Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 161 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
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am 30.12. 2004 um 20:06:55 Uhr schrieb
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am 26.2. 2003 um 22:51:31 Uhr schrieb
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Andere«

Janathan schrieb am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr zu

andere

Bewertung: 5 Punkt(e)

Anders sein; Anders denken; Anders handeln----das bist du und das bin ich

iolanthe schrieb am 3.3. 2003 um 16:33:24 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Andere...ich höre immer nur »die anderen«...wer sind denn schon die anderen? Wenn man nicht mal weis wer »die anderen« sind, warum sollte man dann nach ihren Regeln und Vorstellungen leben?

mrcookie schrieb am 8.2. 2010 um 23:36:42 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nein, keiner schaut den Mist. Man kann fragen, wen man will, aber »ich doch nicht!«. »Nein, wie kann man nur.« Es sind immer andere, die sich des Zeuch reinziehen. Aber DIESE Einschaltquoten sind so nicht zu erklären. Anscheinend ist die Gruppe der Anderen größer, als angenommen. Nicht dass ich was gegen andere hätte, also zumindest nichts wirksames.... Nein, andere sind ja auch in gewissem Sinne irgendwie anders, was durchaus auch erfrischend sein kann. Vermutlich wäre diese Welt nicht ohne andere möglich.

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






spielkind schrieb am 11.7. 2001 um 00:54:13 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schuld sind immer die anderen.
Und die anderen sind auch immer die Dummen, die Ignoranten, die Bösen und die Unwissenden.

Aber für diese anderen, gehörst du zu den anderen.

kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:41:19 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er

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