Kleidung
Bewertung: 14 Punkt(e)
Wenn mir was wirklich gut gefällt habe ich:
- nicht die richtige Figur
- nicht die richtige Größe
- nicht ausreichend Geld
oder oft auch:
- nicht das richtige Geschlecht.
Die Welt ist gemein.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 56, davon 56 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (48,21%) |
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| Der erste Text | am 7.1. 2001 um 00:14:07 Uhr schrieb Nils über Kleidung |
| Der neuste Text | am 13.2. 2025 um 17:26:18 Uhr schrieb manchmal über Kleidung |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 6.6. 2014 um 23:41:08 Uhr schrieb
am 23.7. 2005 um 02:32:25 Uhr schrieb
am 29.6. 2010 um 21:17:34 Uhr schrieb |
Wenn mir was wirklich gut gefällt habe ich:
- nicht die richtige Figur
- nicht die richtige Größe
- nicht ausreichend Geld
oder oft auch:
- nicht das richtige Geschlecht.
Die Welt ist gemein.
Eigentlich nur eine Anpassung an ungünstige Klimaverhältnisse. Die Menschen wollten einfach nicht warten, bis ihnen die Evolution ein dickes Fell beschert. Damit wird es jetzt auch nichts mehr, weil der Evolutionsdruck weg ist.
Was solls. Ich habe mich an die Kleidung gewöhnt.
Ich mag Kleidung, die Körperformen betont statt sie zu verstecken. Für mich ist solche aber schwer zu finden, da ich ausgesprochen dünn bin. Wäre ich eine Frau, hätte ich es da leichter. Viele von meinen Pullovern sind ja eigentlich auch »Damenpullover«... :)
Im allgemeinen unterliegt Kleidung den Spielregeln der Mode. Natürlich kann man auch andere Kleidung kaufen. Beispielsweise Second-Hand-Kleidung, da kauft man meist Sachen aus anderen Jahrzehnten, aber dennoch Sachen, die zu dieser Zeit in Mode waren. Es gibt auch so gewisse Öko-Klamotten, die nicht dem Trend entsprechen, die man aber trotzdem immer erkennt, weil sie irgendwie alle gleich aussehen in dem Sinne, dass man sie einer gewissen Stilrichtung zuordnen kann. Vielleicht ist auch das Mode. So gesehen kommt man an Mode, wenn es um Kleidung geht, vielleicht doch nicht immer vorbei?
Der Mensch ist nichts weiter als ein verkleideter Affe. Die Kleidung dient dazu, unsere Affenkörper vor uns gegenseitig zu verstecken. Nur ein paar besonders hübsche Exemplare (wobei die Definition von »hübsch« immer mal wieder wechselt) sind nackt zu sehen, aber nicht »live«, sondern nur als Kunstwerke, oder, heutzutage, als Werbung.
Kleidung steht mir irgendwie gar nicht.Hab ich festgestellt.
Wollen wir Plätze tauschen?
Du gehst in die Kleideroffensive und darfst tragen was du willst-Ehrenwort- und ich wechsle über zu den nackten Tatsachen, zu den vorchristlichen Ohnekleiderbarbaren.
nach mir die Sinnflut.
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