Gaddhafi
Bewertung: 4 Punkt(e)Der Gaddhafi der sich hier rumtreibt hat gerade den ca. siebenten oder achten Beitrag innerhalb zweier Stunden zum Thema Kapitalismus, etc. geschrieben. Das hat sogar mich beeindruckt.
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| Der erste Text | am 27.6. 2001 um 00:55:01 Uhr schrieb Gaddhafi über Gaddhafi |
| Der neuste Text | am 1.11. 2025 um 09:00:01 Uhr schrieb Gerhard über Gaddhafi |
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am 23.2. 2011 um 19:09:47 Uhr schrieb
am 8.9. 2011 um 23:52:41 Uhr schrieb
am 24.3. 2004 um 09:25:56 Uhr schrieb |
Der Gaddhafi der sich hier rumtreibt hat gerade den ca. siebenten oder achten Beitrag innerhalb zweier Stunden zum Thema Kapitalismus, etc. geschrieben. Das hat sogar mich beeindruckt.
Ob der echte Gaddhafi auch so ein bierernstes Sendungsbewußtsein hat? Seine Fantasieuniformen wirken so humorig. Er sieht darin aus wie ein Roncalli-Direktor, finde ich.
Das klingt gar nicht gut--:
La-Belle-Urteil: Berliner Richter belasten Gaddafis Regime
Schlechte Nachrichten für den libyschen Diktator Gaddafi: In einem 380-seitigen Urteil beschreibt das Berliner Landgericht, wie der libysche Geheimdienst den blutigen Anschlag auf die La-Belle-Diskothek steuerte. Die Anwälte der Opfer wollen nun von Libyen Millionensummen einfordern.
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Auf einmal tritt er für die Schaffung eines Staats für Israeli und Palästinenser mit dem Namen »Isratin« ein, was an sich keine schlechte Idee ist, aber auf absehbare Zeit völlig unpraktikabel. Sinnvoller fand ich seinen Vorschlag Israel diplomatisch anzuerkennen und in die Arabische Liga aufzunehmen, falls es sich völlig aus den 1967 eroberten Gebieten zurückzieht, oder es wirtschaftlich zu boykottieren und die bewaffnete Intifada stärker zu unterstützen, wenn es sich nicht zurückzieht. Die saudi-arabische Initiative, die im Moment in der Diskussion ist, hatte er damit bereits vorweggenommen.
seinem alter nach müsste er noch zur schule gehen. wie schafft er es da, so oft die nacht hindurch assoziationen zu blasten?
Würdest Du jetzt einmal endgültig zur Kenntnis nehmen, wie du dich schreibst? Hoffentlich werden keine Gaddafis geklont.
Plant Gaddafi seinen Nachfolger?
Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi hat angeblich den italienischen Klonspezialisten Severini Antinori nach Tripolis eingeladen - und eine Erfolgsprämie ausgesetzt, wenn es dem Mediziner gelingen sollte, den ersten Menschen zu klonen.
Seit 1969 Oberbefehlshaber der libyschen Streitkräfte: Muammar el-Gaddafi
Muammar al-Gaddafi, 59, habe dem italienische Klonspezialisten Severini Antinori »volle Unterstützung« beim Klonen eines Menschen angeboten, berichtet die britische Zeitung »Sunday Express«. Gaddafi wolle Antinori einen Flügel der besten Klinik in Tripolis zur Verfügung stellen, auch die Kosten für Anreise und Unterbringung des Ärzteteams würden übernommen, heißt es weiter. Zudem habe Gaddafi eine Erfolgsprämie ausgesetzt: Gelinge es den Medizinern einen Menschen zu klonen, würden sie mit mehreren Millionen Dollar belohnt. Persönlich habe Gaddafi in der vergangen Woche zum Telefonhörer gegriffen und einem Mitarbeiter Antinoris das Angebot gemacht. Das Gespräch sei vom israelischen Geheimdienst Mossad abgehört worden.
AP
Einladung vom Revolutionsführer: Klonspezialist Antinori
Antinori selbst hat nach Angaben des »Express« bereits gesagt, er wolle sein Klon-Experiment »in einem Mittelmeerland, dessen Name geheim bleiben muss«, ausführen. Die Informationen des israelischen Geheimdienstes seien inzwischen an den Berufsverband italienischer Ärzte weitergegeben worden. Dort sieht man Antinoris Aktivitäten kritisch. Der Vorsitzende des Ärztebundes Guiseppe Del Barone wird vom »Express« zitiert, man könne Antinori nicht daran hindern, nach Libyen zu gehen: »Er setzt sich jedoch dem sehr realen Risiko aus, dass er danach nicht wieder in einem medizinischen Beruf arbeiten kann.«
Beim letzten Gipfeltreffen der Staatschefs der arabischen Liga sagte der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddhafi, daß alle arabischen Staaten mit Israel diplomatische Kontakte aufnehmen sollten und dieses in die arabische Liga aufgenommen werden sollte, wenn es das internationale Recht anerkennt, das heißt sich aus den 1967 besetzten Gebieten zurückzieht. Andernfalls sollten alle arabischen Staaten ihre wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit Israel abbrechen und auf ein internationales Embargo hinarbeiten.
Seit ich von dieser Äußerung Gaddhafis gelesen habe, stimme ich auch seiner Position zum Nahostkonflikt zu.
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