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Als Knabe war ich mit Freunden im Freibad und stellte nach dem letzten Baden fest, dass ich keine Wechselunterhose mit hatte, so dass ich meine Glanzturnhose nackt überzog. So radelte ich heim und mir fiel auf, dass meine Adidas-Turnhose durch die Radelbewegung animiert vorne gedehnt wurde. Kaum in meinem Zimmer angekommen, legte ich mich aufs Bett und begann mich zu rekeln und zu bewegen. Es machte einfach Spaß und während ich weiter machte, empfand ich ungeahnte Wonnen. Nach einer Weile nahm ich mir vor, mir später noch einen runter zu holen. Aber weder konnte ich vor dem Abendbrot riskieren zu erklären, warum ich mich umgezogen hätte, noch wollte ich meine Turnhose nass beflecken, da ich sie gerne trug und anbehalten wollte. Doch rythmisch bewegend genoss ich die Lust, während es zunehmend feucht wurde in der Glanzturnhose. Heut wär mir klar, nach so vielen Lusttropfen war ein Abgang eigentlich nicht mehr aufzuhalten. Ich glaubte aber Herr der Lage zu sein und wollte den süßen Kitzel meiner Latte in dem Glanzstoff nicht beenden und bewegte mich nun aber nur noch langsam in der Turnhose. Wenig später merkte ich, wie sich aber was tat: Aus Vorsicht erstarrte ich, aber nach einem Moment durchzuckte es heftig meine Latte. Instinktiv drückte ich meine Schenkel zusammen, um mein Glied ruhig zu halten und das Ausmaß möglichst zu begrenzen. Unbeirrt zuckte es aber schnell aufeinander weiter, während es in meine Adidas schoss und zunehmend nass wurde. Dann war es vorbei und ich hätte es am liebsten sofort wiederholt. Schnell lief ich ins Bad und wischte die Turnhose aus. Ein paar Wasserspritzer durchs Hände waschen sollten die feuchten Stellen erklären. Bis zu diesem Tage wichste ich eigentlich nur so einmal die Woche. Noch in dieser Woche jedoch, wichste ich meine Turnhose noch 2 mal voll, und immer wieder wollte ich dieses geile Gefühl erleben, in meiner Glanzturnhose zu wichsen.
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