Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 161 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,00%)
Durchschnittliche Textlänge 117 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,024 Punkte, 78 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
Der neuste Text am 27.2. 2026 um 06:01:12 Uhr schrieb
Klarname Schmidt, Matthias rené über andere
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 26.7. 2007 um 20:26:14 Uhr schrieb
lopster über andere

am 29.8. 2008 um 14:24:01 Uhr schrieb
mesi über andere

am 3.3. 2003 um 22:54:36 Uhr schrieb
perpetomobile über andere

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Andere«

GRID schrieb am 4.6. 2001 um 18:36:17 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

die anderen sind die, die dich zu dir machen, sei es durch ihren einfluß oder durch die reflektierte sicht deiner selbst in der sozialen interaktion

kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:41:19 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er

wortwirt schrieb am 3.2. 2002 um 10:47:20 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dann mach doch was mit den anderen. Wenn ich Dir nicht mehr wichtig bin, dann geh doch. Schließ mich doch aus!

Ich habe auch diese anderen. Ich kann auch damit drohen: Ich mach jetzt lieber was mit anderen. Sie sind unkomplizierter, netter, intensiver, machen mich glücklicher.

Ein verbaler Schlag ins Gesicht.

Ist das alles ein Schwachsinn! Denken die Leute wirklich Menschen wären austauschbar??

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






yuuup schrieb am 15.9. 2002 um 14:47:13 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

interessieren mich nicht, du bist alles was zählt

spielkind schrieb am 11.7. 2001 um 00:54:13 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schuld sind immer die anderen.
Und die anderen sind auch immer die Dummen, die Ignoranten, die Bösen und die Unwissenden.

Aber für diese anderen, gehörst du zu den anderen.

Einige zufällige Stichwörter

lovecraft
Erstellt am 19.4. 2002 um 20:29:24 Uhr von das Bing!, enthält 14 Texte

fenriswolf
Erstellt am 14.4. 2002 um 00:25:53 Uhr von Mäggi, enthält 6 Texte

nachvollziehbar
Erstellt am 28.9. 2001 um 19:14:41 Uhr von Bärbel, enthält 79 Texte

leninsWASNUN
Erstellt am 26.2. 2022 um 10:12:47 Uhr von schmidt, enthält 2 Texte

HypoRealEstate
Erstellt am 6.10. 2008 um 15:43:52 Uhr von Kit Fisto, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0494 Sek.