| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
62, davon 61 (98,39%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (29,03%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
229 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,258 Punkte, 31 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 29.11. 2000 um 10:35:56 Uhr schrieb wakman
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| Der neuste Text |
am 21.7. 2018 um 17:09:28 Uhr schrieb Textfeld test
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 31) |
am 25.5. 2005 um 16:57:16 Uhr schrieb Jana über post
am 4.10. 2005 um 22:45:02 Uhr schrieb Kordi über post
am 1.8. 2004 um 02:57:29 Uhr schrieb MemyseI über post
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Post«
NetZwerg schrieb am 16.2. 2001 um 13:12:36 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
post kriegen ist toll... briefkasten aufmachen, werbung direkt zum altpapier, plötzlich ist da ein brief...
die eigene adresse steht da, also sogar ein _persönlicher_ brief, nicht nur so ein zettel den unterbezahlte mittelschüler in die briefkästen schmeißen, weil ihre eltern glauben, sie müssten einen job haben.
der brief hat einen umschlag! nicht nur einen topic und eine ansammlung aus müden bits...
du machst den brief auf. du hast keinen brieföffner, sowas haben nur leute mit büros, die den ganzen tag damit Briefe öffnen, die sie eigentlich nicht interessieren.
du nimmst eine schere... oder ein brötchenmesser... oder einen kuli... und reisst dabei den umschlag kaputt und fast den inhalt dazu. aber der umschlag ist offen, du willst wissen wer dir schreibt, wer seine Aufmerksamkeit dir widmet um dir ein materielles schriftstück zuzusenden.
deine miene verdunkelt sich, es ist irgendein computer, der dir irgendeine rechnung schickt für irgendwas, was du vielleicht mal irgendwo bestellt hast.
materialisierte bits haben dich an der nase herumgeführt...
Hans*im*Glück schrieb am 12.6. 2005 um 00:05:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein männlicher Briefmark erlebte ...
Ein männlicher Briefmark erlebte
was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm erweckt.
Er wollte sie wiederküssen,
da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens!
Joachim Ringelnatz
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