andere
Bewertung: 5 Punkt(e)Anders sein; Anders denken; Anders handeln----das bist du und das bin ich
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| Der erste Text | am 14.2. 2001 um 08:42:44 Uhr schrieb Janathan über andere |
| Der neuste Text | am 27.2. 2026 um 06:01:12 Uhr schrieb Klarname Schmidt, Matthias rené über andere |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 78) |
am 17.8. 2008 um 09:24:04 Uhr schrieb
am 15.6. 2015 um 14:52:06 Uhr schrieb
am 23.2. 2008 um 09:43:07 Uhr schrieb |
Anders sein; Anders denken; Anders handeln----das bist du und das bin ich
Andere...ich höre immer nur »die anderen«...wer sind denn schon die anderen? Wenn man nicht mal weis wer »die anderen« sind, warum sollte man dann nach ihren Regeln und Vorstellungen leben?
er hat eine Andere, Andere mag ich nicht, mag mich nicht, aber er
Angeregt ist mein Interesse eigentlich an Kurt Alslebens Begriff der Anderweite (aus seinem Netzkunstwörterbuch).Grob zusammengefasst ist seine Definition: Die Anderweite ist das beim Anderen, was meine Grenze überschreitet. Was ich nur in Fragmenten erahnen, erfühlen kann. Doch der Drang, es durch Opposition zu verdrängen ist groß. Die Anderweite kann Angst auslösen, oder
interessierte Offenheit oder gar Bewunderung.
Mir kommen nun nach dieser Beschreibung einige Fragen und Gedanken:
Was ist eigentlich meine Grenze? Ist es das, zu dem ich einen bewußten Zugang habe? Oder bewegt es sich in einem Bereich, der mir nicht unmittelbar zugänglich ist, im Unbewußten. Aber wo fängt dieses an und hört jenes auf.
Wenn also der andere mehr mit mir zu tun hat als ich glaube oder wahrhaben will, wäre das vielleicht eine gute Voraussetzung dafür,den Anderen zu erfühlen, wodurch ich mich besser erfühlen kann und umgekehrt. Ist der einzelne aber endlos erweiterbar und damit sein Verständnis für den anderen? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich mit meinem begrenzten Potential auch »fremde« Fragmente erfühlen kann?
Dann mach doch was mit den anderen. Wenn ich Dir nicht mehr wichtig bin, dann geh doch. Schließ mich doch aus!
Ich habe auch diese anderen. Ich kann auch damit drohen: Ich mach jetzt lieber was mit anderen. Sie sind unkomplizierter, netter, intensiver, machen mich glücklicher.
Ein verbaler Schlag ins Gesicht.
Ist das alles ein Schwachsinn! Denken die Leute wirklich Menschen wären austauschbar??
Andere können mir am Arsche vorbeigehen, lecken ist denn doch zu pervers, das schaffen schon wieder andere Personen. Andere müssen auch nicht wirklich wissen, was ich denke, wenn ich schreibe oder meine Konten betrachte..
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