umsonst
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der Tod ist umsonst,sonst nichts
um sonst noch was umsonst zu kriegen,muss man es erst bezahlen
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| Der erste Text | am 29.3. 2001 um 23:34:19 Uhr schrieb thefade über umsonst |
| Der neuste Text | am 5.5. 2017 um 16:33:36 Uhr schrieb grums über umsonst |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 23) |
am 14.8. 2008 um 09:51:20 Uhr schrieb
am 20.6. 2004 um 22:48:32 Uhr schrieb
am 19.1. 2006 um 11:00:19 Uhr schrieb |
der Tod ist umsonst,sonst nichts
um sonst noch was umsonst zu kriegen,muss man es erst bezahlen
Hinter dem Wort »umsonst« verbirgt sich für PVZ Folgendes: ein Werbezettel, den man in die Hand gedrückt bekommt, aber eben nicht gleich lesen tut - sollte man immer tun! - und der Mitarbeiter entweder von PVZ oder eben einer angeschlossenen Firma (PVZ angeblich nur für jene Dinge zuständig, die nach dem Betrug kommen!? Überwachung der Rechnungseingänge und Überwachung, daß Zeitung, die man gar nicht benötigt: auch kommt!) sagt dann:»Ich mache alles für Sie!« Klingt supertoll? Irrtum! Da erscheint also ein falsches Datum, sie kommen zum Beispiel am 6.7.2010 mit dem Vertreter ins Gespräch, aber auf dem Zettel steht der 16.6.2010, muß man erst vor Gericht gegen diese Leute vorgehen?! Alles machen? Dann sollen die doch ihren eigenen Mist abonieren und lesen und gefälligst auch allein alles bezahlen! Unterschrift: leider gegeben, lieber Freund, aber keine BLZ, keine Kontonummer, Rechnung: ja, die wird wohl kommen, aber mag sein, die Anwältin kann gegen vorgehen, wozu wollen die sonst immer einen Beweis dafür haben, wann man mit dem Vertreter ins fragwürdige Geschäft kam? Die von PVZ wissen doch am allerbesten, was derzeit für Papier auf dem Markt ist, was alles irgendwas suggeriert, liest man dann, weiß man, man wurde hereingelegt, solche Firmen braucht kein Mensch! Leute, wehrt Euch! Ist der Ruf erst einmal ruiniert, existiert es sich erst recht sehr ungeniert, oder?
Es gibt da diese Veräppelung. Das haben meine Cousins mal mit mir gemacht, als ich so neun rum war. Man ruft jemanden unter einem Vorwand zu sich und dann fragt man unschuldigerweise: »Kennst du das Buch 'Der Weg war umsonst?'«
Naja, wer sich darüber amüsieren kann...
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