Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freno-quirlt-Scheiße«
Carl zitierte sich wieder selbst und schrieb am 11.1. 2016 um 23:32:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Da ist sie schon wieder, die braune Nazi-Kackpropaganda von diesem widerlichen Kerl, der sich Freno d'Emergenza nennt. Gequirlte Nazi Kacke macht der sogar aus einem so harmlosen Stichwort, wie »Vaterfreuden«. Absolut widerlich. Und sowas von dumm.
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Freno d'Emergenza schrieb am 30.3. 2015 um 22:25:42 Uhr über
»Vaterfreuden«:
Schon komisch - von diesem Wort ist mir nur eine einzige Begegnung erinnerlich: aus der Autobiographie von Hjalmar Schacht »76 Jahre meines Lebens«. Schacht war ein hoch vitaler Mann gewesen, der als 70er nochmal Vater geworden war, und ein Bild von sich mit seiner jüngsten Tochter mit der Unterschrift »Vaterfreuden« in seiner Autobiographie veröffentlichte. Seine zweite Frau war rund 40 Jahre jünger als er. Er war auch sonst topfit. In Nürnberg war er freigesprochen worden, aber die Spruchkammern haben Hitlers banker dann gefleddert: sein nicht unbeträchtliches Vermögen wurde konfisziert, er saß auch einige Jahre, und kam erst mal auf dem Bauernhof der Eltern seines ehemaligen Chauffeurs unter, irgendwo in Niedersachsen. Er hat Brennholz gehackt, um sich nützlich zu machen. Ein halbes Jahr später ward er beim Amtsgericht in Hamburg vorstellig, und brachte das »Bankhaus Schacht & Co.« zur Eintragung und blätterte ein Stammkapital von 200 Millionen D-Mark auf den Tisch. Nach heutigem Geldeswert schätzungsweise 5-10 Milliarden Euro. Der Bundeshaushalt um 1950 herum umfasste gerade mal 10-15 Milliarden DM, nur um mal ne Relation zu geben. Alleine diese Episode macht Schacht zu einer faszinierenden und bewundernswerten Persönlichkeit, genau so wie mein Vorbild Heydrich !
Carl zitierte sich selbst und schrieb am 30.12. 2015 um 22:09:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Da ist sie wieder, die braune Nazi-Kackpropaganda von diesem widerlichen Kerl, der sich Freno d'Emergenza nennt. Gequirlte Nazi Kacke macht der sogar aus einem so harmlosen Stichwort, wie »Vaterfreuden«. Absolut widerlich. Und sowas von dumm.
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Freno d'Emergenza schrieb am 30.3. 2015 um 22:25:42 Uhr über
vaterfreuden
Schon komisch - von diesem Wort ist mir nur eine einzige Begegnung erinnerlich: aus der Autobiographie von Hjalmar Schacht »76 Jahre meines Lebens«. Schacht war ein hoch vitaler Mann gewesen, der als 70er nochmal Vater geworden war, und ein Bild von sich mit seiner jüngsten Tochter mit der Unterschrift »Vaterfreuden« in seiner Autobiographie veröffentlichte. Seine zweite Frau war rund 40 Jahre jünger als er. Er war auch sonst topfit. In Nürnberg war er freigesprochen worden, aber die Spruchkammern haben Hitlers banker dann gefleddert: sein nicht unbeträchtliches Vermögen wurde konfisziert, er saß auch einige Jahre, und kam erst mal auf dem Bauernhof der Eltern seines ehemaligen Chauffeurs unter, irgendwo in Niedersachsen. Er hat Brennholz gehackt, um sich nützlich zu machen. Ein halbes Jahr später ward er beim Amtsgericht in Hamburg vorstellig, und brachte das »Bankhaus Schacht & Co.« zur Eintragung und blätterte ein Stammkapital von 200 Millionen D-Mark auf den Tisch. Nach heutigem Geldeswert schätzungsweise 5-10 Milliarden Euro. Der Bundeshaushalt um 1950 herum umfasste gerade mal 10-15 Milliarden DM, nur um mal ne Relation zu geben. Alleine diese Episode macht Schacht zu einer faszinierenden und bewundernswerten Persönlichkeit, genau so wie mein Vorbild Heydrich !
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