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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
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am 13.5. 2007 um 14:10:17 Uhr schrieb
jürgen über andere

am 1.10. 2007 um 15:15:59 Uhr schrieb
Die über andere

am 3.10. 2004 um 01:15:44 Uhr schrieb
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Andere«

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






Janathan schrieb am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr zu

andere

Bewertung: 5 Punkt(e)

Anders sein; Anders denken; Anders handeln----das bist du und das bin ich

kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:41:19 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er

thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dichdas GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?

Wolf schrieb am 23.3. 2010 um 09:57:23 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ficke gerne mal eine andere Frau, weil ganz andere Reize von ihr ausgehen...Männer haben ja auch nicht die gleichen Schwänze...

nina schrieb am 8.5. 2002 um 00:38:33 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

andere können dir nicht sagen,
was du tun sollst -
das weißt DU ganz allein

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