Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Scharia«
Exilperserin schrieb am 29.1. 2019 um 22:58:54 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Scharia ist grundgesetzwidrig, demokratiefeindlich, in höchstem Maße frauenfeindlich und menschenverachtend, und treibt unter dem Deckmäntelchen einer religiösen Rechtsnorm mittlerweile weltweit ihr Unwesen!
Wer z. B. die Lebenswirklichkeit im Iran kennt, kann ein Lied davon singen - aber Vorsicht, nicht zu laut, die brutalen Häscher des Vevak lauern überall! Die Mullahs sind allesamt theokratische Despoten und schikanieren die iranische Jugend mit Hilfe der verhassten Religionspolizei Ershad; ich selbst habe erlebt, wie brutal sie vor allem gegen junge Mädchen vorgehen, selbst wenn auch nur ein paar Haarsträhnchen unter ihrem Kopftuch hervorschauen!
Als Apostatin droht mir im Iran der Tod, zumal ich auch noch mit einem christl. orientierten Mann zusammenlebe, und ich schätze hier in Deutschland die Freiheit und das Grundgesetz! Ich bin sehr froh, hier leben und arbeiten zu dürfen und würde mir die gleichen Rechte für meine Landsleute im Iran auch wünschen!
AA schrieb am 24.3. 2004 um 22:11:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In dem Moment ging Marika in die Küche, um das Radio auszuschalten. Ich hatte ihr sacht die Hand auf die Schulter gelegt. Aber im Raum war nur Verlegenheit. Mein lächerlich fragendes »Hmm« sollte sanft klingen, aber irgendetwas im Hals hatte sich zusammengezogen, so daß im Zimmer jemand krächzte, und das war nicht Marika, die nämlich viel eher peinlich berührt auf ihrem Bett saß. Ich zog in ihrer Abwesenheit den Rechten Teil meiner Lippe nach oben, und kaute auf meiner Zunge. Als Marika dann wieder in der Tür stand, presste sie die Mundwinkel nach außen. In dem Moment, Gott sei Dank, klingelt es an der Tür von Marikas Elternhaus. Es war ein zukünftiger, er wußte es bloß noch nicht, Alkoholiker, der mit mir auf die selbe Schule ging, und er war ahnungslos gekommen um eine ausgeliehene CD abzuholen, mit der er dann auch wieder nach kurzem Gruß und »oida« verschwand. Ich biß mir auf die Lippe, und führte meine Füße über Kreuz.
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