Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (38,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.2. 2002 um 15:47:19 Uhr schrieb
Ski Ishka über Samba
Der neuste Text am 22.9. 2025 um 18:56:19 Uhr schrieb
Patrick über Samba
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 16.2. 2006 um 14:52:47 Uhr schrieb
Mopedkino Eierbruch über Samba

am 3.12. 2003 um 16:17:18 Uhr schrieb
Caixaking über Samba

am 14.6. 2007 um 06:03:15 Uhr schrieb
hpgmrzv zdvcpxol über Samba

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Samba«

Nils the Dark Elf schrieb am 25.2. 2002 um 05:48:01 Uhr zu

Samba

Bewertung: 5 Punkt(e)

Samba ist eine Open-Source-Implementation von SMB. Mit SMB kann man File- und Print-Server realisieren, sowohl für Windows (9x/ME/NT/2000, XP weiß ich nicht) als auch für Unix und Verwandte (wie Linux oder FreeBSD).

Rionaldo schrieb am 9.12. 2002 um 00:41:25 Uhr zu

Samba

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der feurige Rhythmus des Samba-Batucada ist die instrumentale Form des Samba-Carnevalesco aus Rio de Janeiro.

Rionaldo schrieb am 9.12. 2002 um 00:45:17 Uhr zu

Samba

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Karneval von Rio erreicht seinen Höhepunkt in einem zweitägigen Umzug, der von 1953 an in der Avenida Presidente Vargas und seit den 80er Jahren im »Sambódromo«, einem unter dem Gouverneur Leonel Brizole in Form einer Tribünenavenue errichteten Karnevalsstadion, stattfindet.

»Straßenopfer« hat einer der Propagonisten den Karneval von Rio einmal genannt. Während eines Jahres bereiten sich in den »Escolas de Samba« Tausende auf dieses Ereignis vor: Musik, Tanz und Formation werden immer wieder einstudiert, Themen diskutiert, Texte geschrieben, Lieder komponiert, Allegorien hergestellt, Kostüme entworfen und geschneidert. An den Umzugstagen präsentiert jede der großen »Escolas« zwischen drei- und sechstausend Menschen im Sambódromo.

stormvogel schrieb am 27.12. 2002 um 15:07:21 Uhr zu

Samba

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die meisten der vom Ende des 16. Jahrhunderts bis hinein ins 18. Jahrhundert nach Brasilien und in die Karibik verschleppten Sklaven waren angolanischer Herkunft. Sie haben maßgeblich zur Entwicklung der afro- brasilianischen bzw. afro-karibischen Kultur beigetragen. So soll beispielsweise der brasilianische Samba auf dem angolanischen Semba zurückzuführen sein.

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Erstellt am 17.12. 2003 um 17:09:17 Uhr von mcnep, enthält 7 Texte

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