Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (37,50%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,625 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.10. 2001 um 22:11:34 Uhr schrieb
ich über Reflexion
Der neuste Text am 21.10. 2007 um 16:15:04 Uhr schrieb
assist über Reflexion
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 30.4. 2005 um 09:31:53 Uhr schrieb
Supernase über Reflexion

am 21.12. 2002 um 06:35:32 Uhr schrieb
viv über Reflexion

am 5.11. 2006 um 01:14:10 Uhr schrieb
lea über Reflexion

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Reflexion«

Liquidationsdefensive schrieb am 13.12. 2002 um 23:50:54 Uhr zu

Reflexion

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich staune immer über Leute, die endlos und in feiner, aber natürlicher Sprache und mit größter Ruhe über sich, ihr Verhältnis zur Welt, zu ihrer persönlichen Vergangenheit und Zukunft und überhaupt über ihre Ziel reden können. Ich staune oft mit großer Sympathie und, sagen wir mal, manchmal sogar mit einem Bedürfnis einer Nähe zu ihnen. Manchmal eben, natürlich nicht immer, aber ausschlaggebend ist in der Tat jene ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstreflexion. Das sind oft enfachste Einsichten, die mich verblüffen, wie zum Beispiel, warum ihr Leben so und so verlaufen sei, aufgrund welcher Ereignisse und Persönlichkeiten ihrer Kindheit, usw. oder auch Grund eines Satzes wie »ich möchte das und das aus dem und dem Grund«. Da bin ich ich zuweilen fassungslos, wie jemand sich auf diese Weise aus dem dunklen Gewühl des Daherlebens lösen kann, indem er sich entspannt zurücklehnt, einen anschaut und mit klaren Worten redet, weil es doch beweist, dass man seine Vernunft irgendwie ganz pragmatisch gebrauchen könnte zur Reflexion, zur Verfügung über seine Handlungen und zur zielgerichteten Steuerung seines Daseins, ja dass andere sie tatsächlich faktisch gebrauchen, wovon ich mir im täglichen Irrsinn und blinden Herumschaufeln keine so rechte Vorstellung machen kann, nur eben eine diffuse Ahnung, die dann zu einem großen Staunen führt, wenn ich sie verwirklicht sehe. Ich glaube, ich habe mich komplett falsch ausgedrückt, ist auch egal, mich stört wahrscheinlich eher meine blöde gewohnheitsmäßig agitierende Orientierungslosigkeit als dass ich wirklich ihr Gegenteil schätze.

Mäggi schrieb am 8.7. 2002 um 20:47:10 Uhr zu

Reflexion

Bewertung: 2 Punkt(e)

und den sommer krieg ich nur mit, weil sich in den fenstern gegenüber der sonnenuntergang spiegelt. ach ja, und der rechner stürzt manchmal ab, weil es ihm zu heiß ist. scheiß-semester-endspurt.

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