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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.5. 1999 um 13:42:03 Uhr schrieb
lisa über wurmloch
Der neuste Text am 14.9. 2020 um 19:41:51 Uhr schrieb
Mathe-Mieze über wurmloch
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(insgesamt: 15)

am 27.3. 2005 um 18:46:13 Uhr schrieb
۩ über wurmloch

am 7.11. 2006 um 08:42:37 Uhr schrieb
juri über wurmloch

am 14.9. 2020 um 19:41:51 Uhr schrieb
Mathe-Mieze über wurmloch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wurmloch«

aso schrieb am 25.2. 2000 um 00:58:23 Uhr zu

wurmloch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Wurmloch ist eine tunnelförmige Abkürzung zwischen zwei weit auseinander liegenden Orten im Raum. Lichtstrahlen können in eine Öffnung des Wurmlochs eintreten, den Schlund passieren und bei einer anderen Öffnung wieder verlassen. Damit ersparen sie sich den langen Umweg durch den Raum ausserhalb des Wurmlochs. Am Schlund muß negative Energie vorhanden sein, deren Gravitationsfeld dafür sorgt, daß konvergierende Lichtstrahlen divergieren. Ein Wurmloch vermag im Prinzip auch zwei unterschiedliche Zeitpunkte miteinander zu verbinden. Der Einsteinschen Gravitationstheorie zufolge ist die Raumzeit je nach den darin vorkommenden Massen mehr oder wenig stark gekrümmt. Ein Wurmloch ist eine hypothetische Abkürzung zwischen zwei Regionen. Gemäß der Quantenphysik ist das Vakuum erfüllt von virtuellen Teilchen, die entstehen und sofort wieder vergehen. Gelänge es, diese Quantenfluktuationen lokal zu unterdrücken, so entstünde ein Zustand, dessen Energie unterhalb der Null-Energie des Vakuum läge - negative Energie. Die Quantentheorie läßt zwar Pulse negativer Energie zu, aber nur unter drei Bedingungen. Erstens: Je länger der Puls, desto schwächer muß er sein. Zweitens muß ihm ein Puls positiver Energie folgen, dessen Größe die des negativen Vorläufers überbieten muß. Drittens: Je länger das Zeitintervall zwischen den beiden Pulsen ist, desto größer muß der positive Puls sein; dieser Zusammenhang heißt Quantenzins.

Vermummenschanze schrieb am 19.4. 2001 um 12:13:00 Uhr zu

wurmloch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt Wissenschaftler, die meinen, daß es große Wurmlöcher gibt, die mit exotischer Materie, die durch Gravitation deren Wände auseinanderdrückt, gefüllt sein müssen, um geöffnet zu bleiben. Diese exotische Materie entsteht mehr oder weniger aus dem Nichts, wenn Raum und Zeit entsprechend gekümmt sind. Diese neuberechneten Wurmlöcher wären mit bekannten physikalischen Gesetzen vereinbar und hätten den Vorteil, dass sie bereist werden könnten. Sie brauchen exotische Materie um sich zu bilden, und können diese wie einige andere selbst produzieren.
Viel Spaß bei der Durchreise!

Vermummenschanze schrieb am 19.4. 2001 um 12:12:03 Uhr zu

wurmloch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt Wissenschaftler, die meinen, daß es große Wurmlöcher gibt, die mit exotischer Materie, die durch Gravitation deren Wände auseinanderdrückt, gefüllt sein müssen, um geöffnet zu bleiben. Diese exotische Materie entsteht mehr oder weniger aus dem Nichts, wenn Raum und Zeit entsprechend gekümmt sind. Diese neuberechneten Wurmlöcher wären mit bekannten physikalischen Gesetzen vereinbar und hätten den Vorteil, dass sie bereist werden könnten. Sie brauchen exotische Materie um sich zu bilden, und können diese wie einige andere selbst produzieren.
Viel Spaß bei der Durchreise!

Blauer Sapphir schrieb am 20.10. 1999 um 16:14:34 Uhr zu

wurmloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

zwischen den Ebenen,Verbindung,ein Zeit- Raum Tor, die Kommode zerströmt in die reine Energie der Zeit-Raum Überwindung, der Wurm das evolvieren des reinen Energiestroms, das Loch nur gekannt durch die Ummantelung einer Form,

Galaxie schrieb am 20.1. 2000 um 18:15:04 Uhr zu

wurmloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das erinnert mich daran, dass ich zu Hause noch Äpfel rumliegen habe.
Vielleicht sollte ich diese Äpfel mal an Stephen Hawking schicken, er könnte in ihnen sicherlich erfolgreich nach Wurmlöchern suchen.

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