Gaddhafi
Bewertung: 5 Punkt(e)Ob der echte Gaddhafi auch so ein bierernstes Sendungsbewußtsein hat? Seine Fantasieuniformen wirken so humorig. Er sieht darin aus wie ein Roncalli-Direktor, finde ich.
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| Der erste Text | am 27.6. 2001 um 00:55:01 Uhr schrieb Gaddhafi über Gaddhafi |
| Der neuste Text | am 1.11. 2025 um 09:00:01 Uhr schrieb Gerhard über Gaddhafi |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 25.1. 2003 um 02:00:49 Uhr schrieb
am 23.2. 2011 um 19:09:47 Uhr schrieb
am 8.10. 2014 um 08:48:59 Uhr schrieb |
Ob der echte Gaddhafi auch so ein bierernstes Sendungsbewußtsein hat? Seine Fantasieuniformen wirken so humorig. Er sieht darin aus wie ein Roncalli-Direktor, finde ich.
Gaddhafi (wahrscheinlich aus F. am M.) sollte mal im nächsten Jahr zu SonneMondUndSterne fahren, dann treff ich mich mit ihm.
Ansonsten ist er lustig und sollte meines Erachtens Gras rauchen und zu Mucke von DJ Rush abgehen ... ich meine, es würde ihm gewiss gut zu Gesicht stehen.
Wenn nicht, is' auch wurscht.
Das Stichwort »Gaddhafi« habe ich soeben als Fluchtlink gesehen! Dafür bin ich sogar bereit, einen Satz mit einem Ausrufezeichen zu beenden.
Um diesem Beitrag noch etwas auf die Person Muammar al-Gaddhafis Bezogenes hinzuzufügen und ihn damit zu rechtfertigen, kann ich sagen, daß es in einem Porträt auf einer BBC-Internetseite hieß er habe einen »taste for haute-couture«. Dem kann ich zustimmen. Ich mag den Revolutionsführer.
Es gibt ein Lied von Texta. Es nennt sich »Neinsager« und ist auf dem Album »Gegenüber« zu finden.
Gaddhafi wird von den Blasterstars mit billigem Wodka und gebrauchten Bewertungspunkten bestochen. Er handelt im Auftrag von König Heynz, seine Aufgabe ist es, das Blasterfußvolk durch unhaltbare Unterstellungen zu spalten.
Gaddhafi sät Unfrieden zwischen den Blasterianern, getrieben von der Gier und der Sucht nach Anerkennung, nach Bewertungspunkten und der Hoffnung, dass er im Gefolge der Blasterstars einen Posten bekommt.
Zum Beispiel Freibierminister am Hofe König Heynz´.
Das Balsterfußvolk ist sehr enttäuscht.
Doch noch hat er die Chance, sich zu entscheiden: Blasterfußvolk oder Schmierlappenparade, dazwischen gibt es nichts.
Wir könnten ihn brauchen.
Ich möchte Gaddhafi an dieser Stelle grüßen. Er hat soeben innerhalb einer Minute auf mein neues Stichwort geantwortet ;o)
Würdest Du jetzt einmal endgültig zur Kenntnis nehmen, wie du dich schreibst? Hoffentlich werden keine Gaddafis geklont.
Plant Gaddafi seinen Nachfolger?
Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi hat angeblich den italienischen Klonspezialisten Severini Antinori nach Tripolis eingeladen - und eine Erfolgsprämie ausgesetzt, wenn es dem Mediziner gelingen sollte, den ersten Menschen zu klonen.
Seit 1969 Oberbefehlshaber der libyschen Streitkräfte: Muammar el-Gaddafi
Muammar al-Gaddafi, 59, habe dem italienische Klonspezialisten Severini Antinori »volle Unterstützung« beim Klonen eines Menschen angeboten, berichtet die britische Zeitung »Sunday Express«. Gaddafi wolle Antinori einen Flügel der besten Klinik in Tripolis zur Verfügung stellen, auch die Kosten für Anreise und Unterbringung des Ärzteteams würden übernommen, heißt es weiter. Zudem habe Gaddafi eine Erfolgsprämie ausgesetzt: Gelinge es den Medizinern einen Menschen zu klonen, würden sie mit mehreren Millionen Dollar belohnt. Persönlich habe Gaddafi in der vergangen Woche zum Telefonhörer gegriffen und einem Mitarbeiter Antinoris das Angebot gemacht. Das Gespräch sei vom israelischen Geheimdienst Mossad abgehört worden.
AP
Einladung vom Revolutionsführer: Klonspezialist Antinori
Antinori selbst hat nach Angaben des »Express« bereits gesagt, er wolle sein Klon-Experiment »in einem Mittelmeerland, dessen Name geheim bleiben muss«, ausführen. Die Informationen des israelischen Geheimdienstes seien inzwischen an den Berufsverband italienischer Ärzte weitergegeben worden. Dort sieht man Antinoris Aktivitäten kritisch. Der Vorsitzende des Ärztebundes Guiseppe Del Barone wird vom »Express« zitiert, man könne Antinori nicht daran hindern, nach Libyen zu gehen: »Er setzt sich jedoch dem sehr realen Risiko aus, dass er danach nicht wieder in einem medizinischen Beruf arbeiten kann.«
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