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Ich bin 59 Jahre alt und habe seit kurzem eine 40 Jahre alte türkische Lebensgefährtin mit 16-jähriger Tochter, die ins gym und auch in den Ringkampfverein geht.
Letztens war ich mal mit der Tochter alleine zu Hause als sie fragte, ob ich glaube, dass ich sie besiegen könne.
Ich antwortete, dass ich das nicht wüsste. Kaum sprach ich das aus, nahm sie mich in den Schwitzkasten und riss mich zu Boden und einige Sekunden später hatte sie mich auch auf den Rücken gerollt und saß auf mir. Kurz konnte ich noch dagegenhalten als sie meine Handgelenke ergriff, aber dann waren sie auch schon neben meinem Kopf am Boden fixiert. Mit einem breiten Grinsen sagte sie zu mir: »Ich wusste, dass Du ein Schwächling bist. Deutsche sind immer Opfer, auch gegen uns Frauen.« Ich fragte woher sie das wusste, und dann verriet sie mir, dass sie entdeckte, dass ich mal am PC ihrer Mutter auf dieser Seite Assoziationsblaster Muskelreiten war und wohl den Browserverlauf nicht richtig gelöscht hatte.
Sie fuhr fort: »Dafür wirst du jetzt leiden, denn das Muskelreiten kriegst du nämlich jetzt«. Und schon waren ihre Knie auf meinen Bizeps und sie begann mit der Tortur. Ich biss für einige Minute die Zähne zusammen, versuchte sie irgendwie von mir runterzukriegen, aber sie balancierte alles aus. Letztlich standen mir nach ca. 10 Minuten schon die Tränen in den Augen und ich flehte sie an aufzuhören, vor allem, da ihre Mutter ja bald nach Hause kommen müsse. Aber darauf hatte sie es ja abgesehen, dass ihre Mutter sehen würde, wie ich besiegt unter ihrer 16 Jahre alten Tochter liege und mich nicht wehren könne. Und so machte sie also weiter mit dem Muskelreiten. Als wir kurz danach das Stecken des Schlüssels ins Türschloss hörten, verstärkte sie den Druck ihrer Knie sogar nochmal und ich ließ einen lauten Schmerzensstöhn aus. Da rief meine LAP: »Was ist denn hier los?« und dann sah sie auch schon meine missliche Lage. Ich weiß nicht was schlimmer war, meine schmerzenden Bizeps oder die Peinlichkeit von der 16 Jahre alten Tochter meiner LAP vor ihren Augen so fertiggemacht worden zu sein.
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