Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 161 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb
Janathan über andere
Der neuste Text am 27.2. 2026 um 06:01:12 Uhr schrieb
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am 15.6. 2015 um 14:52:06 Uhr schrieb
Olaf über andere

am 26.7. 2007 um 20:26:14 Uhr schrieb
lopster über andere

am 10.9. 2006 um 18:38:13 Uhr schrieb
Supernase über andere

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Assoziationen zu »Andere«

ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.

Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?






yuuup schrieb am 15.9. 2002 um 14:47:13 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

interessieren mich nicht, du bist alles was zählt

wortwirt schrieb am 3.2. 2002 um 10:47:20 Uhr zu

andere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dann mach doch was mit den anderen. Wenn ich Dir nicht mehr wichtig bin, dann geh doch. Schließ mich doch aus!

Ich habe auch diese anderen. Ich kann auch damit drohen: Ich mach jetzt lieber was mit anderen. Sie sind unkomplizierter, netter, intensiver, machen mich glücklicher.

Ein verbaler Schlag ins Gesicht.

Ist das alles ein Schwachsinn! Denken die Leute wirklich Menschen wären austauschbar??

GRID schrieb am 4.6. 2001 um 18:36:17 Uhr zu

andere

Bewertung: 3 Punkt(e)

die anderen sind die, die dich zu dir machen, sei es durch ihren einfluß oder durch die reflektierte sicht deiner selbst in der sozialen interaktion

Janathan schrieb am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr zu

andere

Bewertung: 5 Punkt(e)

Anders sein; Anders denken; Anders handeln----das bist du und das bin ich

thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu

andere

Bewertung: 1 Punkt(e)

man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dichdas GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?

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