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ich hab mal eine ganze Streichholzschachtel mit Schwatzpulver gefüllt an einer ecke ne Zündschnür rein und kreuz und quer feste mit ganz viel Kordel umwickelt. Dann hab ich das angesteckt auf dem Balkon tULPENWEG und wollte es nach abbrennen von zwei Drittel der Zündschnur hoch in den Himmel werfen. da war ja auch unten nur eine gnaz normale Straße in einem neubaugebiet, parkende Autos, und ein Rasen, ein Vorgarten. Und es war Mittagszeit oder sogar dunkel und auch grade kein mensch oder kind zu sehen draußen, auch die eltern waren fern, sonst hätte ich keine Knallkörper vom balkon geworfen. Jedenfalls ich zünde das Ding an, hebe es zum Wurf hoch schaue auf die Zündschnur, und die fängt plötzlich riesig schnell an zu rasen, sie zischte quasi ruckzuck in den Knallkörper hinein, ich kam gar nicht zum Wurf, konnte grade den Kopf noch wenden dann eplodierte der Körper in meiner hand. ich dachte, jetzt is alles hin, nie mehr Klavier, das fühhlte sich recht hart und heiß an, ich wartete, man wartet da jaerst mal zwei sekunden ganz still und ohne hinzukucken wenn einem grade die Hand abgesprengt wurde, weil man also ich wußte, in den ersten zwei sekunden fühlst du keinen schmerz so sehr deine hand auch zerfetzt wurde, ich wartete also drei sekunden und vier und fünf und wunderte mich ein wenig, soo schlimm dachte ich, daß man sieben sekunden keinen schmerz fühlt, ich muß dochmal schauen, und da war sie, in aller Gänze, aber recht schwarz verfärbt, auch nicht blutig, aber ein Handballen war gewaltig gerötet. Ich sah das Explodierte Teil am Boden liegen, hob es auf, die Explosion ging durch die vier wenig durch Kordel geschützten Ecken des Quaders die vier schwarze Löcher waren und die Strahlen der Explosion hoben das wohl aus der hand und haben sich ohne größeren schaden verdünnisieren können , alles an der hand funktionierte, sie tat nur etwas weh, es war wie so ein Schlag. Laut wars auch. Und gedampft hats. Ich war so froh daß nichts wirkliches Passiert war. Das ist eines der paar Ereignisse die ich mit Glück heil püberstanden habe aber die mir in ihrer Summe eine Menge gelehrt haben. Es gehört also auch Glück dazu lehren erteilt zu bekommen und mehrere Lehren gut zu überleben und ist also nicht immer nur eigene Leistung, viele Unglückliche haben auch viel geleistet und alles. veloren und warn also nicht so glücklich wie die glücklichen. alles immer nur auf die eigene anstrengung und den Willen zu schieben oder den fehlenden willen ist etwas zu ungerecht weil es einfach nicht der realität entspricht. man muß auch glück haben. ich glaube das bestreitet in dem hier beschriebenen Fall auch niemand. Eine Lehre war mir hier, vertraue nicht auf das ganz gleichmäßige Abbrennen aufgesammelter Zündschnüre von Silvester vor allem nicht nahe an deinem Kopf und Ohr,
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