Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.11. 2008 um 02:24:57 Uhr schrieb
Der niedliche Junge von nebenan über Der-niedliche-Junge-von-nebenan
Der neuste Text am 29.7. 2009 um 02:01:33 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von mir über Der-niedliche-Junge-von-nebenan
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 15.2. 2009 um 00:01:04 Uhr schrieb
subversiv über Der-niedliche-Junge-von-nebenan

am 17.2. 2009 um 10:21:57 Uhr schrieb
tosch über Der-niedliche-Junge-von-nebenan

am 21.2. 2009 um 18:35:33 Uhr schrieb
BKA über Der-niedliche-Junge-von-nebenan

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Der-niedliche-Junge-von-nebenan«

Der niedliche Junge von nebenan schrieb am 19.11. 2008 um 02:24:57 Uhr zu

Der-niedliche-Junge-von-nebenan

Bewertung: 4 Punkt(e)

Seit Jahren warte ich.Mehr oder weniger auf eine Veränderung in meinem Leben.Die erste Zeit habe ich noch selbst aktiv in mein Leben eingegriffen,eine Veränderung war mir auf diesem Wege nicht vergönnt.Seit dem Warte ich.Ausserhalb meines Seins ändern sich ständig die Dinge:Grosse,kleine,wichtige und unwichtige.
Ein Leben angefüllt mit warten,ist es das was ich mir selbst gönne?Das Leben rauscht an mir vorbei und ich lasse es einfach ziehen,in Erwartung irgendwann ein bestimmtes Detail zu ergreifen und endlich befreit loszustürmen.
Langsam nährt sich in mir jedoch die Erkenntnis,dass das Leben durchaus kurz und leer sein kann.Warten als Lebensinhalt?Ich mag keine Zeit mehr vertrödeln,doch um mich ins Leben zu stürzen,bin ich inzwichen zu verbittert und leer.Was nun?

mcnep schrieb am 19.11. 2008 um 07:47:37 Uhr zu

Der-niedliche-Junge-von-nebenan

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Jene ständige Hin- und Herbewegung zwischen Dichtung und Wahrheit, jene Unentschiedenheit, die aus den aufeinanderfolgenden widersprüchlichen und sich gegenseitig aufhebenden Handlungsweisen resultiert, jene Vernebelung und Verunsicherung unserer Selbstwahrnehmung wie auch der des Patienten - all dies gehört ja zu der den hysterischen Modus charakterisierenden Art der Verdrängung. Die (unbewußten) widersprüchlichen, tendenziösen Und/oder-Inszenierungen, so 'launisch' sie auch erscheinen mögen, entbehren nicht der inneren Logik: In kompromißhafter Weise ermöglichen sie sowohl die Veranschaulichung des nach Ausdruck drängenden Intrapsychischen als auch dessen gleichzeitige Geheimhaltung. Das seelischen Schmerz, Angst oder Schuld Verursachende wird zwar nicht offengelegt, jedoch in gewisser Hinsicht direkt ausgedrückt. Dieses Charakteristikum des hysterischen Modus der Konfliktverarbeitung offenbart sich nicht nur in den einzelnen Symptomen oder Träumen, sondern auch in der Gestaltung der Interaktion mit dem Therapeuten, also in der Art der Beziehungsaufnahme, in der Sequenz der einzelnen Akte und Szenen des Handlungsablaufs zwischen den beiden in den therapeutischen Prozeß verwickelten Akteuren.«

Stavros Mentzos, Nachwort zu S. Freuds 'Bruchstück einer Hysterie-Analyse' (S. 131)

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