Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 56, davon 56 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (28,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 2000 um 22:06:39 Uhr schrieb
corn über Leberwurst
Der neuste Text am 1.4. 2024 um 20:35:02 Uhr schrieb
/// über Leberwurst
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 11.7. 2005 um 07:21:42 Uhr schrieb
cid über Leberwurst

am 5.7. 2009 um 06:13:47 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von mir über Leberwurst

am 11.7. 2005 um 07:23:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Leberwurst

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leberwurst«

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 20:28:34 Uhr zu

Leberwurst

Bewertung: 5 Punkt(e)

Streichleberwurst, fein und grob
Benötigtes Fleischmaterial:
1. Kalbs- und Schweinegeschlinge (Gurgelknopffleisch, Zwerchfell, auch sehniger Teil, Schlundfleisch, Zungenkopffleisch usw.)
2. Kalbs- und Schweinekopffleisch ohne Kopfhaut (also ohne Schweinsohren und -rüssel, ohne Kalbs- und Schweinezungen).
3. Kalbsgekröse (mit den Drüsen).
4. Schweinenicker, Schweinenetzfett.
Gewicht der gekochten Teile 1 bis 4 zusammen 13 Kilogramm.
5. Rindsbacken und Rindskronfleisch (=Saum, Krähen, Krenn-, Wellfleisch) gekocht: 2 Kilogramm
6. Schweinebauchfett (=Schmer = Flomen) nicht gekocht: 3,5 Kilogramm
7. Schweineleber, gekrekt: 2,5 Kilogramm.



(Bechtold: Der praktische Fleischer, Stuttgart 1950)

Spiegel online schrieb am 12.9. 2001 um 14:37:43 Uhr zu

Leberwurst

Bewertung: 2 Punkt(e)

L E B E R W U R S T

Oft ist Rinderhirn dabei


Frankfurt am Main - In zahlreichen Kalbsleberwurst-Sorten befindet
sich einem Bericht des Magazins »Öko-Test« zufolge nach wie vor
BSE-Risikomaterial wie Rinderhirn. Die Zeitschrift hatte nach eigenen
Angaben mehr als 100 Wurstsorten testen lassen. In fünf Prozent der
Fälle davon seien deutliche Anteile (bis vier Prozent) von Fleisch aus
dem zentralen Nervensystem festgestellt worden. In weiteren zehn
Prozent habe man zumindest Spuren des riskanten Fleisches - dazu
gehören Hirn und Rückenmark - entdeckt. Bei einer Probe bestehe
der Verdacht, dass verbotenes Separatorenfleisch verwendet wurde.

Das Ergebnis zeigt nach Ansicht der Zeitschrift, dass die
Rückrufaktion für Wurst mit Risikofleisch wenig gebracht hat. Die
Verbraucherschützer fordern daher, sofort alle Wurst- und
Fleischprodukte vom Markt zu nehmen, die vor der Einführung von
Schnelltests hergestellt wurden.

Morlock schrieb am 5.10. 2000 um 18:17:51 Uhr zu

Leberwurst

Bewertung: 6 Punkt(e)

In Katschubien ist eine vewandte Wurstart, die Lederwurst, beheimatet, deren Zubereitung nur noch in den Bergen von wenigen alten Katschubiern beherrscht wird. Es gab in der Vergangenheit Bestrebungen die Lederwurst zu verbieten, sie gar auszurotten. Eltern gaben die Rezepte an ihre Kiner und Kindeskinder. Um sich vor Repressalien der Behörden zu schützen wurden Lederwürste nach der Herstellung dicht unter der Erde eingegraben. Nur ein kleiner hauchzarter Lederwurstzipfel verrat, wo sich die Würste befanden. Noch heute wird die Lederwurst gern Touristen angeboten.

wauzi schrieb am 12.9. 2001 um 14:32:01 Uhr zu

Leberwurst

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine wesentliche Aufgabe des feinverteilten Fettes in Leberwursterzeugnissen ist die Umhüllung der Inhaltsstoffe, um diese als
Gleitsubstanz im kalten Zustand untereinander verschiebbar und damit streichfähig zu halten. Zusätzlich ist Fett ein wesentlicher
Geschmacksträger, wobei mit sinkenden Fettgehalten der Geschmack leidet und mit einer Verringerung des allgemeinen
Genußwertes zu rechnen ist. Für die geschmackliche Wirkung ist weniger die Zusammensetzung der Fette verantwortlich,
sondern vielmehr deren Vermögen geschmacklich relevante Stoffe zu lösen. Durch den Anstieg des Wassergehaltes bei der
Substitution von Fett durch Fleisch kann die emulgierende Wirkung der Lebereiweiße beeinträchtigt werden. Dies kann zu einer
zu geringen Wasserimmobilisierung im Endprodukt führen, was sich durch eine höhere und beschleunigte Wasserdampfabgabe
bemerkbar macht. Daraus kann, je nach Wasserdampfdurchlässigkeit des Darmes, ein Austrocknen bzw. eine
Wasserseparation resultieren.

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