Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Andere«
ricardo schrieb am 2.9. 2001 um 19:19:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.
Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?
kasaa schrieb am 12.5. 2002 um 17:41:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er
yuuup schrieb am 15.9. 2002 um 14:47:13 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
interessieren mich nicht, du bist alles was zählt