Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 161 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
Der neuste Text am 27.2. 2026 um 06:01:12 Uhr schrieb
Klarname Schmidt, Matthias rené über andere
Einige noch nie bewertete Texte
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am 2.7. 2002 um 19:01:27 Uhr schrieb
einsiedlerin über andere

am 28.7. 2005 um 22:57:00 Uhr schrieb
11eoJ über andere

am 28.1. 2013 um 12:29:10 Uhr schrieb
sexi über andere

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Andere«

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dichdas GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?

spielkind schrieb am 11.7. 2001 um 00:54:13 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schuld sind immer die anderen.
Und die anderen sind auch immer die Dummen, die Ignoranten, die Bösen und die Unwissenden.

Aber für diese anderen, gehörst du zu den anderen.

wortwirt schrieb am 3.2. 2002 um 10:47:20 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dann mach doch was mit den anderen. Wenn ich Dir nicht mehr wichtig bin, dann geh doch. Schließ mich doch aus!

Ich habe auch diese anderen. Ich kann auch damit drohen: Ich mach jetzt lieber was mit anderen. Sie sind unkomplizierter, netter, intensiver, machen mich glücklicher.

Ein verbaler Schlag ins Gesicht.

Ist das alles ein Schwachsinn! Denken die Leute wirklich Menschen wären austauschbar??

GRID schrieb am 4.6. 2001 um 18:36:17 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

die anderen sind die, die dich zu dir machen, sei es durch ihren einfluß oder durch die reflektierte sicht deiner selbst in der sozialen interaktion

quimbo75@hotmail.com schrieb am 9.1. 2002 um 21:27:49 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

wir können von andere nur insoweit verstehen, als dass wir alle Menschen sind. Nachvollziehen können wir gewisse Charaktersplitter, die wir mit anderen teilen. Nur Leute mit viel Phantasie und Einfühlungsvermögen sind in der Lage, sich in eigentlich unnachvollziehbare Gefühle einzufühlen oder sich abstrakt vorzustellen. Fremd werden andere immer bleiben - doch das schöne daran: »Wir sind alle Individuen

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