Scharia
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Die Salafisten in Deutschland
lassen den Frauen
die Wahlfreiheit.
Entweder sie unterwerfen sich der Scharia
und
verschleiern sich komplett
oder
sie werden gesteinigt.
So kann man Freiheit verstehen.
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| Der erste Text | am 24.3. 2004 um 19:32:26 Uhr schrieb facettenreich über Scharia |
| Der neuste Text | am 18.7. 2023 um 08:36:23 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Scharia |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 11.12. 2018 um 11:13:52 Uhr schrieb
am 3.9. 2018 um 14:05:57 Uhr schrieb
am 7.4. 2018 um 11:03:07 Uhr schrieb |
Die Salafisten in Deutschland
lassen den Frauen
die Wahlfreiheit.
Entweder sie unterwerfen sich der Scharia
und
verschleiern sich komplett
oder
sie werden gesteinigt.
So kann man Freiheit verstehen.
Die Scharia ist grundgesetzwidrig, demokratiefeindlich, in höchstem Maße frauenfeindlich und menschenverachtend, und treibt unter dem Deckmäntelchen einer religiösen Rechtsnorm mittlerweile weltweit ihr Unwesen!
Wer z. B. die Lebenswirklichkeit im Iran kennt, kann ein Lied davon singen - aber Vorsicht, nicht zu laut, die brutalen Häscher des Vevak lauern überall! Die Mullahs sind allesamt theokratische Despoten und schikanieren die iranische Jugend mit Hilfe der verhassten Religionspolizei Ershad; ich selbst habe erlebt, wie brutal sie vor allem gegen junge Mädchen vorgehen, selbst wenn auch nur ein paar Haarsträhnchen unter ihrem Kopftuch hervorschauen!
Als Apostatin droht mir im Iran der Tod, zumal ich auch noch mit einem christl. orientierten Mann zusammenlebe, und ich schätze hier in Deutschland die Freiheit und das Grundgesetz! Ich bin sehr froh, hier leben und arbeiten zu dürfen und würde mir die gleichen Rechte für meine Landsleute im Iran auch wünschen!
In dem Moment ging Marika in die Küche, um das Radio auszuschalten. Ich hatte ihr sacht die Hand auf die Schulter gelegt. Aber im Raum war nur Verlegenheit. Mein lächerlich fragendes »Hmm« sollte sanft klingen, aber irgendetwas im Hals hatte sich zusammengezogen, so daß im Zimmer jemand krächzte, und das war nicht Marika, die nämlich viel eher peinlich berührt auf ihrem Bett saß. Ich zog in ihrer Abwesenheit den Rechten Teil meiner Lippe nach oben, und kaute auf meiner Zunge. Als Marika dann wieder in der Tür stand, presste sie die Mundwinkel nach außen. In dem Moment, Gott sei Dank, klingelt es an der Tür von Marikas Elternhaus. Es war ein zukünftiger, er wußte es bloß noch nicht, Alkoholiker, der mit mir auf die selbe Schule ging, und er war ahnungslos gekommen um eine ausgeliehene CD abzuholen, mit der er dann auch wieder nach kurzem Gruß und »oida« verschwand. Ich biß mir auf die Lippe, und führte meine Füße über Kreuz.
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