hier
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»Hier« ist einer der subjektivsten Begriffe die mir je untergekommen ist.
Strenggenommen ist es unmöglich, dass zwei Individuen zu selben Zeit mit dem Ausdruck »Hier« das selbe aussagen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 210, davon 205 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (30,48%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,124 Punkte, 94 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 29.4. 1999 um 16:34:37 Uhr schrieb Dragan über hier |
| Der neuste Text | am 29.10. 2024 um 10:32:07 Uhr schrieb Christine über hier |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 94) |
am 4.6. 2004 um 21:21:05 Uhr schrieb
am 27.11. 2010 um 19:24:37 Uhr schrieb
am 16.12. 2005 um 18:38:10 Uhr schrieb |
»Hier« ist einer der subjektivsten Begriffe die mir je untergekommen ist.
Strenggenommen ist es unmöglich, dass zwei Individuen zu selben Zeit mit dem Ausdruck »Hier« das selbe aussagen.
Hier und jetzt gibt es nur mich und den Rechner, andere Menschen und Rechenmaschine sind irgendwo im Hintergrund vorhanden, jedoch hinter Wänden und Feuerwänden versteckt. Hier zeigt sich aber auch, wie schwer Anglizismen zu vermeiden sind. Feuerwände klingen schön, Rechner statt Computer geht gerade noch durch, aber wer will schon vom User zum Benutzer mutieren, etwa Sie verehrter Reader?
Die Entscheidung liegt bei uns, den Benutzern.
...Grabinschrift:Wanderer, stehe still und weine hier ruhen meine Gebeine - ich wollt' es wären Deine
Hier und jetzt - im hier und jetzt das ist schon nicht mehr jetzt, sondern bereits dann - das »Hier« ist eine flüchtige Substanz!
Hier ist vielleicht mancher Ort an dem die Reise beginnt.
Die Suche nach dem eigenen,
eigentlich lebhaft und doch schweigenden Kind.
Schweigend deshalb, weil es beobachtet und wartet,
wie du viel in deiner Art ausartest.
Kind oder Gott, Gott oder Kind einen Unterschied gibt es keinen,
artest du nicht mehr und glaubst an das Kind, braucht´s nicht lange, und vor Freude wirst du weinen.
Sei dir sicher, denkst du zuviel darüber, so bist du verschätzt,
denn zur Lösung kommst du zurück, ins unsichtbare HIER, ins unsichtbare JETZT.
Du bist heute nicht hier. Ich vermisse dich. Kein input für den neuralen Klumpen zwischen meinen Ohren. Kein Kribbeln wo. Ich schlafe heute alleine und denke dich ein, ja, einmalig bist du und ich vermisse dich. Hier.
der Chat. Denn dort könne alle bei einem »HIER« sein, obwohl sie eigentlich alle bei ganz verschiedenen »HIERs« sind
Hier, also nicht genau hier, wo ich sitze, und mein Tagwerk verrichte, das wäre schlimm, aber so im allgemeinen hier, so in der Gegend, Stadt, Landschaft, stinkt es immer überall nach neunzehntem jahrhundert, nach Bohnerwachs im hölzernen Treppenhaus, nach Moder, nach dicken Mauern, ein Mischgeruch aus Ofenheizungen, Schimmel und Angst.
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