werden
Bewertung: 7 Punkt(e)Werde nicht so wie andere es von dir verlangen, werde dass was du werden willst.
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| Der erste Text | am 19.2. 2000 um 13:57:00 Uhr schrieb Pac-man. über werden |
| Der neuste Text | am 26.10. 2025 um 16:48:21 Uhr schrieb Bettina Beispiel über werden |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 24.11. 2005 um 23:12:37 Uhr schrieb
am 3.9. 2004 um 02:09:27 Uhr schrieb
am 7.1. 2008 um 22:57:52 Uhr schrieb |
Werde nicht so wie andere es von dir verlangen, werde dass was du werden willst.
Wer es nicht ist, kann es ja noch werden. oder anders: Was willst du werden, wenn du groß bist? Ich finde diese Frage schrecklich. Diesen Satz.
Was werden wollen...
Ist man denn noch nix? Hat mein bisheriges Dasein denn noch gar keinen Sinn? Ich versuche doch schon immer was zu sein, warum muss ich noch was werden? Und wann weiß ich, dass ich dann etwas bin bzw. geworden bin? Oder ob ich noch irgend etwas werden muss? Ist der Sinn des Lebens etwa etwas zu werden? Aber dennoch nicht zu wissen, was, wie und vor allem: warum?
Kleine Lebensweisheit: Versuch nicht zu werden, sei!
W-Erden
Wollknäuelwelten, auch genannt Wollknäuel-Erden (abgekürzt: Werden).
Instabile Fluchtplaneten (vergleichbar mit dem mittlerweile historischen Fantàsien oder dem angrenzenden Fugànien).
Die Bewohner solcher Planeten unterscheiden sich vor allem in ihrem (irr-)sinn(lichen), dunkelsarkastischpoetischemotionalen (nicht zu verwechseln mit dunkelsarkastischpoetischsentimentalen) Wesen von den Erdlingen. Die sogenannten «Werdlinge» (Abkürzung für Wollknäuel-Erd-Bewohner) sind dem überlebensnotwendigen Drang nach Weiterentwicklung und gänzlicher Erfüllung ausgesetzt (ganz im Gegensatz zu den «Erdlingen», die sich noch immer im Stadium der«Fortpflanzer» befinden).
Erdlinge sind Werdlingen gegenüber selten friedlich gestimmt, was auch den Werdling ebenfalls zu einer vom Aussterben bedrohten Lebensform macht – genauso wie etwa die > Walche oder den >Somfro.
im werden inbegriffen müssen wir einsehen, daß die alte haut zu eng ist, und sie abstreifen unter schmerzen.
das bild vom phönix aus der asche haut schon hin..
Flüchtige Träumereien oder Vorstellungen werden manchmal so stark, dass man sich ein Wahrwerden nicht mehr wegdenken kann. Auch wenn man noch zwei Wochen vorher vielleicht keinen winzigkleinesten Gedanken an eine Sache verschwendet hätte, plötzlich hat sie sich in jemandens Leben geschlichen und lässt nicht mehr los.
Ist das Werden in diesem einen Punkt, im Jetzt, und beschreibt, die Steigung, das Moment des Fallens des aktuellen Menschen?
Oder ist Werden die aus dem Vorher kommende Entwicklung, die Fußstapfen, welche von hinter mir kommen?
Oder ist Werden das leuchtende Rot des Horizontes, auf das ich zuschreite?
Und: Wer ist mit mir in diesem Werden?
Wachsen und werden, ist alles was es gibt, vor diesem Hintergrund ist die Zukunft schon da!
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