Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 11, davon 11 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (54,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.4. 2002 um 22:00:08 Uhr schrieb
toschibar über Apostroph
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 11:31:05 Uhr schrieb
Schmidt über Apostroph
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 2.5. 2004 um 21:30:08 Uhr schrieb
IchbineinTShirt über Apostroph

am 12.11. 2025 um 11:31:05 Uhr schrieb
Schmidt über Apostroph

am 18.4. 2011 um 23:17:45 Uhr schrieb
Rotunde über Apostroph

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Apostroph«

Mirabell schrieb am 29.11. 2002 um 15:34:44 Uhr zu

Apostroph

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich war's nicht.

Oh Gott, war ich's doch?

Ich habe gestern abend auf ein Blatt geschrieben: »The dream will be come true in your mind«. (Ist aus einem Lied. Ich wollte es nicht in mein Buch 'Die Macht ihres Unterbewußtseins' schreiben, weil ich schreibe meine Bücher nicht voll.) Ich musste es einfach wo hin schreiben. Weiß nicht, ob da ein Zusammenhang besteht?

Und heute ist die Welt anders. Felsbrocken-anders. Hunderttausend Kilo anders. Abheben...

Ich habe jezt groß »Thank you« darüber geschrieben. Aber fassen kann ich es nicht. *Heul*

Drei K. schrieb am 10.4. 2002 um 09:55:36 Uhr zu

Apostroph

Bewertung: 4 Punkt(e)

Besonders originell, vor Jahren gesehen: Bahnhof's Gaststätte

toschibar schrieb am 9.4. 2002 um 22:00:08 Uhr zu

Apostroph

Bewertung: 2 Punkt(e)

Immer weider gern gesehen . in der Titanic die best of´s, im wirklichen Leben aber auch nicht selten: Katastrophen-Apostrophs!
Zum Beispiel: Ossi´s Imbis´s (Kiel)

Christoph schrieb am 29.7. 2005 um 01:28:55 Uhr zu

Apostroph

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein kleines aber feines Zeichen, das manchmal sinnverändernd wirken kann.
Beispielsweise ist »Hans Eichel« nicht dasselbe wie »Hans' Eichel«.
An den meisten Stellen wird der Apostroph jedoch fehlerhaft gebraucht. Eigentlich soll er ja nur einen fehlenden Buchstaben markieren, wie in »stimmt's
Durch die sogenannte Rechtschreibreform, die unsere Sprache auch in anderen Punkten unsäglich verstümmelt, ist aber auch der peinlich-falsche »Deppen-Apostroph«, bei dem das Genitiv-s abgetrennt wird, salonfähig gemacht worden, so zum Beispiel: Helga's Frittenschmiede.
Die Tendenz zur Peinlichkeit kennt aber keine Grenzen. Jüngste Entwicklung ist die Abtrennung des Plural-s: CD's zu verkaufen. *kopfschüttel*

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