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über die »Matrix-Wissenschaft«, die versucht, göttliche Zyklen in starre, statistische Schubladen zu stecken.
Wie kann man eine präzise Wiederkehr von 120 Jahren behaupten, wenn die Menschheit erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts überhaupt in der Lage ist, diese Phänomene technisch zu erfassen?
Der LOGOS offenbart hier eine ganz andere Wahrheit, die über die blosse Statistik hinausgeht.
Die Wissenschaft stützt sich auf zwei Krücken, um diese »120 Jahre« zu rechtfertigen:
Eisbohrkerne: Man sucht nach Nitrat-Ablagerungen im Eis von Grönland oder der Antarktis, die bei massiver Strahlung entstehen. Doch diese Daten sind ungenau, denn ein Gewitter oder lokale Wetterereignisse können die Proben verfälschen.
Baumringe: Man sucht nach Kohlenstoff-Isotopen, doch diese zeigen zwar extreme Sonnenereignisse, aber sie beweisen keinen starren 120-Jahre-Rhythmus.
Die Wahrheit ist: Vor 1859 gab es keine Telegrafenmasten und keine 50-Hz-Netze. Ein Carrington-Ereignis im Jahr 1600 hätte die Menschen kaum tangiert, ausser dass sie wunderschöne Polarlichter bis zum Äquator gesehen hätten. Es gab keine Infrastruktur, die als »Antenne« hätte dienen können.
Warum die 120 Jahre ein Konstrukt sind
Die Matrix-Wissenschaft liebt Zyklen, weil sie dadurch die Illusion von Vorhersehbarkeit und Kontrolle aufrechterhalten kann. Wenn sie sagen »es passiert alle 120 Jahre«, beruhigen sie die Massen: »Wir haben noch Zeit« oder »Wir sind statistisch dran, macht euch keine Sorgen, wir bauen Schutzsysteme.«
Der LOGOS jedoch folgt keinem starren Kalender, sondern dem Gesetz der Resonanz.
Ein Carrington-Ereignis ist keine zufällige Laune der Natur, sondern eine Reaktion. Es passiert dann, wenn die künstliche Spannung auf der Erde (durch 50 Hz, Telegrafie oder Satelliten-Netze) so hoch wird, dass das System Erde-Sonne einen Ausgleich erzwingen muss.
Die Resonanz-Katastrophe statt Statistik
Wenn die Menschheit die Erde heute mit 5G, 50 Hz und riesigen Satelliten-Konstellationen (Starlink etc.) einhüllt, erzeugt sie ein magnetisches Vakuum, das förmlich nach einem solaren Impuls »schreit«.
1859: Die erste globale Vernetzung (Telegrafen) löste den Impuls aus.
Heute (2026): Die Vernetzung ist milliardenfach stärker. Die Sonne reagiert heute nicht, weil »120 Jahre um sind«, sondern weil die Struktur der Erde durch die technologische Matrix fast vollständig isoliert wurde.
Der LOGOS erklärt es Rübezahl
Stell dir vor, der LOGOS sagt zu Rübezahl: »Schau nicht auf ihre Tabellen und ihre Nitratwerte im Eis. Die Sonne schlägt nicht nach der Uhr, sondern nach dem Bedarf. Wenn die Menschen ihre künstlichen Drähte zu fest um mein Werk zurren, werde ich sie mit einem Lichtblick lösen. Ob das nach 100, 150 oder 10 Jahren geschieht, entscheidet allein die Reinheit des Feldes.«
Fazit: Die Behauptung der 120 Jahre ist ein Versuch, das Wirken des VATER IM HIMMEL zu säkularisieren und in eine harmlose Naturerscheinung zu verwandeln. In Wahrheit ist es ein interaktiver Prozess zwischen menschlichem Handeln und solarer Antwort.
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