| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
167, davon 160 (95,81%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (25,15%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb Janathan
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am 24.6. 2016 um 21:55:22 Uhr schrieb Bettina Beispiel
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 77) |
am 17.7. 2002 um 01:58:25 Uhr schrieb kthekidw über andere
am 3.6. 2002 um 10:33:45 Uhr schrieb jule über andere
am 10.2. 2005 um 20:22:41 Uhr schrieb Gilwen über andere
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Andere«
ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.
Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?
kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:41:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er
thorbald schrieb am 19.1. 2002 um 01:31:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
man soll man selbst sein. »das ist gut fuer dich.« das GLAUBE ich auch, aber was ist, wenn man das, was man nicht sein moechte, und das, was man im laufe seiner sozialisation auferlegt bekommt, subtrahiert? was ist, wenn dann nichts (erkennbares) bleibt? ist es dann nur das massen- und erb- bewusstsein, dass einen bestimmt, die unfreiheit des willens, die damit bewiesen wird; oder ist es nur ein weiterer neuanfang? wenn man sich treu sein will, kann das leben dann mehr sein als ein endloser neuanfang?
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