gleich
Bewertung: 4 Punkt(e)wenn ich ich bin weil ich ich bin und du du bist weil du du bist dann bin ich ich und du bist du. Wenn hingegen ich ich bin weil du du bist und du du bist weil ich ich bin dann bin ich nicht ich und du bist nicht du
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 121, davon 120 (99,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (30,58%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 170 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,074 Punkte, 46 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 1.10. 1999 um 15:58:52 Uhr schrieb Dragan über gleich |
| Der neuste Text | am 19.8. 2024 um 13:10:35 Uhr schrieb schmidt über gleich |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 46) |
am 8.9. 2008 um 12:48:48 Uhr schrieb
am 25.5. 2009 um 13:56:44 Uhr schrieb
am 17.4. 2014 um 09:40:55 Uhr schrieb |
wenn ich ich bin weil ich ich bin und du du bist weil du du bist dann bin ich ich und du bist du. Wenn hingegen ich ich bin weil du du bist und du du bist weil ich ich bin dann bin ich nicht ich und du bist nicht du
Etwas, das mir absolut noch nie klar war, ist, ob gleich das gleiche ist, wie sofort... Und ist sofort jetzt oder gleich?
6WortAssoziationskunstwerk:
[Flucht-Links: Spermawurst | Hodenprellung | Psychologe | BuchSChnitstelle | Katheterwechsel]
Erspart mir einen Text dazu. Aber Psychologe muss man nicht sein, um zu erkennen, dass manche, erspart mir den Ausdruck.
Wir alle leben unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
Konrad Adenauer
in einer sekunde ist gleich, morgen ist gleich, in 10 jahren ist gleich...und wann bin ich glücklich?
die logik des gleichheitszeichens ist eine identitätslogik. dabei geht es zum beispiel darum, die aussage a=a überhaupt ersteinmal zu erfassen. dann kann man beispielsweise sagen, daß durch ebendiese identität, die sich auch als ich=ich ausdrücken lässt, das ich überhaupt erst, und somit durch sich selbst und durch die tathandlung, zu sich selbst findet. dabei ist es (in ich=ich) das sich setzende, das sich durch das sich setzen als das gesetzte erfährt, und somit durch die tathandlung (tat als das gesetzte und handlung als das sich setzende) als ich zum ich=ich und so zum ich bin kommt.
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