| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
48, davon 47 (97,92%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (37,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
185 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,229 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 27.9. 1999 um 23:57:27 Uhr schrieb Tanna
über Stil |
| Der neuste Text |
am 22.7. 2024 um 21:08:13 Uhr schrieb auch so ein Senior
über Stil |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 13.11. 2018 um 09:45:32 Uhr schrieb Christine über Stil
am 17.12. 2007 um 23:34:00 Uhr schrieb Die Leiche über Stil
am 9.12. 2005 um 03:23:58 Uhr schrieb reothadh = rowag über Stil
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stil«
Stöbers Greif schrieb am 4.12. 2002 um 17:23:00 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nicht wahr, Sie sind mit dem Aufsatzhaften meiner Schreibweise einverstanden? Ich selber bin von meinem Erzeugnis ja noch ganz benommen. Seine Unsicherheiten verleihen mir Ruhe und geben manchen hübschen Anlaß zu Unbestimmtheiten. Aus Zartheitsgründen darf ich nicht konkreter werden. Ein feiner Stil, oder?
stevie schrieb am 11.11. 2001 um 15:28:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
stilvoll sein ist eine lebensafgabe.
seinem leben stil zu verleihen erfordert viel kraft. vor allem bringt es einige intellektuelle anstrengungen mit sich, weil »stil« erst eimal definiert sein muß. natürlich kann man einfach leben und sich a-posteriori den passenden stil dazu definieren. aber leider ist das nicht sehr befriedigend. wahrhaft heroisch ist der ständige kampf um und mit dem stil. denn was gerade erst stilvoll zu sein schien, kann im nächsten augenblick schon äußerst unpassend sein. es ist ein ständiges ausloten zwischen zeitgeist und zeitlosigkeit. manchmal kann einen der stil schon ziemlich auf die nerven gehen. doch jeder versuch ihm zu entfliehen ist zum scheitern verurteilt. man muss den stil transformieren, wenn man ihn unterwerfen will.
der stil lässt sich nicht fassen, weil er keine quantität oder qualität ist, sondern eine begleiterscheinung, die sich bei direkter betrachtung in belanglose einzelheiten auflöst.
der stil lässt sich zwar anhand der momentanen lage der gesellschaft betrachten, ist aber nicht direkt abhängig von ihr. jede erscheinung von stil, die zur kommerziellen nutzung (meist bis zum abwinken) ausgeschlachtet wird, wird eben dadurch stillos. man darf den stil nicht als glasur betrachten, mit der sich dinge verkaufsfördernd tauchen lassen.
dieser auflackierte pseudo-edle hochglanz-zucker lässt sich aber dennoch und leider gut verkaufen. wir müssen wieder den wahren stil erkennen!
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