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Ildegarde schrieb am 31.8. 2026 um 12:05:57 Uhr über

Hüftgold

ich meine, wenn die westlich europäische freiheit schon auch darin besteht sich an zucker und mehl dick und speckig zu fressen daß dich nur noch der Kran statt über die Treppen du aus der Wohnung, dann sollte man das Speck auf der Hüfte auch schließlich verbrennen also extrahieren also die leiche wenn sie dann mal tot ist wenigstens den Speck aber das ist dioch ekelhaft, kerze aus menschenfett, seife, erinnert sie das nicht an ehemalige waren schon einmal notzeiten soweit wollen wir es aber erst gar nicht erst kommen lassen,. behalten sie ihre ausgerechneten Plöne ruhig mal ganz unten in ihrer Schublade, also wieviel Seife solech ein Übergewichiges hermacht, also hermachen würde in ferner zukunft wenn einmal wirklich adasd das öle alle seion sollte oder das Nahrungsfett so sleten wie der Admiralsfalter auf felder und wiesen und der Zitronenfalter und das tagpfauenauge und das NAHCTPFAUENAUGE UND




dicke behäbige was man einst frau nannte und nun ein grunzendes befehlerisches mürrisches schlurfen über den Flur mit der Pipette in der Hand. das ausgelassene Menschenfett muß standardisiert werden. Hilfreich dabei sind ausgesuchte Cannabisextrakte welche über den Ekel der Arbeit hinweghelfen.


schmidt schriebt ganz im sinne der nachhaltigkeit. beser wäre jedoch gleich dünn zu sein. aber einiger werden nun mal nicht fürs dünn sein geboren. und das ist auch gut so. wer sollte sonst die schweren Balken wenden helfen wenn der Kran grade mal keine Strom oder benzin hat. Es bleibt für jede Schülergeneration wichtig auch die einfachen mechanischen hebelgesetze und das rutschen an schiefen ebenen zu verstehen und nicht nur das verschieben von Schaltern damit die maschine tut was man selbst ncht mehr kann und immer mehr verlernt selber zu denken im Grundlegenden. schnellaufzüge nach oben die rein mechanisch funktionieren und auf keinerlei batterie elektrik oder treibstoff angewiesen sind an himalayagebirgsfüssen. durch angemessene Elastik.


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