hier
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Hier« ist einer der subjektivsten Begriffe die mir je untergekommen ist.
Strenggenommen ist es unmöglich, dass zwei Individuen zu selben Zeit mit dem Ausdruck »Hier« das selbe aussagen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 210, davon 205 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (30,48%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 131 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,124 Punkte, 94 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 29.4. 1999 um 16:34:37 Uhr schrieb Dragan über hier |
| Der neuste Text | am 29.10. 2024 um 10:32:07 Uhr schrieb Christine über hier |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 94) |
am 19.3. 2013 um 17:49:37 Uhr schrieb
am 30.4. 2005 um 10:28:03 Uhr schrieb
am 12.10. 2002 um 20:42:03 Uhr schrieb |
»Hier« ist einer der subjektivsten Begriffe die mir je untergekommen ist.
Strenggenommen ist es unmöglich, dass zwei Individuen zu selben Zeit mit dem Ausdruck »Hier« das selbe aussagen.
Hier und jetzt gibt es nur mich und den Rechner, andere Menschen und Rechenmaschine sind irgendwo im Hintergrund vorhanden, jedoch hinter Wänden und Feuerwänden versteckt. Hier zeigt sich aber auch, wie schwer Anglizismen zu vermeiden sind. Feuerwände klingen schön, Rechner statt Computer geht gerade noch durch, aber wer will schon vom User zum Benutzer mutieren, etwa Sie verehrter Reader?
Die Entscheidung liegt bei uns, den Benutzern.
Manchmal bin ich gerne hier .
Manchmal wäre ich aber lieber dort .
Am liebsten bin ich dort wo du bist .
Du bist aber nicht hier .
Eigentlich weiß ich garnicht so genau wo du gerade bist .
Schade .
Dresden. Rechts der Balkon, links das Bett. Vor mir der Rechner. Einsamkeit? Nicht mehr lange!
Hier ist vielleicht mancher Ort an dem die Reise beginnt.
Die Suche nach dem eigenen,
eigentlich lebhaft und doch schweigenden Kind.
Schweigend deshalb, weil es beobachtet und wartet,
wie du viel in deiner Art ausartest.
Kind oder Gott, Gott oder Kind einen Unterschied gibt es keinen,
artest du nicht mehr und glaubst an das Kind, braucht´s nicht lange, und vor Freude wirst du weinen.
Sei dir sicher, denkst du zuviel darüber, so bist du verschätzt,
denn zur Lösung kommst du zurück, ins unsichtbare HIER, ins unsichtbare JETZT.
hier bin ich jetzt. Somit ist mir nichts länger fremd. Denn ich sehe schon, die Tasten des Eingabegerätes geben nach. soweit so gut, aber wo ist der Sinn ? Wer ist ihm begegnet ? War es freundlich zu Dir? Ist er immer zur Stelle wenn er gefragt ist ? Hier sein ! So nah und doch unbegreiflich.
Hier sind sicher andere mehr in der Pflicht gewesen, hätten müssen, und haben nicht nur nichts verstanden, nichts erfühlt, sondern bei Bedarf sogar immer noch in die selbe Kerbe reingehauen (letzteres hat Felix übrigens ansatzweise auch gemacht!)
Hier und jetzt - im hier und jetzt das ist schon nicht mehr jetzt, sondern bereits dann - das »Hier« ist eine flüchtige Substanz!
| Einige zufällige Stichwörter |
Kelchinhalt
Elternsex
Gebrauch
AlexanderDerGroße
Hundepizza
|