00:41:28 Uhr schrieb Holger über Holger |
| Der neuste Text | am 30.7. 2020 um 14:17:20 Uhr schrieb Christine über Holger |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 13.11. 2014 um 09:29:28 Uhr schrieb
am 30.9. 2007 um 16:26:44 Uhr schrieb
am 14.11. 2006 um 00:16:14 Uhr schrieb |
Holger
Bewertung: 1 Punkt(e)Holger! Holger habe ich schon fast vergessen. Manchmal jedoch, wenn ich so ein Werbegesicht sehe, dann denke ich: Der sieht Holger ähnlich. Vor Urzeiten hat Holger nämlich mal in der Coupe gemodelt. Ja, so richtig nackt. Holger war aber außerdem der verabscheuungswürdige (und das hat er gut gespielt) Magier in unserer Rollenspielgruppe, was nun wiederum ebenfalls Urzeiten her ist; was alles in allem dazu führt, dass Holger ein Mensch der Vergangenheit ist. Allerdings: Holger hat gesagt, ich hätte schöne Augen. Das werde ich bestimmt nicht vergessen.
Holger
Bewertung: 2 Punkt(e)
true man. ganz ohne show. die letzte performance? ewig her.
- heart beats sind toll, sagst du.
- ich weiß ja nicht. bei herzfrequenz denke ich als erstes an stress.
- ich finde die toll. so babomm babomm babomm. das hat was gewaltiges.
deine augen glühn. arbeiten, woran ich da denke? an holger. die telefonnummer seh ich jeden tag. die hängt an der pinwand, gleich neben dem monitor. hab sogar schon mal angerufen. irgendwann. hat zeit. viel zeit. muss erst noch bei mir ankommen. ganz unten? nö, da war ich schon. und hab mich nicht gespürt. war nur noch fremdbild für andere, nicht mehr ich. konnte keine selbstporträts malen, nur noch ozeanblau. viel blau, da wo sonst das gesicht ist. himmelblau, ozeanblau. ist jetzt wieder anderthalb jahre her. ich hab geglaubt, das ist so, wenn ich liebe, das ist normal. aber das war deprivation, glaube ich. die unsicherheit, was von dem, was um mich herum geschieht, noch mit mir zu tun hat, was da draußen noch so ist, dass ich es verstehen kann. draußen? so genau weiß ich nicht, wo das anfängt. hinter dem, was ich spür, liegt oft ein leuchtender hintergrund, der nur allmählich verblasst. ein langer leuchttunnel ins nichts.
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