Job
Bewertung: 5 Punkt(e)Mittel zum Zweck. Keine Sau will wirklich arbeiten, die wollen alle bloß die Kohle. Arbeitslosigkeit als Schreckgespenst der Gesellschaft ist überholt! Geldlosigkeit ist das wahre Problem!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 173, davon 172 (99,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (20,23%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,023 Punkte, 91 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 21:24:34 Uhr schrieb Hans über Job |
| Der neuste Text | am 26.9. 2023 um 10:10:32 Uhr schrieb Christine über Job |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 91) |
am 20.4. 2013 um 00:35:53 Uhr schrieb
am 12.5. 2004 um 10:18:05 Uhr schrieb
am 26.5. 2010 um 22:36:37 Uhr schrieb |
Mittel zum Zweck. Keine Sau will wirklich arbeiten, die wollen alle bloß die Kohle. Arbeitslosigkeit als Schreckgespenst der Gesellschaft ist überholt! Geldlosigkeit ist das wahre Problem!
Manch einer haten keinen Job. Das fehlt ihm dann vielleicht. Manch einer will gar keinen, damit ihm nichts anderes, evtl. wichtigeres fehlt. So ein Job kann nämlich viel Zeit kosten. Oft mag man den Job auch nicht. Das ist eine ekglige Angelegenheit, wenn man nicht weiß, wie man sich des Jobs entledigen soll. Viele Hindernisse werden einem dann oft auf den Weg gelegt, auf den man den gehaßten Job hinschmeißen möchte. So hängt manch einer an einem Scheiß-Job und wird ihn nicht los.
Wenn ich einen Job hätte, bei dem ich den ganzen Tag nur am Schreibtisch sitzen müsste, bräuchte ich einen Arbeitsplatz, an dem mich niemand sieht. Denn ich pflege an meinem Schreibtisch sehr eigenartig zu sitzen. Gewisse Menschen können das bestätigen. Ich finde jedenfalls die gewöhnliche Art und Weise, also mit den Füssen auf dem Boden, sehr seltsam. So kann ich nicht sitzen!
Warum ist eigentlich Job so ein erfolgreiches Wort? Eigentlich ist es doch ziemlich hässlich, und doch meinen die Nachrichtensprecher, es müsse einen traurig stimmen, wenn soundso viele Leute ohne Job sind. Gut, ohne Juwelen zu sein, ist schlimm, ohne Oase und so, aber ohne Dschobb??
Manches Tun wird erst sinnvoll, wenn es nicht als Job, sondern als Berufung begriffen wird.
Ich habe meinen Job gekündigt und fühle mich frei, frei, frei,...
aber ich habe bereits bei einer anderen Firma unterschrieben. Der kurze Moment der Freiheit war unglaublich schön. Ich glaube ich bin reif für die Insel.
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