Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2252, davon 914 (40,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (3,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2001 um 09:07:18 Uhr schrieb
pikeur über Rohrstock
Der neuste Text am 17.11. 2020 um 09:58:52 Uhr schrieb
Schmidt über Rohrstock
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 213)

am 15.2. 2015 um 19:10:26 Uhr schrieb
Schmidt über Rohrstock

am 9.12. 2012 um 13:10:34 Uhr schrieb
Stiefeletto über Rohrstock

am 12.5. 2017 um 23:38:29 Uhr schrieb
Netzkunst über Rohrstock

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rohrstock«

Franz schrieb am 4.9. 2011 um 20:04:48 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nun, ich bin zwar erst Anfang der 50ger geboren, aber Rohrstock und strenge Erziehung war für mich auch Alltag. In der Schule die Lehrer, zuhause die Eltern, es waren in der Regel ruhig ablaufende Rituale, so daß man als Junge merkte, daß die Erwachsenen sich nicht austobten oder ihre Wut abreagierten, sondern daß es ein Vorgang war, der auf Ungehorsamkeiten folgte. Nicht mehr, nicht weniger. Das kann man aus der heutigen Sicht nicht mehr verstehen, da sich die Werte verändert haben.
Aber für mich sind keine »Schäden« entstanden, nur eine Züchtigung hat lange in mir genagt. Da hatte mich mein Vater erst eine Stunde später, als für mich das Thema abgeklungen war, an sich herangezogen, über sein Knie gelegt und den Hintern ordentlich versohlt.
Das war für mich nicht gerecht.
Alle anderen Tracht Prügel vergingen so schnell wie sie gekommen waren.

Kerstin schrieb am 18.7. 2013 um 05:41:54 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Liebe Claudia, ich bin unter ganz ähnlichen Umständen -auch in einer Großfamilie mit Cousins und Cousinen- groß geworden. Wir wurden auch immer vor den Augen Aller mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern bestraft. Unsere Jungs mußten dazu Hose und Unterhose runterlassen (bis zu den Kieen) und wir Mädchen auch (oder eben Höschen runter und Rock bzw. Klied hoch). Dann gab es den Stock. Es gab nur einen Unterschied in der Bestrafungen zwischen den Jungs und uns Mädels, die Jungs mußten jeden Schlag laut mitzählen.Aber unsere Jungs hatten auch fast immer eine Erektion dabei. Es liegt -glaub ich, nachdem ich meinen älteren Bruder mal gefragt hatte- nicht an der sexuellen Erregung, sondern vielmehr an der Erregung überhaupt. Der Angst vor Strafe, der Aufregung vor der Strafe, der Tatsache vor Allen die Hosen runter zu lassen müssen usw. Auch ich bin in oder nach meiner Pubertät manchmal feucht geworden, wenn ich bestraft wurde; und ich fand es alles andere als schön. Bei den Jungs war es meistens auch so, daß sie in dem Moment, wo sie die Hosen runterziehen mußten einen Steifen hatten, der aber nach den ersten Schlägen auch wieder abgeklungen war. Nachdem sie sich wieder erheben durften, dann bekamen sie wieder oft eine Erektion. Mein Vater, der meistens die Tracht Prügel verabreichte hat aber nie etwas dazu gesagt -höchstens mal gegrinst-! Wahrscheinlich kannte er das aus seiner Jugend.

Lisa schrieb am 10.7. 2012 um 20:41:22 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alternativ zum Rattan das für gute Rohrstöcke normalerweise verwendet wird, bietet sich Hasel und Weide an. Weide ist dem Rattan verwandt und die Weidengerten ziehen fürchterlich und geben ein sehr intensives Povoll.
Eine frische Haselrute jedoch tut noch mehr weh als die genannten Gerten udn kann auch als Reitpeitsche genommen werden.
Haselruten und Weidenruten peitschen mehr als der Rohrstock aus Rattan.

Johanna schrieb am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Rohrstock ist für die Erziehung von großen Mädchen ideal. Der bringt noch richtig Disziplin, ist leider selten heute.

Und gerade Teeniemädchen fehlt heutzutage solche Disziplin! Mädchenpopos bekommt der Rohrstock sowieso besser, sie sind nicht nur Haut und Knochen, sondern haben die richtigen Proportionen.

Aber bitte keine Stöcke aus dem Baumarkt nehmen! Die sind alle Schrott, aus Bambus, hart und mit Splittern. Es muss schon ein Stöckchen aus Rattan sein, der ist biegsam und zieht ziemlich durch. Er bricht nie und wird immer so weh tun wie nötig.

Am besten ist, das Mädchen legt sich für die Bestrafung über die Lehne eines Sessels. Das Höschen muss natürlich runter, es ist wichtig die Wirkung des Stöckchens im Auge zu behalten, damit sich die Striemen nicht etwa kreuzen. Außerdem soll sich das Mädchen ruhig etwas schämen.

Sechs Hiebe, das ist für ein 16-jähriges Mädchen das Minimum. Zwischen den Schlägen 5 bis 10 Sekunden Pause lassen, das gibt dem Mädchen Zeit, über ihre Strafe nachzudenken und so erzielt jeder Hieb seine Wirkung.

Der erste Hieb soll den höchsten Punkt ihres Hinterteils treffen. Den letzten Hieb tief platzieren, ziemlich tief, wo ihre Pobacken gerade anfangen. Sie wird sich beim Sitzen eine Weile daran erinnern.

Nach ein, zwei solcher Bestrafungen wird das Mädchen großen Respekt vor dem Stöckchen bekommen. Und sich so verhalten, dass er nicht so bald wieder zum Einsatz kommt.

Karl schrieb am 25.4. 2013 um 05:58:30 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich sieben Jahre alt war, wurde ich ich für sechs bis acht Wochen ausquartiert, weil meine Mutter eine Fehlgeburt hatte. Untergebracht war ich bei einer russischen Aussiedlerfamilie, es war das Jahr 1986 in einer Kleinstadt auf der Schwäbischen Alb. Der Vater der Familie war Arzt am städtischen Kreiskrankenhaus. Wenn man nicht gehorchte, war man einem Strafritual, dem man sich unterzuordnen hatte, auch wenn man nur Gast in der Familie war. Ich wohnte diesem Ritual mehrfach bei, bevor ich selbst dran kam, obwohn ich nie vorher und auch nicht nachher von meinen Eltern gezüchtigt wurde. Dann kam ich 25 Minuten zu spät nach Hause. Es kam nicht auf die Zeit drauf an. Nach dem Abendessen wurde mir gesagt, daß ich bestraft würde. Der Vater sagte mir: »Laß die Hosen runter- ungläubig schaute ich ihn an und es hieß nur: »Hosen runter, jetzt- also knöpfte ich mir mit zittrigen Finder die Hosen auf und zog sie mit samt der Unterhose runter. »Bis zu den Knienhieß es nur. Auch das tat ich. Alle aus der Familie, auch alle Schwestern sahen zu. Ich war sicherlich noch nich alt für sexuelle Gefühle, aber ich hatte einen Steifen. Es war erniedrigend!.»Leg Dich über den Sessel- Also legte ich mich über die Lehne des Sessels in der Mitte des Wohnzimmers. »Du zählst laut mitwar die Anweisung des Vaters. Danach ließ er den Rohrstock noch zwei oder drei Mal durch die Luft pfeifen, als wollte er ihn testen. Danach machte es Pfiiiitiit! »Eins« zählte ich brav. »Zwei, drei, vier, fünf,...« mein Hintern brannte wie Feuer. »Fünfzehn, Sechzehn,...« Ich hatte längst aus den Augen geheult und jeden Schlag mit einem »Au!« quittiert. »Dreiundzwanzig, Vierundzwanzig, FünfundzwanzigDann durchbrach das Pfeifen den Rhythmus der letzten Minuten. »Du darfst Dich erhebensagte der Familienvater, »aber laß Dir das eine Lehre sein, wenn Du wieder nicht gehorchst, wirst Du Dich wieder über die Sessellehne bücken müssen und bekommst von mir den StockIch erhob mich und wischte mir zuerst die Tränen aus dem Gesicht. Dann zog ich mir Hose und Unterhose wieder an.

Melanie schrieb am 10.7. 2012 um 22:26:38 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 2 Punkt(e)

Den Rohrstock bekam ich oft zu spüren als Kind und Jugendliche. Hat mir genützt, von Schaden kann ich nicht reden. Die Erziehung die ich bekam war sehr liebevoll, aber der Stock sorgte dafür dass ich meine Grenzen wieder sah und einhielt.

Manfred schrieb am 12.10. 2015 um 08:38:56 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Schulferien durfte ich immer bei meiner Tante und ihren 2 Söhnen verbringen.Da wir viel gemeinsam anstellten wurde auch ich wie ihre Söhne bestraft,mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern über dem sessel von zu Hause kannte ich das nicht meine Mutter wunderte sich über ihren braven Buben meine Tante verriet ihr das Geheimniss und Mama probierte es aus mit einem Stab aus dem Blumentopf.von nun an verlief meine Erziehung wie bei meinen Cousins. nun als Erwachsener lasse ich mir den blanken Po mei einer Domina versohlen aber wie mit vielen Striemen.

Ramona schrieb am 23.8. 2017 um 14:21:55 Uhr zu

Rohrstock

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich ( geboren 1975) hab ihn bis 17 bekommen.Ne nichts für lüsterne Männer.Das hat meine Mutter besorgt.Das hat vielleicht gezogen!Sie war dann ganz anders als sonst...irgendwie so ein eigenartiges Grinsen oder Lächeln im Gesicht. Sie wusste genau wie sich mich artig kriegt.Nach der Dresche beim Essen hieß es immer »Sitz ordentlich«.
Sie wusste dann genau das sie mich zwingt so zu sitzen das ich die Striemen merke.
Mir hats nicht geschadet.Wenn ich das Gerede über traumatische Erlebnisse höre....

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