Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (33,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 2001 um 19:29:28 Uhr schrieb
doG über konnektivität
Der neuste Text am 17.4. 2015 um 22:57:03 Uhr schrieb
DÖF über konnektivität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 14.3. 2004 um 23:44:52 Uhr schrieb
Humpf über konnektivität

am 12.12. 2013 um 08:23:52 Uhr schrieb
Hedwig über konnektivität

am 17.4. 2015 um 22:57:03 Uhr schrieb
DÖF über konnektivität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Konnektivität«

doG schrieb am 23.3. 2001 um 19:43:02 Uhr zu

konnektivität

Bewertung: 1 Punkt(e)

...helloworld, was eine letxt ist, weiß ich nicht. was der verfasser aber zu wissen meint, ist daß die idee des copyrights im intertext nur als hyperfiction überleben kann. ichspuckegegendenwind darüber, aber kann man gedanken im wissenskollektiv wirklich klauen ? hmm hmmm unwahrscheinlich aber nicht unmöglich. eigentlich genau so wie unentfremdet hei zu sein usw. was auch möglich aber untersagt ist, obwohl es nicht ungut ist...

doG schrieb am 21.1. 2001 um 19:29:28 Uhr zu

konnektivität

Bewertung: 1 Punkt(e)

>>(...)In elektronischen Netzwerken ist der Aspekt der Konnektivität von zentraler Bedeutung. Der Begriff bezieht sich dabei sowohl auf die Möglichkeit des individuellen Zugangs zu den Netzen, als auch auf den Grad der Verknüpfung, und verweist somit in gewissem Sinnen auf die 'Freiheitsgrade' des vernetzten Agierens.
Charakteristisch für die Formen des Handelns, die sich in solchen Netzwerkumgebungen entwickeln, ist, daß sie weder individualistisch noch kollektiv, sondern konnektiv sind. Während das Kollektiv idealiter bestimmt ist durch eine willentliche und gefühlsmäßige Beziehung zwischen den Handelnden in einem Gefüge, beruht das Konnektiv auf einer maschinischen Beziehung und ist deshalb flexibler, offener, und abhängig von der Heterogenität seiner Komponenten oder Mitglieder. Der maschinische Charakter der Netzwerke bedeutet, daß 'autonomes' Handeln in ihnen nicht möglich ist, und daß das Subjekt der Produktion nicht das Individuum, sondern die Netzwerkmaschine ist.(...)<< (von: Andreas Broeckmann)

...doG wunderte sich über diese sichtweise, trotz der grossen datenmenge konnte er auch in netzwerken lebendig erzählen. aber ob der andreas broeckmann darüber wirklich zweifel hatte wußte doG nicht so recht, da das copypaste verfahren das lesen der texte nicht wirklich voraussetzte. worüber doG aber zweifel hegte war, ob die netwerkmaschine die collage wirklich selbst erschuf, wie er dachte, dass broeckmann meinte. er blickte auf seinen monitor und sah den notizzettel, der im mondlicht noch unwirklicher wirkte als er war und erinnerte sich an das texterlebnisprogramm und an das huhn und an das ei...

quimbo75@hotmail.com schrieb am 13.9. 2001 um 21:39:38 Uhr zu

konnektivität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zusammensetzbarkeit tönt doch viel gemütlicher. Sollte vor wichtigen Familienfesten unbedingt geprüft werden. Es verstehen sich viele nicht miteinander und werden nur streiten, wenn man sie zusammensetzt.

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