| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
26, davon 26 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (38,46%) |
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367 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,000 Punkte, 15 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.2. 2002 um 15:47:19 Uhr schrieb Ski Ishka
über Samba |
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am 22.9. 2025 um 18:56:19 Uhr schrieb Patrick
über Samba |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 15) |
am 14.6. 2007 um 06:03:15 Uhr schrieb hpgmrzv zdvcpxol über Samba
am 22.3. 2020 um 18:33:09 Uhr schrieb Yadgar über Samba
am 14.10. 2006 um 22:46:53 Uhr schrieb Watschislaf über Samba
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Samba«
stormvogel schrieb am 27.12. 2002 um 15:07:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die meisten der vom Ende des 16. Jahrhunderts bis hinein ins 18. Jahrhundert nach Brasilien und in die Karibik verschleppten Sklaven waren angolanischer Herkunft. Sie haben maßgeblich zur Entwicklung der afro- brasilianischen bzw. afro-karibischen Kultur beigetragen. So soll beispielsweise der brasilianische Samba auf dem angolanischen Semba zurückzuführen sein.
timbahero schrieb am 3.12. 2003 um 16:09:11 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Samba-Instrumente:
Surdo: Basstrommeln in unterschiedlicher Stimmung, mit einem oder zwei Schlegeln gespielt
Caixa: Snaredrum, oft mit obenliegenden Gitarrenseiten anstelle eines Teppichs
Repinique: gibt die Signale für die Bateria (Start, Ende, Beginn von Breaks etc.)
Ganza: Shaker
Agogo: Zweistimmige Glocke
Timba: Handtrommel (lange Röhre, 80-100cm lang) aus Holz oder Blech mit dünnem Plastikfell (~klingt bisschen wie Djembe), für Samba Reggae, Timbalada, Funk
Cuica: macht diese Affenschreie...Kommt ursprünglich aus Holland(?), man reibt mit einem Schwämmchen an einem Holzstab, der an einem Fell befestigt ist - das Fell schwingt, und die Quica quiekt....(oder rülpst, grunzt, schreit...wie auch immer)
Cavaquinho: 4-saitige »Mini-Gitarre« v.a. für Pagode, setzt sich mit den hochgespannten Metallsaiten gut gegen die Bateria durch.
Pandeiro: »Tamburin« mit Schellen, wird mit der Hand gespielt, Allzweckinstrument zur Begleitung von Gesang etc. »Drumset fürs Handgepäck«
Tambourim: Das brasilianische Tambourim ist eine kleine Trommel(~12cm Durchmesser, ~5cm lang) mit einem sehr durchdringenden Klang, die mit einem Stick (»Peitsche«) als »Melodie«-Instrument gespielt wird - die Tambourime spielen über den Groove der Bateria ihre komplexen Stimmen. Dabei sind die Klangmöglichkeiten relativ beschränkt, da man aber nur einen Stick zur Verfügung hat, erfordert das Spielen im hohen Tempo beachtliche Fertigkeiten
Rionaldo schrieb am 9.12. 2002 um 00:45:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Karneval von Rio erreicht seinen Höhepunkt in einem zweitägigen Umzug, der von 1953 an in der Avenida Presidente Vargas und seit den 80er Jahren im »Sambódromo«, einem unter dem Gouverneur Leonel Brizole in Form einer Tribünenavenue errichteten Karnevalsstadion, stattfindet.
»Straßenopfer« hat einer der Propagonisten den Karneval von Rio einmal genannt. Während eines Jahres bereiten sich in den »Escolas de Samba« Tausende auf dieses Ereignis vor: Musik, Tanz und Formation werden immer wieder einstudiert, Themen diskutiert, Texte geschrieben, Lieder komponiert, Allegorien hergestellt, Kostüme entworfen und geschneidert. An den Umzugstagen präsentiert jede der großen »Escolas« zwischen drei- und sechstausend Menschen im Sambódromo.
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