Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 119, davon 112 (94,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (36,13%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 2000 um 19:55:59 Uhr schrieb
octopus über evolution
Der neuste Text am 17.12. 2021 um 12:56:16 Uhr schrieb
schmidt über evolution
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 43)

am 11.8. 2003 um 00:49:45 Uhr schrieb
hannes über evolution

am 20.11. 2002 um 20:05:59 Uhr schrieb
psychero über evolution

am 5.2. 2006 um 19:58:00 Uhr schrieb
Turbo über evolution

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Evolution«

Lockhead schrieb am 2.11. 2000 um 11:25:37 Uhr zu

evolution

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Affen rasen durch den Wald
Der Eine macht den Andern kalt
Neanderthaler rufen sie
Kennst Du unsre Theorie?
Man nehme vier mal DNS
Und schüttle sie bis zum Exzess
Dazu dann noch nen Eimer Gene
Und ne gebrauchte Sofalehne
Vier Milliarden Jahre alt
Und wartet bis es urig knallt

Mit Zufall, Glück und Phantasei
Schält sich heraus dann aus dem Brei
Ein kleiner dicker Menschenklon
Das nennt man dann - Evolution

palomina schrieb am 23.6. 2001 um 12:47:39 Uhr zu

evolution

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was wäre heute wohl alles anders, wenn damals nicht A sondern B stärker gewesen wäre? Oder hätte vielleicht C seine Gene ins nächste Jahrtausend geschickt, wenn es nicht vielleicht an diesem einen Tag geregnet hätte und deshalb D zum Zuge gekommen ist? Was wäre alles anders in dieser Welt, wenn E nicht den großen Stein von diesem einen Berg gestossen hätte und F und G damit keine Chance gab? Wäre H etwas nördlicher angesiedelt gewesen und hätte nicht die giftigen Beeren gegessen, würde es heute mehr H's und weniger I's in dieser Welt geben.

A, B, C und so weiter könnten Schafe, Dinosaurier, Eidechsen, Vögel, Götter, Ausserirdische, Bakterien, Bäume, Schmetterlinge oder sogar Sonnenstrahlen oder Regentropfen gewesen sein.

rauschi schrieb am 6.9. 2001 um 15:05:27 Uhr zu

evolution

Bewertung: 5 Punkt(e)

Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.

Wenkmann schrieb am 18.12. 2003 um 00:53:58 Uhr zu

evolution

Bewertung: 1 Punkt(e)

Folgendes recht wissenschaftlich angehauchte
und gleichsam hochinteressante Gespräch
zweier nicht ganz unbekannter Blasterianerinnen
fand ich jüngst im Diskussionsforum:

"Wohlgeformte Brüste, ob groß oder klein, spielen meist eine essentielle Rolle beim Sex.

>Biologisch gesehen helfen Sie dem männlichen Menschen bei der Sichtung eines weiblichen Exemplars seiner Gattung.

>Das heißt, wennn die Frauen, rein hypothetisch,
nur noch auf der Seite Liegen würden, bekämen sie Auswüchse auf der freiliegenden Seite, damit Männer sie auch im liegen erkennen können?

>Hab mal irgenwo gehört, daß vorher der Hintern das wichtigste Geschlechtsmerkmal war, aber als die Menschen anfingen, aufrecht zu gehen, mußten andere Rundungen her.

>Das Begrüßungsschnuppern, wie ich es zum Beispiel bei Hunden beobachte, hat sich leider nicht über die Jahrtausende gerettet, es sei denn, man deutet den Handkuss als solches.

>unter anderem elefanten schmecken den urin der elefantenkuh ab, während er rauströpfelt, ob sie paarungsbereit ist.

>bin recht froh darüber, dass sich so einiges gewandelt hat mit dem aufrechten gang..."

Vielen Dank für diese lehrreichen Ausführungen!

Heraklit schrieb am 10.5. 2000 um 16:01:01 Uhr zu

evolution

Bewertung: 2 Punkt(e)

Philosophische Grundidee: Wenn etwas in der Lage ist, sich zu reprodzieren, wird es mehrere davon geben.
Wenn du dich umschaust, wirst du feststellen, dass sich vieles sehr gut reproduziert, seit die Welt existiert. Und es dominieren diese, die sich sehr gut reproduzieren. Die besten Ideen, werden berühmt, die beste Software kopiert sich selbst und die Lebensquelle ist unerschöpflich.

BubiNoll schrieb am 11.10. 2009 um 22:42:14 Uhr zu

evolution

Bewertung: 1 Punkt(e)


In einem Urlaub in Thailand beobachtete ich wunderschöne Vögel, die ich leider immer nur von weitem sehen konnte. Sie waren in etwa so groß wie Kraniche und sahen - in der Luft - auch so ähnlich aus. Ihr Gefieder war jedoch bunt und was am bemerkenswertesten ist: Ihre Schwanzfedern waren so merkwürdig geformt, dass es von unten so aussah, als würden sie an langen Fäden runde Bömmel hinter sich herziehen.

Kann man etwa behaupten, dass die Evolution diesen Vögeln eine optimale Anpassung an die Umwelt beschert habe? Kann man etwa besonders gut fliegen, wenn man bunte Bömmel hinter sich herzieht?

Ich wette, dass diese Vögel ohne Bömmel viel besser fliegen und für ihre Nachkommen mehr Futter besorgen könnten. Tja. Aber sie würden sich wahrscheinlich gar nicht erst paaren.

Das nennt man sexuelle Selektion.











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