Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 60 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.10. 1999 um 12:22:48 Uhr schrieb
Thomas über Erfindung
Der neuste Text am 4.12. 2015 um 22:59:09 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Erfindung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 30.12. 2002 um 03:47:26 Uhr schrieb
voice recorder über Erfindung

am 28.12. 2005 um 20:50:28 Uhr schrieb
Ameise über Erfindung

am 12.7. 2003 um 12:40:58 Uhr schrieb
adsurb über Erfindung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erfindung«

motherfucker schrieb am 18.5. 2003 um 23:39:30 Uhr zu

Erfindung

Bewertung: 6 Punkt(e)


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renata rainer schrieb am 19.10. 2006 um 21:57:00 Uhr zu

Erfindung

Bewertung: 1 Punkt(e)

sollte etwas noch nicht erfunden sein, muß man denken oder sehr kreativ sein - und daraus entstehen eben wieder neue erfindungen. aus denken entstehen eben viele mögliche sachen, manche positiv - manche negativ, - aus kreativ sein - doch sehr sinnvolle erfindungen. ist doch der weg etwas denken - sofort stehen 1000te menschen bereit - dies zu erfinden und zu erzeugen nichts mehr im weg. also vom positivismus zur wissensschaftlichen denkenweise nach ernst mach. und da im mann leider mehr zum entdecken und erfinden steckt als bei uns frauen sind eben auch unsinnige sachen erfunden worden. wären männer nämlich nur kreativ, dann würde es nicht soviel erfindungen geben, doch das wenige wäre sicher alles sinnvoll. ergo - geistige fähigkeit muß nicht unbedingt von bedeutender wichtigkeit sein.

Samuel Ngungo schrieb am 29.3. 2003 um 22:12:30 Uhr zu

Erfindung

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Eine Erfindung, die noch fehlt: Explosionen rückgängig zu machen.«
(Elias Canetti, Die Provinz des Menschen)

Mit diesem kleinen Bonmot von 1945 macht der Herr Canetti auch uns Heutige fast schockhaft und scheinbar höhnisch aufmerksam auf das groteske Mißverhältnis zwischen den fortgeschrittenen Zerstörungskräften des Menschen einerseits und seinem begrenzten Kreationsvermögen andererseits. Ratlos und ohnmächtig steht der Mensch am Ende vor den zerstreuten Fetzen, die er nie wieder wird zusammenfügen oder gar beleben können. Was wirklich kaputt ist, wird nie wieder heil. Der Mensch hat sich zum Zerstörergott aufgeschwungen, ohne je Gott (oder: der Natur) als Schöpfer Konkurrenz machen zu können. Seine Heilkunst war von Beginn der Geschichte an dazu verurteilt, hinter seiner Destruktivität zurückzubleiben.

SeelenFeuer schrieb am 31.1. 2008 um 02:10:58 Uhr zu

Erfindung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erfindungen sind eine klasse Sache, solange sie nützlich sind. Aber heutzutage erfinden die Lute ja fast nur noch Schrott, weil die guten Erfindungen wohl schon alle ge- bzw erfunden wurden.

Ugullugu schrieb am 19.1. 2003 um 01:19:02 Uhr zu

Erfindung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Damoklesstichwort schwebt über dem Blaster...ich kann mich nur noch nicht entscheiden, ob ich »Elefantenstadl« oder »Papageien-zur-Bundestagswahl« nehme.

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