Körperkontakt
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der erste Schritt zu Intimität. Oft bleibt es dabei. Manches Mal nicht.
Besser als Briefkontakt, oder Emailverkehr.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 62, davon 61 (98,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (33,87%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 234 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,419 Punkte, 35 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.3. 2002 um 09:11:17 Uhr schrieb viola.gerres@hopsmail.com über Körperkontakt |
| Der neuste Text | am 21.1. 2026 um 07:56:59 Uhr schrieb Schmidt über Körperkontakt |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 21.10. 2017 um 19:15:37 Uhr schrieb
am 10.10. 2006 um 16:35:34 Uhr schrieb
am 28.3. 2012 um 12:19:58 Uhr schrieb |
Der erste Schritt zu Intimität. Oft bleibt es dabei. Manches Mal nicht.
Besser als Briefkontakt, oder Emailverkehr.
wesentlich ist mal ein guter körperkontakt zu mir selber. anders gesagt habe ich von meinem letzteren körperkontakt mit einer frau, die nicht so ein gutes einverständnis mit sich selbst hatte, echt lehrhafte erfahrungen gemacht. das ich das auf jeden fall nicht mehr so auf solche art will.
Meine Mitbewohnerin (born in the USA) meinte, da wusste sie, dass sie doch assimiliert ist: Eine halbe Stunde eines klassischen Konzerts waren ihr vergällt, weil »meine Fuss den Fuss von der Typ neben mir berührt hat« und sie sich jetzt Sorgen machen musste, dass er sich bedrängt (oder beflirtet) fühlen könnte.
Schläfe. Wie berührst du einen Fremden beim Aufwachen? Du bist ihm ja fremd. Auch wenn du mehr über die letzten Stunden weißt als er. Sobald er aufwacht, bist du fremd. Ob Nacken weniger zentral ist als Schläfe? Oder ob du tatsächlich das Harr aus dem Gesicht streifen kannst? Brechreiz ist Grenze. Die sicherste Grenze, die ich kenne.
Gewiss mag ein jeder, dem das Schicksal dieses Glück verwehrt hat, eine Vielzahl gescheiter Gründe anführen, weshalb gerade dem freiflottierenden Dasein eine besondere Schönheit innewohnt; ich aber empfinde mich erst seit Wiedererlangung meiner Zweischläfrigkeit als in der Welt angekommen. Schweigen wir von den Fährnissen der Bewältigung des Alltags, den Freuden gemeinsamen Kochens, unverlangten Seifenbürstenmassagen; allein schon die physische Präsenz eines Mitkörpers in der Nacht, zudem gepaart mit dem insbesondere zu Beginn stets unerschöpflich sprudelnden Quell des fleischlichen Begehrens macht jede Eloge auf die Wonnen der Einsamkeit zu einem hohlwangigen Pfeifen in einem seiner Blätter entkleideten Wald, der...
Ok, ein wenig doof macht Liebe natürlich auch.
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