Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Suchtpotenzial«
Hans*im*Glück schrieb am 12.6. 2005 um 21:32:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mein Suchtpotenzial ist nicht sehr groß.
Irgendeine Sucht habe ich immer, die ziemlich nahtlos von der nächsten abgelöst wird. Welche das ist, weiß ich vorher nie. (Das ist wahrscheinlich alles ganz normal so.)
Aber ich habe neben meiner nicht ausgelebten Sex-Sucht immer nur eine, höchstens mittelschwere, ziemlich sozial-verträgliche und meistens sehr kleinbürgerliche gleichzeitig. (Manchmal teilt sie sich allerdings zeitweise auf zwei Felder auf. Zuerst habe ich sogar geschrieben: . teile ich sie . auf...)
Kleinbürgerlich ist ja schon, dass mein psychischer Apparat für mich immer eine Sucht aussucht, der ich ganz gut gewachsen bin.
Aber dankbar bin ich ihm schon dafür.
Und dafür natürlich, dass diese Sucht mir immer mehr Lustvolles als Frustrierendes bringt.
Bei vielen Leuten, die ich kenne, wählt ihre Psyche da viel unangenehmer.
Geld kostet jede Sucht mich, aber meistens nur indirekt. Wie jetzt, wo ich mich nicht genug ums Geldverdienen kümmere.
Aber Ursache und Wirkung sind natürlich umgekehrt, meine Sucht ist mir also immer problematisch hilfreich.
Womit ich bei den Allgemeinplätzen gelandet bin - weil das schließlich bei jeder Sucht so ist.
Dafür ist sie ja da.
Welche bei mir nach dem Blastern kommt, weiß ich natürlich noch nicht.
Vielleicht versuche ich auch mal, eine bewusst auszuwählen.
Ob man das dann noch eine Sucht nennen kann?
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