Suchmaschinen
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich weiß gar nicht mehr was ich gesucht habe als ich den Assoziations-Blaster fand.
Aber macht nichts, ich habe ja hier her gefunden.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 41, davon 41 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (34,15%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 220 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,610 Punkte, 17 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 3.10. 1999 um 21:44:02 Uhr schrieb Karla über Suchmaschinen |
| Der neuste Text | am 18.8. 2011 um 17:41:51 Uhr schrieb Baumhaus über Suchmaschinen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 17) |
am 29.4. 2008 um 00:39:06 Uhr schrieb
am 29.4. 2008 um 00:35:51 Uhr schrieb
am 3.12. 2002 um 15:41:41 Uhr schrieb |
Ich weiß gar nicht mehr was ich gesucht habe als ich den Assoziations-Blaster fand.
Aber macht nichts, ich habe ja hier her gefunden.
erstaunlich, der blaster wird zwei- bis dreimal in der minute von suchmaschinen gefunden und dabei ist the one and almost only, google, nicht mal dabei. es kommen also, 2 bis 3 x 60 x 24 x 30 = 108000 leute pro monat über suchmaschinen zum assoziationsblaster. wenn wir die zahl noch halbieren oder vierteln, dann stimmts vielleicht, denn in der nacht ist wohl etwas weniger los. jedenfalls: sehr viele. die meisten von ihnen, behaupt ich mal, sind leute, die ihn noch nicht kennen, denn die, die ihn kennen, sehen sich das resultat an und ärgern sich oder auch nicht.
also: 50000 x 12 = 6 millionen menschen pro jahr entdecken über ein vorzugsweise schweinisches stichwort den blaster. und vielleicht 6 davon werden zu stammgästen. was sagt uns das? leute erkennen ein interessantes projekt auch dann nicht, wenn sie es vor der nase haben? leute sind ohne interesse? leute sind so stur, dass sie JETZT finden wollen, was sie suchen und sich ärgern, dass das jetzt was anderes ist? nu, keine ahnung, ich bin diesem teil jedenfalls sofort verfallen.
Manchmal könnte ich hier im Chaos meines Zimmers auch ein paar Suchmaschinen brauchen.
Einen Anfang macht schon mal die Paging-Funktion meines Telefons: wenn ich das Mobilteil nicht mehr finde, muß ich nur an der Basisstation einen Knopf drücken, und schon macht sich das Mobilteil bemerkbar.
Zukunfts-Vision: ich gebe in die Suchmaschine in meinem Rechner ein: »Suche: Schlüssel«, und sofort zeigt er mir an, wohin ich meinen Schlüssel mal wieder verschlampt habe. Wäre praktisch.
Suchmaschinen sind keine Finde-Was-Du-Suchst-Maschinen, sondern Finde-Was-Du-Überhaupt-Nie-Gesucht-Hast-Aber-Gerade-Jetzt-Total-Witzig-Findest-Maschinen.
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