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Bewertung: 4 Punkt(e)Dresden. Rechts der Balkon, links das Bett. Vor mir der Rechner. Einsamkeit? Nicht mehr lange!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 210, davon 205 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (30,48%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 131 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,124 Punkte, 94 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 29.4. 1999 um 16:34:37 Uhr schrieb Dragan über hier |
| Der neuste Text | am 29.10. 2024 um 10:32:07 Uhr schrieb Christine über hier |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 94) |
am 30.6. 2002 um 13:50:14 Uhr schrieb
am 25.5. 2008 um 23:56:25 Uhr schrieb
am 26.9. 2002 um 11:51:20 Uhr schrieb |
Dresden. Rechts der Balkon, links das Bett. Vor mir der Rechner. Einsamkeit? Nicht mehr lange!
Manchmal bin ich gerne hier .
Manchmal wäre ich aber lieber dort .
Am liebsten bin ich dort wo du bist .
Du bist aber nicht hier .
Eigentlich weiß ich garnicht so genau wo du gerade bist .
Schade .
Hier-
substanziell:
das Universitätsrechenzentrum der TU Dresden, Willersbau A218, gegenüber der Tür, am Fenster.
virtuell:
Der Assoziations-Blaster.
Hier und jetzt gibt es nur mich und den Rechner, andere Menschen und Rechenmaschine sind irgendwo im Hintergrund vorhanden, jedoch hinter Wänden und Feuerwänden versteckt. Hier zeigt sich aber auch, wie schwer Anglizismen zu vermeiden sind. Feuerwände klingen schön, Rechner statt Computer geht gerade noch durch, aber wer will schon vom User zum Benutzer mutieren, etwa Sie verehrter Reader?
Die Entscheidung liegt bei uns, den Benutzern.
Hier ist vielleicht mancher Ort an dem die Reise beginnt.
Die Suche nach dem eigenen,
eigentlich lebhaft und doch schweigenden Kind.
Schweigend deshalb, weil es beobachtet und wartet,
wie du viel in deiner Art ausartest.
Kind oder Gott, Gott oder Kind einen Unterschied gibt es keinen,
artest du nicht mehr und glaubst an das Kind, braucht´s nicht lange, und vor Freude wirst du weinen.
Sei dir sicher, denkst du zuviel darüber, so bist du verschätzt,
denn zur Lösung kommst du zurück, ins unsichtbare HIER, ins unsichtbare JETZT.
Du bist heute nicht hier. Ich vermisse dich. Kein input für den neuralen Klumpen zwischen meinen Ohren. Kein Kribbeln wo. Ich schlafe heute alleine und denke dich ein, ja, einmalig bist du und ich vermisse dich. Hier.
Ich sollte jetzt definitiv nicht hier sein.
Ich sollte jetzt wirklich nicht hier sein.
Ich bin aber jetzt hier.
Wer hat hier ein Problem? Nur ich.
Und was tu ich jetzt? Nix.
Draussen ist Nebel und wunderschön.
Ich kann von hier nach draussen schauen. Es ist schön hier.
hier bin ich jetzt. Somit ist mir nichts länger fremd. Denn ich sehe schon, die Tasten des Eingabegerätes geben nach. soweit so gut, aber wo ist der Sinn ? Wer ist ihm begegnet ? War es freundlich zu Dir? Ist er immer zur Stelle wenn er gefragt ist ? Hier sein ! So nah und doch unbegreiflich.
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