Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (42,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.1. 2001 um 04:33:02 Uhr schrieb
Nils über Verlust
Der neuste Text am 16.7. 2017 um 13:13:05 Uhr schrieb
Christine über Verlust
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 23.12. 2002 um 12:58:25 Uhr schrieb
edge über Verlust

am 24.2. 2004 um 14:24:23 Uhr schrieb
LadyCat über Verlust

am 13.1. 2006 um 21:27:24 Uhr schrieb
heini über Verlust

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verlust«

TedBundy schrieb am 9.11. 2005 um 22:01:00 Uhr zu

Verlust

Bewertung: 3 Punkt(e)

So schnell knn es gehen: D hängt mn gnz gemütlich n seiner Wasserpfeife, überprüft nebenbei den EMilbriefksten, läßt versehentlich etws Tbk uf die Tsttur des Lptops fllen, meint, m schnellsten ließe sich dieser Mißstnd unter Zuhilfenhme des Stubsugers korrigieren- und schon ist sie weg, die Tste mit dem .

Nils schrieb am 6.1. 2001 um 04:33:02 Uhr zu

Verlust

Bewertung: 4 Punkt(e)

Niemand kann nachfühlen, was ein anderer Mensch verloren hat. Verlust ist immer etwas, womit man alleine klarkommen muß.

Hans*im*Glück schrieb am 9.5. 2005 um 15:14:43 Uhr zu

Verlust

Bewertung: 1 Punkt(e)

Daß auch Glück dem Menschen keine Chance läßt und ihm immer wieder nur die Fähigkeit abverlangt, eines Tages seinen Verlust zu verschmerzen, vergessen zu können und dem Erinnern eine andere, eine bessere Qualität abzuverlangen als Selbstmitleid und Selbstzerstörung - von dieser Vertreibung und Vernichtung erzählt .... (ein Buch von Lowry: »Oktoberfähre nach Gabriola«).

Wolf Wondratschek

Baumhaus schrieb am 21.5. 2009 um 17:54:34 Uhr zu

Verlust

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich war zwölf. Sie haben gesagt, es sei eine Grippe. Eine Grippe, die sich auf die Lunge gelegt habe. Sie brachten Mutter ins Krankenhaus, schlossen Sie an eine Herz-Lungen-Maschine an. Aber es war zu spät. Sie sei erstickt, sagten sie. Ich weinte nicht.

Erst fünfzehn Jahre später wird mir langsam bewußt, daß mein Sehnen nach Frauen und nach Weiblichkeit nicht so ist wie bei anderen. Daß es weniger in sexueller Präferenz als vielmehr in einer Sehnsucht begründet ist, den Verlust auszugleichen. Eine Suche nach Umarmung und Wärme. Nach Geborgenheit und Stabilität.
Daß dieses Sehnen bereits eine - meine einzige - Beziehung mit einer Frau zerstört hat, gibt mir zu denken. Wie soll ich je als jemand auftreten, der Geborgenheit und Stabilität geben kann, wenn es genau diese beiden Dinge sind, die mir am meisten fehlen? Wie soll ich eines anderen Menschen Leben bereichern, wenn Verlust und die Angst davor diejenigen Dinge sind, die am tiefsten in mir wurzeln?

Verlust isoliert.

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