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Ich bin ihm heute noch sehr dankbar dafür! Als kleiner Junge gab es für mich bei Verfehlungen Ohrfeigen - links, rechts, links, rechts. Ich war schon 16, als ich mit dem Rohrstock Bekanntschaft machen durfte. Ich sage bewusst »durfte«! Im ersten Italienurlaub musste ich ein Doppelzimmer mit meiner Großmutter teilen. Ich 16, sie 65, ich dauergeil, sie vertrocknet, verbittert, sehr religiös. Sie sah mich im Zimmer stehen, nackt und mit steifen Penis. Das war zuviel für sie. Sie petzte es meinem Vater bei nächster Gelegenheit. Er tat nichts, den ganzen Urlaub nicht. Zuhause - Mutter war in der Stadt unterwegs- kam mein Vater in mein Zimmer. Er hatte zwei Rohrstöcke in der Hand, einen dickeren und einen dünnen biegsamen. »Du weißt, warum! Zieh dich nackt aus und knie dich auf dein Bett!« Er befahl es auf eine Weise, die keinen Widerspruch duldte. So reckte ich ihm meinen nackten Arsch entgegen. Ich vergesse nie dieses Pfeifen in der Luft kurz vor dem Einschlag. Ich musste die Hiebe laut mitzählen und mich bedanken. »HUIIT« »Eins - danke Papa!« So ging es bis zwölf! Ich dachte, es wäre ausgestanden. Aber er griff nach dem dünnen Stock! Ich hatte keine Erfahrung und dachte, das würde jetzt leichter werden. Aber der dünne Stock biss viel mehr in die Haut und erzeugte Striemen, die schnell rot wurden und anschwollen. Endlich - "24 - danke Papa! Ich war fix und fertig, aber ich dankte meinem Erzieher aus ehrlichen Herzen. Der Schmerz war verdient und bereitete mir auf seltsame Weise auch Lust. Zwei Jahre strengstes Regiment begannen nun für mich. Vater freute sich über jede Verfehlung meinerseits. Wenn er mit dem Rohrstock mein Zimmer betrat, war ich in Sekundenschnelle nackt und kniete auf meinem Bett. Schmerz und Lust waren meine Empfindungen. Dankbar war ich für jede Strafe, es hat mich geformt. Ich bin ein gehorsamer und dankbarer Junge geblieben, bis ich aus der elterlichen Wohnung auszog.
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