Gaddhafi
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selbiger ist sicher hoch wohlgeboren und immens gebildet, alt wie ein baum und ein literatur-professor von stöbers greifs gnaden, nicht wahr.
dann nehme ich natürlich alles zurück, untertänigst..
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| Der erste Text | am 27.6. 2001 um 00:55:01 Uhr schrieb Gaddhafi über Gaddhafi |
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am 1.11. 2025 um 09:00:01 Uhr schrieb
am 21.4. 2003 um 01:50:42 Uhr schrieb
am 1.2. 2011 um 00:16:01 Uhr schrieb |
selbiger ist sicher hoch wohlgeboren und immens gebildet, alt wie ein baum und ein literatur-professor von stöbers greifs gnaden, nicht wahr.
dann nehme ich natürlich alles zurück, untertänigst..
Das Stichwort »Gaddhafi« habe ich soeben als Fluchtlink gesehen! Dafür bin ich sogar bereit, einen Satz mit einem Ausrufezeichen zu beenden.
Um diesem Beitrag noch etwas auf die Person Muammar al-Gaddhafis Bezogenes hinzuzufügen und ihn damit zu rechtfertigen, kann ich sagen, daß es in einem Porträt auf einer BBC-Internetseite hieß er habe einen »taste for haute-couture«. Dem kann ich zustimmen. Ich mag den Revolutionsführer.
Die korrekte Umschrift des Namens des lybischen Oberst un Revolutionsführers lautet meines Wissens Ghadafi. Aber sei's drum!
Die Amerikaner (nicht das Volk, die politische Kaste) hassen ihn nur darob, dass er die Ölquellen verstaatlicht, und somit amerikanischern Profitinteressen entzogen hat. Lybien ist heute eines der wenigen Länder, in dem der Erlös des Ölverkaufes der Bevölkerung zu Gute kommt. Die Amis glauben doch tatsächlich, dass alles Erdöl der Welt ihnen gehört, bis auf ein paar Quellen, die sie den englischen Firmen zugesprochen haben.
Es gibt ein Lied von Texta. Es nennt sich »Neinsager« und ist auf dem Album »Gegenüber« zu finden.
Der Gaddhafi der sich hier rumtreibt hat gerade den ca. siebenten oder achten Beitrag innerhalb zweier Stunden zum Thema Kapitalismus, etc. geschrieben. Das hat sogar mich beeindruckt.
Würdest Du jetzt einmal endgültig zur Kenntnis nehmen, wie du dich schreibst? Hoffentlich werden keine Gaddafis geklont.
Plant Gaddafi seinen Nachfolger?
Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi hat angeblich den italienischen Klonspezialisten Severini Antinori nach Tripolis eingeladen - und eine Erfolgsprämie ausgesetzt, wenn es dem Mediziner gelingen sollte, den ersten Menschen zu klonen.
Seit 1969 Oberbefehlshaber der libyschen Streitkräfte: Muammar el-Gaddafi
Muammar al-Gaddafi, 59, habe dem italienische Klonspezialisten Severini Antinori »volle Unterstützung« beim Klonen eines Menschen angeboten, berichtet die britische Zeitung »Sunday Express«. Gaddafi wolle Antinori einen Flügel der besten Klinik in Tripolis zur Verfügung stellen, auch die Kosten für Anreise und Unterbringung des Ärzteteams würden übernommen, heißt es weiter. Zudem habe Gaddafi eine Erfolgsprämie ausgesetzt: Gelinge es den Medizinern einen Menschen zu klonen, würden sie mit mehreren Millionen Dollar belohnt. Persönlich habe Gaddafi in der vergangen Woche zum Telefonhörer gegriffen und einem Mitarbeiter Antinoris das Angebot gemacht. Das Gespräch sei vom israelischen Geheimdienst Mossad abgehört worden.
AP
Einladung vom Revolutionsführer: Klonspezialist Antinori
Antinori selbst hat nach Angaben des »Express« bereits gesagt, er wolle sein Klon-Experiment »in einem Mittelmeerland, dessen Name geheim bleiben muss«, ausführen. Die Informationen des israelischen Geheimdienstes seien inzwischen an den Berufsverband italienischer Ärzte weitergegeben worden. Dort sieht man Antinoris Aktivitäten kritisch. Der Vorsitzende des Ärztebundes Guiseppe Del Barone wird vom »Express« zitiert, man könne Antinori nicht daran hindern, nach Libyen zu gehen: »Er setzt sich jedoch dem sehr realen Risiko aus, dass er danach nicht wieder in einem medizinischen Beruf arbeiten kann.«
Beim letzten Gipfeltreffen der Staatschefs der arabischen Liga sagte der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddhafi, daß alle arabischen Staaten mit Israel diplomatische Kontakte aufnehmen sollten und dieses in die arabische Liga aufgenommen werden sollte, wenn es das internationale Recht anerkennt, das heißt sich aus den 1967 besetzten Gebieten zurückzieht. Andernfalls sollten alle arabischen Staaten ihre wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit Israel abbrechen und auf ein internationales Embargo hinarbeiten.
Seit ich von dieser Äußerung Gaddhafis gelesen habe, stimme ich auch seiner Position zum Nahostkonflikt zu.
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