Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 100, davon 98 (98,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (53,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.6. 2001 um 00:55:01 Uhr schrieb
Gaddhafi über Gaddhafi
Der neuste Text am 1.11. 2025 um 09:00:01 Uhr schrieb
Gerhard über Gaddhafi
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 24.2. 2011 um 22:56:40 Uhr schrieb
Baumhaus über Gaddhafi

am 14.2. 2006 um 10:58:32 Uhr schrieb
Yadgar über Gaddhafi

am 11.9. 2022 um 17:15:14 Uhr schrieb
Yadgar über Gaddhafi

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gaddhafi«

wauz schrieb am 24.11. 2001 um 21:39:58 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die korrekte Umschrift des Namens des lybischen Oberst un Revolutionsführers lautet meines Wissens Ghadafi. Aber sei's drum!
Die Amerikaner (nicht das Volk, die politische Kaste) hassen ihn nur darob, dass er die Ölquellen verstaatlicht, und somit amerikanischern Profitinteressen entzogen hat. Lybien ist heute eines der wenigen Länder, in dem der Erlös des Ölverkaufes der Bevölkerung zu Gute kommt. Die Amis glauben doch tatsächlich, dass alles Erdöl der Welt ihnen gehört, bis auf ein paar Quellen, die sie den englischen Firmen zugesprochen haben.

Zwischenbericht schrieb am 14.6. 2003 um 19:49:37 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gaddhafi hat sich etwas vom Blaster zurückgezogen. Es wird gemutmaßt, daß er zur Zeit intensiv an seiner Abhandlung »Faschismus und Halbfettmargarine« und an seinem Kunstreiseführer »Die schönsten Supermärkte Frankfurts« arbeitet, deren Veröffentlichung im Blaster mit Spannung erwartet wird.

gareth schrieb am 5.1. 2003 um 22:02:14 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das klingt gar nicht gut--:

La-Belle-Urteil: Berliner Richter belasten Gaddafis Regime
Schlechte Nachrichten für den libyschen Diktator Gaddafi: In einem 380-seitigen Urteil beschreibt das Berliner Landgericht, wie der libysche Geheimdienst den blutigen Anschlag auf die La-Belle-Diskothek steuerte. Die Anwälte der Opfer wollen nun von Libyen Millionensummen einfordern.


Lesen Sie hier mehr...

toschibar schrieb am 11.5. 2002 um 00:54:57 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gaddhafi wird von den Blasterstars mit billigem Wodka und gebrauchten Bewertungspunkten bestochen. Er handelt im Auftrag von König Heynz, seine Aufgabe ist es, das Blasterfußvolk durch unhaltbare Unterstellungen zu spalten.
Gaddhafi sät Unfrieden zwischen den Blasterianern, getrieben von der Gier und der Sucht nach Anerkennung, nach Bewertungspunkten und der Hoffnung, dass er im Gefolge der Blasterstars einen Posten bekommt.
Zum Beispiel Freibierminister am Hofe König Heynz´.
Das Balsterfußvolk ist sehr enttäuscht.
Doch noch hat er die Chance, sich zu entscheiden: Blasterfußvolk oder Schmierlappenparade, dazwischen gibt es nichts.

Wir könnten ihn brauchen.

pars schrieb am 12.12. 2001 um 00:55:08 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 4 Punkt(e)

selbiger ist sicher hoch wohlgeboren und immens gebildet, alt wie ein baum und ein literatur-professor von stöbers greifs gnaden, nicht wahr.
dann nehme ich natürlich alles zurück, untertänigst..

red schrieb am 22.1. 2002 um 09:39:25 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 1 Punkt(e)

Würdest Du jetzt einmal endgültig zur Kenntnis nehmen, wie du dich schreibst? Hoffentlich werden keine Gaddafis geklont.

Plant Gaddafi seinen Nachfolger?
Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi hat angeblich den italienischen Klonspezialisten Severini Antinori nach Tripolis eingeladen - und eine Erfolgsprämie ausgesetzt, wenn es dem Mediziner gelingen sollte, den ersten Menschen zu klonen.

Seit 1969 Oberbefehlshaber der libyschen Streitkräfte: Muammar el-Gaddafi

Muammar al-Gaddafi, 59, habe dem italienische Klonspezialisten Severini Antinori »volle Unterstützung« beim Klonen eines Menschen angeboten, berichtet die britische Zeitung »Sunday Express«. Gaddafi wolle Antinori einen Flügel der besten Klinik in Tripolis zur Verfügung stellen, auch die Kosten für Anreise und Unterbringung des Ärzteteams würden übernommen, heißt es weiter. Zudem habe Gaddafi eine Erfolgsprämie ausgesetzt: Gelinge es den Medizinern einen Menschen zu klonen, würden sie mit mehreren Millionen Dollar belohnt. Persönlich habe Gaddafi in der vergangen Woche zum Telefonhörer gegriffen und einem Mitarbeiter Antinoris das Angebot gemacht. Das Gespräch sei vom israelischen Geheimdienst Mossad abgehört worden.
AP

Einladung vom Revolutionsführer: Klonspezialist Antinori


Antinori selbst hat nach Angaben des »Express« bereits gesagt, er wolle sein Klon-Experiment »in einem Mittelmeerland, dessen Name geheim bleiben muss«, ausführen. Die Informationen des israelischen Geheimdienstes seien inzwischen an den Berufsverband italienischer Ärzte weitergegeben worden. Dort sieht man Antinoris Aktivitäten kritisch. Der Vorsitzende des Ärztebundes Guiseppe Del Barone wird vom »Express« zitiert, man könne Antinori nicht daran hindern, nach Libyen zu gehen: »Er setzt sich jedoch dem sehr realen Risiko aus, dass er danach nicht wieder in einem medizinischen Beruf arbeiten kann



Oum Halim schrieb am 22.4. 2002 um 17:49:16 Uhr zu

Gaddhafi

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ob der echte Gaddhafi auch so ein bierernstes Sendungsbewußtsein hat? Seine Fantasieuniformen wirken so humorig. Er sieht darin aus wie ein Roncalli-Direktor, finde ich.

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