Job
Bewertung: 5 Punkt(e)Mittel zum Zweck. Keine Sau will wirklich arbeiten, die wollen alle bloß die Kohle. Arbeitslosigkeit als Schreckgespenst der Gesellschaft ist überholt! Geldlosigkeit ist das wahre Problem!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 173, davon 172 (99,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (20,23%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 163 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,023 Punkte, 91 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 21:24:34 Uhr schrieb Hans über Job |
| Der neuste Text | am 26.9. 2023 um 10:10:32 Uhr schrieb Christine über Job |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 91) |
am 27.6. 2017 um 00:40:18 Uhr schrieb
am 9.3. 2004 um 15:08:30 Uhr schrieb
am 25.4. 2020 um 07:16:27 Uhr schrieb |
Mittel zum Zweck. Keine Sau will wirklich arbeiten, die wollen alle bloß die Kohle. Arbeitslosigkeit als Schreckgespenst der Gesellschaft ist überholt! Geldlosigkeit ist das wahre Problem!
Gesucht wird: Rechtsanwaltsgehilfin zur Schwangerschaftsvertretung für die Stelleninhabererin
von vornehmlich im Insolvenzbereich beratend und kautelarisch tätigem Rechtsanwalt in Einzelkanzlei.
Geboten wird eine Teilzeitbeschäftigung mit 6 h / Woche mit überdurchschnittlichem Gehalt, angenehme Kanzleiatmosphäre und - im normalfall - verhältnismässig überschaubarer Arbeitsanfall.
Erwartet wird exzellentes, sicheres Auftreten, akzeptables Äusseres, erstklassige Nerven, gutes Deutsch in Wort und Schrift.
Ferner wird darauf hingewiesen, daß ein Großteil des Gehaltes Schmerzensgeld ist, das nur gezahlt wird, weil die völlig unvorhersehbaren Launen und Macken eines Chefs zu ertragen sind, der in keinster Weise dem Rollenbild eines kravattentragenden Besserwissers entspricht.
Die Stelle ist für Nichtraucherinnen ungeeignet.
Manch einer haten keinen Job. Das fehlt ihm dann vielleicht. Manch einer will gar keinen, damit ihm nichts anderes, evtl. wichtigeres fehlt. So ein Job kann nämlich viel Zeit kosten. Oft mag man den Job auch nicht. Das ist eine ekglige Angelegenheit, wenn man nicht weiß, wie man sich des Jobs entledigen soll. Viele Hindernisse werden einem dann oft auf den Weg gelegt, auf den man den gehaßten Job hinschmeißen möchte. So hängt manch einer an einem Scheiß-Job und wird ihn nicht los.
Heute stand unter Stellenanzeigen etwas in der Art: »Freche junge Frau für Telefon-Sex gesucht«. Da hab ich mir dann gedacht, dass sich so manche freche junge Frau beim Lesen denkt: Ach, das kann ich aber auch. Das dachte ich mir nämlich spontan auch, aber machen würd ich's trotzdem nicht. Dann müsste ich nämlich wahrscheinlich mittendrin lachen, und das haben die armen Tröpfe, die da anrufen und ihr saures Erspartes ausgeben, dann nun auch wieder nicht verdient.
Warum ist eigentlich Job so ein erfolgreiches Wort? Eigentlich ist es doch ziemlich hässlich, und doch meinen die Nachrichtensprecher, es müsse einen traurig stimmen, wenn soundso viele Leute ohne Job sind. Gut, ohne Juwelen zu sein, ist schlimm, ohne Oase und so, aber ohne Dschobb??
einmal die woche zwei stunden mache ich auf haushaltshilfe. morgen wird es wieder heiss werden, besonders in meinen festen schuhen und dicken socken, mit dem dicken hemd und den dicken handschuhen. gut dass die fliegen an der lampe kleben bleiben. manchmal hab ich schiss, eine einzuatmen.
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