Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 30 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (61,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.7. 1999 um 03:02:49 Uhr schrieb
Groti über Pantheismus
Der neuste Text am 24.10. 2024 um 20:51:15 Uhr schrieb
human being über Pantheismus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 24.4. 2006 um 17:18:11 Uhr schrieb
Panthle über Pantheismus

am 23.10. 2016 um 16:44:26 Uhr schrieb
Assoziationsabriss über Pantheismus

am 24.8. 2004 um 20:53:06 Uhr schrieb
G д и g (☆) über Pantheismus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pantheismus«

Dietrich schrieb am 26.9. 1999 um 11:17:08 Uhr zu

Pantheismus

Bewertung: 3 Punkt(e)

Pantheismus
(Alleinheitslehre), Lehre, nach der Gott, Göttliches in allen Dingen der Welt existiert bzw. nach der kein persönl. Gott außerhalb der Welt existiert.
Quelle: Meyers Lexikon - Das Wissen A-Z (http://www.iicm.edu/ref.m10)

Jaques schrieb am 4.10. 2001 um 14:35:38 Uhr zu

Pantheismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Es gibt keinen Zufall und keine Freiheit«

In dem »verzückten Erstaunen über die Harmonie der Naturgesetzlichkeit, in der sich eine überlegene Vernunft offenbart«, sah Einstein die wahre Religiosität eines Forschers. Die kosmische Religiosität, die Einstein aus dem Gottesbild Baruch de Spinozas (1632-1677) ableitete, bezieht sich auf den Pantheismus (Gottes Einheit mit allem, was ist) und die Vorherbestimmtheit allen Naturgeschehens. Das Göttliche ist die Welt und steht ihr nicht jenseitig gegenüber. Gott ist identisch mit allem Seienden.
Im Pantheismus Spinozas vollzieht sich alles, was geschieht, mit der gleichen Notwendigkeit, wie sie auch mathematischen Gesetzen zukommt. Es gibt keinen Zufall und es gibt keine Freiheit. Erscheinen uns Dinge als zufällige Ereignisse, so geschieht das nur »im Hinblick auf einen Mangel unserer Erkenntnis«.



megain schrieb am 1.2. 2002 um 22:42:54 Uhr zu

Pantheismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu den wesentlichen Gehalten des Pantheismus gehört die Vorstellung der Welt als eines lebenden Wesens, eines göttlichen Organismus, eines zweckmäßig geordneten Ganzen, in dem alle Teile miteinander verwandt sind. Darin herrscht eine produktive Kraft, als Weltvernunft und Weltseele bekannt, die selbst zur Natur gehört und keinen außerweltlichen, persönlichen Schöpfergott darstellt.

siehe z.B. Schelling Spinoza Goethe

Kukü schrieb am 10.12. 1999 um 16:48:31 Uhr zu

Pantheismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

die verschiedenen philosophischen und religionsgeschichtlichen Pantheismen sind ausnahmslos vor der Zäsur der Säcularisierung und der Entzauberung der Natur , der Welt und der menschlichen Seelentiefe entstanden, vor allem in Religionen, die zu einer absoluten Unterscheidung von Gott und Welt,Schöpfer und Schöpfung noch nicht vorgedrungen waren. und die die religiösen Dimensionen der Wirklichkeit noch nicht im Glauben an die Person eines göttlichen Wesens verdichteten.

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