| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
25, davon 24 (96,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (40,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
665 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,280 Punkte, 7 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 31.12. 2001 um 02:11:18 Uhr schrieb Höflichkeitsliga
über Hegel |
| Der neuste Text |
am 12.6. 2024 um 12:52:05 Uhr schrieb Gerhard
über Hegel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 12.6. 2024 um 12:52:05 Uhr schrieb Gerhard über Hegel
am 28.12. 2008 um 20:22:51 Uhr schrieb Hase über Hegel
am 22.12. 2018 um 18:42:41 Uhr schrieb ungerichteter Graf über Hegel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hegel«
Martin schrieb am 4.8. 2010 um 21:49:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn man Schopenhauer liest, stößt man immer wieder auf Ausbrüche, die sich gegen Hegel richten. Eine hübsche Kostprobe wäre:
»«Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von Dummköpfen richtig dafür genommen wurden...hat den Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge."
Weiterhin meint er über Hegel:
»eine philosophische Hanswurstiade«.., »ein Zusammenschmierender sinnloser«...»der Unsinn geschmiert hat wie kein anderer je vor ihm«,...»dieser Absurditätenlehrer« mit seiner Bierwirtsphysiognomie»..., «hat dreißig Jahre lang in Deutschland für den größten Philosophen gelten können".
Aber es gibt auch andere Angriffe auf Hegel, die weniger von Neid geprägt sind, ernsthaftere als bei Schopenhauer. Karl Popper etwa bezeichnet ihn in seinem Buch »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde« als einen der falschen Propheten, die anderen beiden sind Platon und Marx.
Dieter Gellhorn schrieb am 29.6. 2003 um 06:34:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es muß aus diesem Grund gesagt werden, daß nichts gewußt wird, was nicht in der Erfahrung ist, oder wie dasselbe auch ausgedrückt wird, was nicht als gefühlte Wahrheit, als innerlich geoffenbartes Ewiges,als geglaubtes Heiliges, oder welche Ausdrücke sonst gebraucht werden, - vorhanden ist. Denn die Erfahrung ist eben dies, daß der Inhalt - und er ist der Geist - an sich, Substanz und also Gegenstand des Bewußtseyns ist.
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