Scharia
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Die Salafisten in Deutschland
lassen den Frauen
die Wahlfreiheit.
Entweder sie unterwerfen sich der Scharia
und
verschleiern sich komplett
oder
sie werden gesteinigt.
So kann man Freiheit verstehen.
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am 11.12. 2018 um 10:18:05 Uhr schrieb
am 28.10. 2015 um 19:40:14 Uhr schrieb
am 25.9. 2015 um 16:44:33 Uhr schrieb |
Die Salafisten in Deutschland
lassen den Frauen
die Wahlfreiheit.
Entweder sie unterwerfen sich der Scharia
und
verschleiern sich komplett
oder
sie werden gesteinigt.
So kann man Freiheit verstehen.
BassamTibi, selber Muslim und seit vielen Jahren in Deutschland lebender Professor der Politikwissenschaft, plädiert für eine offensive Verteidigung des demokratischen Prinzips gegen die fundamentalistische Bedrohung: »Unter dem Deckmantel der multikulturellen Toleranz würde die Scharia in Europa zugelassen, die die Intoleranz durch straffreie Tötung des Apostaten predigt. Aber wer nach meinem Leben trachtet, dem kann ich keine Freiheit gewähren«.
BassamTibi plädiert dafür, Brücken zwischen den Zivilisationen zu errichten, warnt aber davor, dies unter Aufgabe der demokratischen Prinzipien und der Menschenrechte zu tun.
Es spielt weder bei Lessing noch heute eine Rolle, dass der reale Machthaber Saladin als Erneuerer der Scharia auftrat. Die Biografen des Sultans bestätigen, dass er die Machtbedingungen Allahs perfekt erfüllte, und dies nicht nur mit dem Djihad nach außen, mit den Massenmorden an christlichen Kreuzrittern.
»Er tötete«, wie es sein Sekretär formulierte, »um dem Islam Leben zu geben« - bestätigt von der Damaszener Grabinschrift, der zufolge er »Jerusalem vom Schmutz der Ungläubigen befreite«. Vor allem jedoch wirkte Saladin mit dem Djihad nach innen als Vorbild-Herrscher, der die Dominanz des Allah-Gesetzes sicherstellte. Er gilt als Ikone des Islam, weil er den unislamischen Geist, etwa in Gestalt des philosophischen Mystikgenies Suhrawardi, 1191 durch Hinrichtung beseitigen ließ.
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