| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
25, davon 24 (96,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (40,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
665 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,280 Punkte, 7 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 31.12. 2001 um 02:11:18 Uhr schrieb Höflichkeitsliga
über Hegel |
| Der neuste Text |
am 12.6. 2024 um 12:52:05 Uhr schrieb Gerhard
über Hegel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 7.7. 2012 um 17:47:26 Uhr schrieb Die Leiche über Hegel
am 20.7. 2007 um 21:11:02 Uhr schrieb Höflich über Hegel
am 28.12. 2008 um 20:22:51 Uhr schrieb Hase über Hegel
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hegel«
Penner schrieb am 18.12. 2002 um 00:12:46 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hegel war bekannt für seine dicken Bücher. Aus denen las er oft und lange vor, da er gerne auf dem Podium stand. Das Podium schrieb alles mit, weil Hegels Bücher zu teuer waren und zu viele Seiten hatten. Bekannt ist auch sein Film vom Gewicht, vom Gegengewicht und gar keinem Gewicht. Von dem Film muss man nur die letzten fünf Minuten sehen, weil er in denen zeigt, daß der ganze Anfang des Films Mist war und sich weghebt. Der Film ist oft kopiert worden, aber die Kopien wurden immer schlechter und man bekommt Augenschmerzen vom Hinsehen. Hegel kennt auch jemanden, der hat die ganze Geschichte gemacht von vorne bis hinten. Hegel hält große Stücke auf diesen Fachmann, dessen Adresse er versteckt hält. Er sagt, daß der immer alles richtig macht und daß deshalb alles immer besser wird. Das ist ja Unfug, aber wenn man Hegel das sagt, dann spielt der sofort seinen Film vor, den mit den fünf Minuten am Ende. Er sagt dann, daß das Schlimme sich wieder weghebt und daß der Film ohne das Ende sinnlos ist. Hegel wird sehr schnell böse, wenn man seinen Fachmann anpöbelt, der die Geschichte macht.
Dieter Gellhorn schrieb am 29.6. 2003 um 06:34:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es muß aus diesem Grund gesagt werden, daß nichts gewußt wird, was nicht in der Erfahrung ist, oder wie dasselbe auch ausgedrückt wird, was nicht als gefühlte Wahrheit, als innerlich geoffenbartes Ewiges,als geglaubtes Heiliges, oder welche Ausdrücke sonst gebraucht werden, - vorhanden ist. Denn die Erfahrung ist eben dies, daß der Inhalt - und er ist der Geist - an sich, Substanz und also Gegenstand des Bewußtseyns ist.