Job
Bewertung: 5 Punkt(e)Mittel zum Zweck. Keine Sau will wirklich arbeiten, die wollen alle bloß die Kohle. Arbeitslosigkeit als Schreckgespenst der Gesellschaft ist überholt! Geldlosigkeit ist das wahre Problem!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 173, davon 172 (99,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (20,23%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,023 Punkte, 91 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 21:24:34 Uhr schrieb Hans über Job |
| Der neuste Text | am 26.9. 2023 um 10:10:32 Uhr schrieb Christine über Job |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 91) |
am 12.2. 2004 um 13:47:53 Uhr schrieb
am 10.11. 2003 um 18:15:50 Uhr schrieb
am 19.7. 2011 um 04:46:50 Uhr schrieb |
Mittel zum Zweck. Keine Sau will wirklich arbeiten, die wollen alle bloß die Kohle. Arbeitslosigkeit als Schreckgespenst der Gesellschaft ist überholt! Geldlosigkeit ist das wahre Problem!
Manch einer haten keinen Job. Das fehlt ihm dann vielleicht. Manch einer will gar keinen, damit ihm nichts anderes, evtl. wichtigeres fehlt. So ein Job kann nämlich viel Zeit kosten. Oft mag man den Job auch nicht. Das ist eine ekglige Angelegenheit, wenn man nicht weiß, wie man sich des Jobs entledigen soll. Viele Hindernisse werden einem dann oft auf den Weg gelegt, auf den man den gehaßten Job hinschmeißen möchte. So hängt manch einer an einem Scheiß-Job und wird ihn nicht los.
Heute stand unter Stellenanzeigen etwas in der Art: »Freche junge Frau für Telefon-Sex gesucht«. Da hab ich mir dann gedacht, dass sich so manche freche junge Frau beim Lesen denkt: Ach, das kann ich aber auch. Das dachte ich mir nämlich spontan auch, aber machen würd ich's trotzdem nicht. Dann müsste ich nämlich wahrscheinlich mittendrin lachen, und das haben die armen Tröpfe, die da anrufen und ihr saures Erspartes ausgeben, dann nun auch wieder nicht verdient.
Warum ist eigentlich Job so ein erfolgreiches Wort? Eigentlich ist es doch ziemlich hässlich, und doch meinen die Nachrichtensprecher, es müsse einen traurig stimmen, wenn soundso viele Leute ohne Job sind. Gut, ohne Juwelen zu sein, ist schlimm, ohne Oase und so, aber ohne Dschobb??
Manches Tun wird erst sinnvoll, wenn es nicht als Job, sondern als Berufung begriffen wird.
Ich habe meinen Job gekündigt und fühle mich frei, frei, frei,...
aber ich habe bereits bei einer anderen Firma unterschrieben. Der kurze Moment der Freiheit war unglaublich schön. Ich glaube ich bin reif für die Insel.
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