| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
2456, davon 1101 (44,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (4,36%) |
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-2,898 Punkte, 322 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 15.5. 2001 um 09:07:18 Uhr schrieb pikeur
über Rohrstock |
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am 31.1. 2026 um 19:34:12 Uhr schrieb Ina
über Rohrstock |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 322) |
am 20.8. 2021 um 14:28:26 Uhr schrieb Christine über Rohrstock
am 30.6. 2024 um 18:07:01 Uhr schrieb Christine über Rohrstock
am 8.4. 2016 um 11:57:40 Uhr schrieb gisbert über Rohrstock
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rohrstock«
Johanna schrieb am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Rohrstock ist für die Erziehung von großen Mädchen ideal. Der bringt noch richtig Disziplin, ist leider selten heute.
Und gerade Teeniemädchen fehlt heutzutage solche Disziplin! Mädchenpopos bekommt der Rohrstock sowieso besser, sie sind nicht nur Haut und Knochen, sondern haben die richtigen Proportionen.
Aber bitte keine Stöcke aus dem Baumarkt nehmen! Die sind alle Schrott, aus Bambus, hart und mit Splittern. Es muss schon ein Stöckchen aus Rattan sein, der ist biegsam und zieht ziemlich durch. Er bricht nie und wird immer so weh tun wie nötig.
Am besten ist, das Mädchen legt sich für die Bestrafung über die Lehne eines Sessels. Das Höschen muss natürlich runter, es ist wichtig die Wirkung des Stöckchens im Auge zu behalten, damit sich die Striemen nicht etwa kreuzen. Außerdem soll sich das Mädchen ruhig etwas schämen.
Sechs Hiebe, das ist für ein 16-jähriges Mädchen das Minimum. Zwischen den Schlägen 5 bis 10 Sekunden Pause lassen, das gibt dem Mädchen Zeit, über ihre Strafe nachzudenken und so erzielt jeder Hieb seine Wirkung.
Der erste Hieb soll den höchsten Punkt ihres Hinterteils treffen. Den letzten Hieb tief platzieren, ziemlich tief, wo ihre Pobacken gerade anfangen. Sie wird sich beim Sitzen eine Weile daran erinnern.
Nach ein, zwei solcher Bestrafungen wird das Mädchen großen Respekt vor dem Stöckchen bekommen. Und sich so verhalten, dass er nicht so bald wieder zum Einsatz kommt.
Franz schrieb am 4.9. 2011 um 20:04:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nun, ich bin zwar erst Anfang der 50ger geboren, aber Rohrstock und strenge Erziehung war für mich auch Alltag. In der Schule die Lehrer, zuhause die Eltern, es waren in der Regel ruhig ablaufende Rituale, so daß man als Junge merkte, daß die Erwachsenen sich nicht austobten oder ihre Wut abreagierten, sondern daß es ein Vorgang war, der auf Ungehorsamkeiten folgte. Nicht mehr, nicht weniger. Das kann man aus der heutigen Sicht nicht mehr verstehen, da sich die Werte verändert haben.
Aber für mich sind keine »Schäden« entstanden, nur eine Züchtigung hat lange in mir genagt. Da hatte mich mein Vater erst eine Stunde später, als für mich das Thema abgeklungen war, an sich herangezogen, über sein Knie gelegt und den Hintern ordentlich versohlt.
Das war für mich nicht gerecht.
Alle anderen Tracht Prügel vergingen so schnell wie sie gekommen waren.
Bülzen-TV schrieb am 24.3. 2025 um 22:40:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Rüdi stapfte durch das Kopfsteinpflaster von Bülzenheim, seine Leberhosen knisterten wie frittierte Schweineohren. »Zwanzig Jahre braut Oma den Holundergelee mit dem alten Rührstock«, brummte er vor sich hin und stolperte über eine aufdringliche Pflastersteinritze. »Jetzt reicht’s! Selbst der Dorfdepp hat ’nen elektrischen Quirl!«
Vor der Scheune des Strafbock-Verkaufs stapelten sich geschnitzte Schandblöcke. »Guten... äh...« Rüdis Gruß erstarb, als seine Hosenträger sich urplötzlich im hölzernen Zwangsstuhl verhakten. »Verflixtes Arnheimer Elchleder!«, röhrte er, während seine Waden mühelos zwei Jahrhunderte Dorfschmach rochen.
Aus einem Wollknäuel neben dem Brennholz quoll hysterisches Gefiepe. »Glatzköppiges Backtrogmonster!«, zwitscherte Filzi, dessen borstige Fühler vor Vergnügen zitterten. Lausi hüpfte im Takte von Rüdis panischem Beinrudern: »Schaut wie ’n kopfloser Eierkopf im Eierbrei!«
»Hört sofort auf, ihr Ektoparasiten!« Rüdi versuchte, mit einem fußballgroßen Holzspan zu drohen, kippte dabei jedoch den ganzen Strafbock um. Nebenan klirrte Frau Dinkels berüchtigter Wacholderschnapsfass-Vorrat.
»Achtung Sporenalarm!«, kreischte Filzi, als Rüdis verzweifeltes Tritten einen Pilzstaubteppich löste. Lausis panisches Gezappel ließ das Wollknäuel wie einen epileptischen Igel hopsen: »Mein Flausch-Reich! Der Eierkopf ruiniert alles!«
Nach sieben Minuten sinnlosem Geflapper landete Rüdi rücklings in einer Brennnesselkolonie. »Teufelswerk!«, keuchte er und wischte sich Schweißperlen vom Doppelkinn. »Wo zur Hölle ist der Teppichklopfer für Mutters Flokati?«
Die Filzläuse kreiselten vor Lachen im Morgenlicht. »Die Flachzange sucht ’nen Teppichklopfer!«, prustete Filzi. »Dabei klebt ihm der Puderzucker schon im Nackenspeck!«
Plötzlich dröhnte metallisches Scheppern vom Hof. Rüdi starrte auf den rostigen Kochlöffel in seiner Hand, den er versehentlich vom Misthaufen gezogen hatte. Ein Funke zischte durch die Luft – der Löffel begann zu vibrieren wie ein Bienenschwarm im Powerdrink-Rausch.
»Nein. Einfach nein.«, murmelte Rüdi, während sich seine Zehennägel unwillkürlich in die Scheunentür krallten. Doch es war zu spät: Mit einem Heulton, der sämtliche Milchkühe der Gegend säuerte, sauste er rückwärts durchs offene Heubodenfenster.
Filzi und Lausi starrten auf die Rauchspirale über den Ziegeldächern. »Also...«, kicherte Lausi und zupfte sich Wollfäden aus dem Fühler, »wetten, dass er nächste Woche mit ’nem elektrischen Teppichklopfer wiederkommt?«
Unten im Dorfplatz kreischte Frau Dinkel gerade über ihre umgeworfenen Schnappsfässer, während der herumirrende Strafbock eine Hühnerschar in die Kirche jagte. Und irgendwo über den Tannenwipfeln brüllte ein gewisser Rüdiger Flüche in den Wind, während sein Kochlöffel-Besenstiel eine kondensstreifenartige Spur aus Sporen-Staub und verwirrtem Geklapper hinterließ.
Gabriele schrieb am 8.7. 2016 um 23:57:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hallo Gabi,
du hast das sehr gut detailliert beschrieben.
Ich bin etwas älter als du und kenne den Rohrstock,
geschält, sehr biegsam, in mehreren Stärken seit
meiner Kindheit. Seit vielen Jahren erzieht mich
eine Schulfreundin aus früheren Zeiten. Es ist eine
Erziehung der damaligen Elternhauserziehung mit
Strafpredigt, Demütigung, usw. Ich habe wie früher
panische Angst vor einer Bestrafung und dennoch
brauche ich sie. Ein Widerspruch natürlich, den ich
aber nie ablegen konnte oder wollte.
Ich bekomme so etwa alle vier Wochen eine Tracht
Prügel nach alter Sitte. Das ist dann sehr hart.
Meine Erzieherin führt mich dann vor. Sie fordert
von mir das ich ihr aufs Wort pariere. Du lernst bei
mir parieren und Manieren bringe ich dir auch bei.
Dann haut sie mir mit Hand und Kochlöffel den Po aus.
Warm machen und gut durchbluten nennt sie das.
Das schmerzt schon sehr und mein Po brennt.
Jetzt kommt die Hauptstrafe, sie holt die Rohrstöcke.
Ich werde auf dem Strafbock fixiert. Früher habe ich
über den Sessel gelegen und hin und her gezappelt,
das verlängerte die Strafaktion und passte meiner
Erzieherin überhaupt nicht. Jetzt kommen die Rohrstöcke zum Einsatz.
Es gibt jetzt Senge wie sie immer sagt, du bekommst jetzt Senge, und
nochmals Senge. Es sind 10 Hiebe im 20 Sek. Takt.
Dann gibt es 10 Schläge durchgezogen hintereinander. Ich schreie,
winsele und heule. Das tut unglaublich weh, der RS
zieht richtige Striemen. Die Prozedur wird noch zweimal wiederholt.
Ich weine und habe Schmerzen, ich schäme mich wegen meiner Veranlagung.
Meine Erzieherin nimmt mich in den Arm, streichelt
mich, sie holt mich herunter. Später sagt sie dann,
in Wochen sehen wir uns wieder. Dann werde ich dich wieder durchlassen.
dann gibt es wieder richtig Senge mit dem Rohrstock. Dann hasse ich sie.
Doch ich weiß das sie Recht hat.
Gabriele
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