Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Leihmumien-Analsex«
Ugullugu schrieb am 12.10. 2002 um 19:23:35 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
"Gibt es noch garstigere Vorstellungen, noch garstigere Wörter als Seepockensperma und Spinnenabdomensalat?
Aber ja!
Leihmumien-Analsex.
Sex mit Mumien ist ja schon an sich ein Thema, bei dem man sich gern zurückzieht, aber Analsex mit Mumien, die einem noch nicht mal gehören, ist zweifelsohne das letzte.
Ich rate allen Lesern, ihre Mumien niemals zu verleihen, denn auch die besten Freunde sind nicht immer ganz aufrichtig, wenn es um die Preisgabe ihrer sexuellen Vorlieben geht."
(Max Goldt, »Intaktes Abdomen, dank coolem Verhalten«)
Garfield schrieb am 4.4. 2015 um 01:23:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin Sarah Wagenknecht
inclusive Torfstecher
Na das wäre mal eine gut anzusehende Leihmumie für die Männerwelt. Die könnte doch gleich morgen die andere Göttermutter ersetzen, oder? Sieht doch hammergeil aus die Tante, macht auch einen auf strenge Grundschullehrerin, reich bestückt mit katzenhafter Dunkelhaareserotik, dem streng nach hinten gekämmten Haar... und schlank ist die, die tragt ich auf dem Rücken weg, die Mumie. Ich melde die schon mal an, zur Vorbestellung.
Garfield schrieb am 4.4. 2015 um 00:37:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es nützt gar nichts, wenn der Arsch der Mumie zur Sargwand hin gedreht wird, wie der_gestörte schrieb, da die Leihmumie mitgenommen werden muss, nach Hause, auf's Kanape, ins Bett, denn vor Ort, im Mausoleum, da darf man sowieso nicht. Wer dabei erwischt wird, wie er den Lenin am Roten Platz in Moskau noch im Sarg fistet, kommt in eine verschärfte Leihmumien-Analsex-Haftanstalt und die russischen sind berüchtigt wie Kubas Guantanamo. Die Mumie muss mitgenommen werden. Es gibt überall Traders, wie etwa die Coffeeshops, in denen man zwar Drogen kaufen, nicht aber konsumieren darf. Mit dem aufkommenden Leihmumien-Analsex-Wirtschaftsboom verhält es sich ähnlich. Auch hier darf die Mumie übrigens nur für den Eigenbedarf mitgenommen und nicht fürs Rundreichrudelfisten oder zu anderen kommerziellen Zwecken missbraucht werden.
mcnep schrieb am 13.11. 2007 um 19:36:38 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich finde, auf keinen der Regenbogen-Mikrozephalen trifft diese Tätigkeit so gut zu wie auf Hans-Robert Lichtenberg, alias Frederic von Sachsen-Anhalt.
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