| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
34, davon 34 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (38,24%) |
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229 Zeichen |
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0,765 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 11.4. 2001 um 22:26:05 Uhr schrieb Roman
über Tango |
| Der neuste Text |
am 26.3. 2009 um 20:30:02 Uhr schrieb Robin Deuring
über Tango |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 21.9. 2006 um 10:32:51 Uhr schrieb biggi über Tango
am 23.1. 2005 um 11:32:41 Uhr schrieb Voyager über Tango
am 19.11. 2004 um 16:30:47 Uhr schrieb silke über Tango
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tango«
Lisa schrieb am 16.6. 2001 um 14:32:08 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Heute Nacht Buenos Aires. Uniformblusen gebügelt, Tangoschuhe eingepackt, den Mate-Tee in die Tupper abgefüllt, Paß, Bordverkaufsgeld, Taschenrechner, ach ja, Ersatzstrumpfhosen. Miguel wird im 'El Beso' auf mich warten. Endlich wieder die Augen schließen, mich anlehnen und führen lassen, gemeinsam traurig sein. Zwei Welten, seine und meine. Ein Tanz. Ein Tango und wir sind wieder in einer gemeinsamen. Doch bis dahin noch viele fremde Gesichter. So viele Gesichter. Die, die ich wiedersehe, erkenne ich nicht. Sie sagen es mir. Mit Ihnen bin ich schon mal geflogen. Wissen Sie noch? Nein, fremdes Gesicht. Ich erkenne Dich nicht. Bin traurig. Habe ich wirklich das Gesicht, das Du meinst? Sicher sehe ich ihm nur ähnlich. Wir tragen doch alle die gleiche Uniform. Du kannst mein Gesicht gar nicht erkennen. Miguel kann es. Er sieht mich, wie ich bin. Er sieht es nicht mit den Augen. Er fühlt mich und führt mich. Die Tangogesichter erkenne ich. Es sind immer dieselben. Sie gleichen sich. Werden älter, aber ich erkenne sie wieder. Eine große Familie. Wir rücken auf der Tanzfläche zusammen. Miguel weiß, ich muß die Augen schließen, um die Gesichter zu verdrängen, die vielen fremden, um endlich sein Gesicht wiederzusehen. Nur noch seines. Heute Nacht werde ich von seinem Gesicht träumen, werde es mir vorstellen, wenn ich den Wein einschenke oder den Apfelsaft oder die Kopfschmerztablette hole oder die Spucktüte. Und plötzlich vergesse ich sein Gesicht. Dann ist er verschwunden. Ich vergesse ihn. Wer ist Miguel. Es fällt mir auf der Tanzfläche wieder ein. Miguels Gesicht. Wenn ich die Augen schließe. Mich an Miguel lehne. Mich führen lasse.
Babakan schrieb am 21.2. 2002 um 23:16:29 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wir wollen das Leben zurückgewinnen; und es gelingt uns.
Entschlossen zum Äussersten, doch den Sanftmut und die Zärtlichkeit niemals verlierend,
werden wir aufgenommen in den Kreis der Hüter der Geheimnisse einer neuen Magie der Kunst.
Unsere Kunst wird voller Feuer und reissender Abgründe sein,gleich einem Vulkan.
Wir können den Lärm dieser Welt nicht anderes übertönen als durch die schweigende Behutsamkeit
unseres pulsierenden Tanzes!die Nostalgie des Unwiederbringlichen, die Sehnsucht des Erwarteten,
die Melancholie des Unerfüllten,das brennende Feuer,die Zertlichkeit,Erotik,der Schmerz des Herzens,
die Liebe und Leidenschaft,die Poesie des Leben....
Johnny schrieb am 11.4. 2001 um 22:48:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es ist ein weit verbreitetes Mißverständnis, daß man zum Tangotanzen Knieschützer anziehen muß.
Roman schrieb am 11.4. 2001 um 22:26:05 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass man zum Tangotanzen Tanga tragen muss. Im Gegenteil!
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