Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 161 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
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am 4.5. 2002 um 01:17:33 Uhr schrieb
thibault über andere

am 24.3. 2010 um 08:01:50 Uhr schrieb
Wolf über andere

am 21.9. 2005 um 19:17:39 Uhr schrieb
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Andere«

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dich.« das GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?

Janathan schrieb am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr zu

andere

Bewertung: 5 Punkt(e)

Anders sein; Anders denken; Anders handeln----das bist du und das bin ich

kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:41:19 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er

wasserkristall schrieb am 9.1. 2002 um 21:13:22 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

andere sind anders als ich, verstehen mich nicht im geringsten. wenn ein anderer als ich sich mir nähert, sehe ich nur das was sich von meinem selbst in diesem anderen spiegelt, also: mich selbst.

kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:39:38 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

allein sein, an sie denken, ohne sie auskommen, sie anrufen, sie suchen, sich verstecken falls sie doch noch kommen oder einfach woanders hingehen

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