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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
Der neuste Text am 27.2. 2026 um 06:01:12 Uhr schrieb
Klarname Schmidt, Matthias rené über andere
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am 28.1. 2010 um 18:51:56 Uhr schrieb
Torsten über andere

am 16.1. 2006 um 18:16:00 Uhr schrieb
lol über andere

am 23.11. 2004 um 18:17:21 Uhr schrieb
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Assoziationen zu »Andere«

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






mrcookie schrieb am 8.2. 2010 um 23:36:42 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nein, keiner schaut den Mist. Man kann fragen, wen man will, aber »ich doch nicht!«. »Nein, wie kann man nurEs sind immer andere, die sich des Zeuch reinziehen. Aber DIESE Einschaltquoten sind so nicht zu erklären. Anscheinend ist die Gruppe der Anderen größer, als angenommen. Nicht dass ich was gegen andere hätte, also zumindest nichts wirksames.... Nein, andere sind ja auch in gewissem Sinne irgendwie anders, was durchaus auch erfrischend sein kann. Vermutlich wäre diese Welt nicht ohne andere möglich.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 9.1. 2002 um 21:27:49 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

wir können von andere nur insoweit verstehen, als dass wir alle Menschen sind. Nachvollziehen können wir gewisse Charaktersplitter, die wir mit anderen teilen. Nur Leute mit viel Phantasie und Einfühlungsvermögen sind in der Lage, sich in eigentlich unnachvollziehbare Gefühle einzufühlen oder sich abstrakt vorzustellen. Fremd werden andere immer bleiben - doch das schöne daran: »Wir sind alle Individuen

iolanthe schrieb am 3.3. 2003 um 16:33:24 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Andere...ich höre immer nur »die anderen«...wer sind denn schon die anderen? Wenn man nicht mal weis wer »die anderen« sind, warum sollte man dann nach ihren Regeln und Vorstellungen leben?

thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dichdas GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?

Grünteetrinkerin schrieb am 6.10. 2003 um 13:27:52 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

das andere leben sieht (von außen) immer viel leichter aus

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