Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 8, davon 8 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.11. 2009 um 00:43:23 Uhr schrieb
Lukas der Suchende über Schule-des-Schreibens
Der neuste Text am 22.11. 2018 um 03:37:08 Uhr schrieb
Christine über Schule-des-Schreibens
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 27.11. 2009 um 13:54:22 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Schule-des-Schreibens

am 27.11. 2009 um 18:26:59 Uhr schrieb
Pferdschaf über Schule-des-Schreibens

am 7.7. 2013 um 20:21:27 Uhr schrieb
Redundant über Schule-des-Schreibens

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schule-des-Schreibens«

Lukas der Suchende schrieb am 27.11. 2009 um 00:43:23 Uhr zu

Schule-des-Schreibens

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wozu soll man eigentlich eine kreative Schule des Schreibens besuchen, wenn es auch den Blaster gibt? Hier kann man sich schließlich auch austoben, sich an unterschiedlichen Stilen erproben, kurz und knapp oder lang und ausschweifend schreiben, vielleicht sogar Sprachexperimente wagen, und sich ein Thema so ziemlich nach Belieben aussuchen, im Gegensatz zu den dummen Aufsätzen im Deutschunterricht. Und da Bewertungen und gelegentliche Anmerkungen im dazugehörigen Forum einem ein (wenn auch gelegentlich verzerrtes) Bild davon vermitteln, welchen Anklag das Geschreibsel so findet, kann man sogar daraus lernen, die eigenen Schreibtechniken allmählich zu verfeinern. Und man muß noch nicht mal was dafür zahlen. Der Blaster ist, wenn man ihn zu nutzen versteht, eine recht brauchbare Schule-des-Schreibens.

ruecker42 schrieb am 27.11. 2009 um 20:36:26 Uhr zu

Schule-des-Schreibens

Bewertung: 3 Punkt(e)

Griffel, Tafel und Schwamm, Spaß am großen »H«, Begeisterung für bunte Kreide, Girlanden aus kleinen »l« ... als die Worte kamen wurde es anders, und plötzlich hatte man keinen Schwamm mehr, was einmal auf dem Papier war, blieb ... Die Worte waren viel älter als die Buchstaben aber jetzt musste ich ganz neu anfangen: »Ich gehe in den Garten«, dabei saß ich doch im Klassenzimmer... »Er sagte: «Gib mir den Apfel.»«, dabei sagte er gar nichts, es stand nur geschrieben... das mochte ich alles nicht so sehr. Aber wer schreibt, der bleibt, jeden Tag, Jahr für Jahr, mein Denken wird in der Sprache gefangen und es braucht lange bis es sich da wieder befreit und doch ist es immer noch so: »Ich schalte das Licht ausund es wird gar nicht dunkel. Was habe ich da gelernt?

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