Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 53 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (52,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2000 um 00:42:34 Uhr schrieb
Corinna über Teebeutel
Der neuste Text am 21.3. 2024 um 13:22:00 Uhr schrieb
gerhard über Teebeutel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 16.9. 2016 um 16:40:52 Uhr schrieb
grums über Teebeutel

am 18.6. 2002 um 20:29:37 Uhr schrieb
elfboi über Teebeutel

am 29.7. 2007 um 14:19:40 Uhr schrieb
Nahpets über Teebeutel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Teebeutel«

Wolf schrieb am 27.4. 2000 um 17:39:01 Uhr zu

Teebeutel

Bewertung: 4 Punkt(e)

In Marburg gibt's den Kulturladen KFZ. Da hängen in der Kneipe im Hinterzimmer lauter große Bilderrahmen mit gebrauchten Teebeuteln drin. Das müssen hunderte sein, alle lustig bunt, mal verkrumpelt, mal verschrumpelt, mal glatt, mal platt, mal aufgebläht, mal aufgeplatzt. Eins der wenigen »bildenden« Kunstwerke, vor denen ich vor Lachen in die Knie gehen könnte. So stell ich mir Kunst vor!

Jott. schrieb am 26.9. 2000 um 14:40:16 Uhr zu

Teebeutel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Teebeutel ist ein chinesischer Freibeuter.
Da der Tee ja in Asien sehr weit verbreitet ist, und dadurch natürlich auch wichtiger Außenhandelsfaktor, haben viele asiatische Piraten sich auf das Kapern von Tee-Schiffen spezialisiert. (Hat nichts mit der Boston-Tea-Party» zu tun. Das ist einfach eine radikale amerikanische Teetrinker-Partei, die sich für Milch- und Sahnefreien Teegenuß einsetzt.) Dadurch erhielten sie von ihren internationalen Kollegen den Spitznamen «Teebeuter». Und da das mit der Kopatibilität des Buchstaben R und der Asiatischen Mundart ja bekanntermaßen so eine Sache ist, wurde schnell bei den trinkfreudigen Gesellen der Freibeuter sämtlicher Weltmeere aus dem Spitznamen «Teebeuter» der nach wie vor weit verbreitete Begriff «Teebeutel".

Lohengrins schrieb am 30.5. 2000 um 22:52:04 Uhr zu

Teebeutel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unglücklicherweise sind Teebeutel nicht magnetisch. Wie bekomme ich sie aus meinem heißen Getränk, wenn der Faden abreißt?

Nils schrieb am 7.5. 2001 um 12:09:57 Uhr zu

Teebeutel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist zwar ein urbaner Mythos, daß in die Teebeutel die Teeabfälle hineinkommen, die man anders nicht verkaufen könnte - das ist allerhöchstens bei Billig-Tees der Fall. Wahr ist aber, daß Beuteltee nach einem Verfahren hergestellt wird, bei dem das Aroma leidet, nämlich nach dem sogenannten CTC-Verfahren (crushing tearing curling), bei dem der Tee sofort nach der Ernte regelrecht zermanscht und zu Kügelchen gerollt wird, damit er im Eiltempo fermentiert, und anschließend als feines Pulver in Beutel gefüllt werden kann. Dadurch, daß die Oberfläche des extrem fein zerkleinerten Beuteltees so groß ist, braucht man auch nur eine sehr geringe Menge Tee pro Teebeutel, um eine gleichmäßige Tassenfarbe zu gewährleisten, aber das Aroma leidet deutlich gegenüber »orthodox« produziertem losem Tee.

Pulpi schrieb am 17.9. 2000 um 02:40:20 Uhr zu

Teebeutel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gudrun hat sie im Internat immer am Gitter vor ihrem Fenster getrocknet für den zweiten oder manchmal auch für den dritten Aufguß.
Und ihr Papierkorb bzw. Mülleimer hatte einen Namen, Ingrid, denn sie meinte, alles was lebt braucht einen Namen.

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