| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
168, davon 161 (95,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,00%) |
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117 Zeichen |
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-0,024 Punkte, 78 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb Janathan
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am 27.2. 2026 um 06:01:12 Uhr schrieb Klarname Schmidt, Matthias rené
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 78) |
am 23.8. 2002 um 17:14:58 Uhr schrieb heute über andere
am 18.6. 2009 um 01:00:25 Uhr schrieb heini über andere
am 19.2. 2005 um 20:00:17 Uhr schrieb Jonas über andere
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Andere«
ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.
Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?
thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dich.« das GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?
Grünteetrinkerin schrieb am 6.10. 2003 um 13:27:52 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
das andere leben sieht (von außen) immer viel leichter aus
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