gleich
Bewertung: 4 Punkt(e)wenn ich ich bin weil ich ich bin und du du bist weil du du bist dann bin ich ich und du bist du. Wenn hingegen ich ich bin weil du du bist und du du bist weil ich ich bin dann bin ich nicht ich und du bist nicht du
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 121, davon 120 (99,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (30,58%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 170 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,074 Punkte, 46 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 1.10. 1999 um 15:58:52 Uhr schrieb Dragan über gleich |
| Der neuste Text | am 19.8. 2024 um 13:10:35 Uhr schrieb schmidt über gleich |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 46) |
am 9.3. 2007 um 23:47:13 Uhr schrieb
am 18.11. 2008 um 12:23:38 Uhr schrieb
am 25.2. 2003 um 21:37:43 Uhr schrieb |
wenn ich ich bin weil ich ich bin und du du bist weil du du bist dann bin ich ich und du bist du. Wenn hingegen ich ich bin weil du du bist und du du bist weil ich ich bin dann bin ich nicht ich und du bist nicht du
Das ist die Antwort auf eine Aufforderung, unangenehmes zu tun. Ich schiebe das noch etwas.........
»Komme gleich« ist Ausdruck für »Ich habe gerade wichtigeres zu tun.«
Es steckt die wertvolle Erkenntnis drin das Unangenehme positiv zu verkaufen, negativ könnte man auch Hinhaltetaktik dazu sagen,
Oh nein, ein ganz schlechtes Wort. Ein Reizwort, sozusagen. Das sagt Alvar nämlich immer. Und zwar immer, wenn man was von ihm will und er aber gerade was uninteressantes macht wie zum Beispiel im Internet surfen, arbeiten oder Heroes of Might and Magic spielen, wenn ich kuscheln will oder sonst was. Ja ja. Gleich, das kann ich nicht hören.
die logik des gleichheitszeichens ist eine identitätslogik. dabei geht es zum beispiel darum, die aussage a=a überhaupt ersteinmal zu erfassen. dann kann man beispielsweise sagen, daß durch ebendiese identität, die sich auch als ich=ich ausdrücken lässt, das ich überhaupt erst, und somit durch sich selbst und durch die tathandlung, zu sich selbst findet. dabei ist es (in ich=ich) das sich setzende, das sich durch das sich setzen als das gesetzte erfährt, und somit durch die tathandlung (tat als das gesetzte und handlung als das sich setzende) als ich zum ich=ich und so zum ich bin kommt.
Aber seit 95 hat der Duden das gleich gesetzt. das Gleiche und das selbe sind nämlich jetzt das Gleiche und das Selbe; also ich meine, daß es jetzt das Selbe ist. Und das Gleiche
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