Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 70, davon 69 (98,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (21,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.1. 2004 um 22:24:17 Uhr schrieb
mcnep über Worte
Der neuste Text am 18.6. 2022 um 15:44:37 Uhr schrieb
Christine über Worte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 10.11. 2010 um 20:02:24 Uhr schrieb
Marlit über Worte

am 4.3. 2008 um 04:42:40 Uhr schrieb
Neurofeedback über Worte

am 1.3. 2008 um 15:19:11 Uhr schrieb
Rebecca über Worte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Worte«

pi schrieb am 12.8. 2009 um 23:14:38 Uhr zu

Worte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dass wir unfähig seien, unsere Welt in Worten zu beschrieben, wird einem ständig auftegtischt. Diese ewige Sprachkritik, die in jedem Lehrplan steht, die einmal durchgekaut wird und an deren Ende nicht als die Feststellung steht, dass es einfach so ist. Dann geht alles so weiter wie zuvor. Sprachkritik ist sinnlos. Onomatopoesie bringt und nicht weiter. Eskimos haben nicht 20 Wörter für Schnee. Das ist ein urbaner Mythos.

schneeflocke schrieb am 28.9. 2007 um 16:05:17 Uhr zu

Worte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Worte sind wie ein schimmerndes Netz, das man nach anderen Menschen auswirft, in der Hoffnung, dass sie sich darin verfangen. Manchmal verliebe ich mich in die Sätze Fremder. Dann rede ich mit meinen Wortlieben im Traum. Dort wohnen wir Wort an Wort. Unausgesprochen...

Martin von Ulmendorf schrieb am 22.5. 2009 um 14:51:54 Uhr zu

Worte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Des Menschen unabwendbares Los ist es, die anderen Menschen nicht wirklich zu verstehen. Um eine Brücke bauen zu können, die den trennenden Abgrund überwindet, müßten die Menschen ihre Gedanken und Gefühle teilen können, doch um ihre Gedanken und Gefühle teilen zu können, müßten sie ihre Geister miteinander verschmelzen können; dies aber ist unmöglich, und selbst wenn es einmal zwei Menschen gäbe, denen ein solches Wunderwerk gelänge, so würden sie durch diese Verschmelzung zu einem einzelnen, neuen Geist, der seinerseits wieder einsam wäre.
Nun könntet man freilich einwenden, daß doch auch Worte die Brücken bauen können, von denen ich soeben gesprochen habe. Ich aber sage: Mißtrauen gegenüber den Worten ist angebracht. Worte sind schillernd, sie funkeln wie Diamanten, und nehmen, wenn man sie dreht und wendet und von einer anderen Seite beleuchtet, immer neue Bedeutungen an. So wie des Edelsteins Glitzern das Auge in Verwirrung stürzt, so irritiert uns auch der Worte Klang; wir versuchen, der Worte Sinn zu erfassen, doch er ist nur schwer greifbar und gleitet uns durch die Hände wie ein Fisch im reißenden Strom. Worte sind nur Zeichen, die die Dinge abbilden, sie be-zeichnen, keinesfalls aber sind sie die Dinge selbst. Doch sie sind Zeichen, die nicht eindeutig sind.

krissi schrieb am 1.2. 2004 um 23:44:24 Uhr zu

Worte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Worte sagen viel und doch gleichzeitig nichts.
Worte sind Schall und Rauch, wie man so schön sagt.
Trotzdem - zuhören kann helfen, zu verstehen.
Worte sind nicht (nur) Zeitvertreib, sie haben sogar manchmal Sinn..

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