| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
85, davon 73 (85,88%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (36,47%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
218 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,306 Punkte, 13 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.6. 1999 um 09:48:06 Uhr schrieb U3mancer
über Rosette |
| Der neuste Text |
am 19.10. 2018 um 07:44:42 Uhr schrieb Christine
über Rosette |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 20.5. 2007 um 17:19:12 Uhr schrieb Dennis über Rosette
am 10.7. 2006 um 13:25:34 Uhr schrieb Ghetto Goethe über Rosette
am 18.12. 2007 um 18:14:23 Uhr schrieb tootsie über Rosette
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rosette«
Greebo schrieb am 8.4. 2000 um 23:11:13 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Und heute....
Mein Freund die Rosette
Rosette, Rosette wenn ich dich nur hätte, schrieb einst Malhatnma'n drin seinen berühmten lyrischen Werk »Analfixiert - wie die Welt von der anderen Seite aussieht« stellvertretend für eine ständig wachsende Gemeinde an Stockärschen, Verklemmten, und Beengten, die in einem Aufschrei globalen Auswuchses für die Rechte der Anusianer protestierten. Nicht umsonst, so postulierte ihr Führer, werden homosexuelle oft als umgekehrt beschrieben, was viele nicht Wissen, ist daß das keine Anal ogie ist sondern eine Tatsache, die ihnen ständiges Bücken und chronische Rückenschmerzen beim Küssen erspart. Aber auch in anderen Bereichen des Lebens wird die Rosette und ihre Freunde linke Backe und rechte Backe unterdrückt. Denken wir nur an die verklemmten unserer Gemeinde, die stolz ein »Leck mich doch am Arsch« ejakulieren, nur um in einem Anfall von präsexuellem Stress ihre Gesinnung zu verleugnen und die Hosen festhalten. (Was mich schon öfters sehr enttäuschte). Na ja die andern wollen Gayen, dann mach ich mal schluß.
Achja wer noch nie auf nem Stock gesessen ist, weiß garnicht was ihm interessantes entgeht....
Architekt schrieb am 4.10. 2001 um 10:14:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Chartres, große Rosette im Westwerk der Kathedrale Notre Dame: Jüngstes Gericht (1215)
Im Zentrum dieser stark aufgelösten Rose thront der Menschensohn, der am Tag des Gerichts erscheint, und breitet die
Arme aus, um seine Wundmale zu zeigen.
Die tropfenartig erweiterten Kreise im Kreis um ihn zeigen vor allem Engel und Apostel, und so enthalten auch die inneren
kleinen Kreise (die Tropfenerweiterungen nach innen hin) Engeldarstellungen - bis auf den obersten und untersten, die den
Adler und den Engel als Symbole der Evangelisten Johannes und Matthäus, und den linken und den rechten (im Kreuz der
Kardinalpunkte), die Löwe und Stier als Symbole der Evangelisten Markus und Lukas enhalten.
Von den größeren zeigt der oberste (innere) Kreis im Scheitel der Zwölfer-»Uhr« den Erzvater Abraham, in dessen Schoß die
Seligen ruhen; zu seinen Seiten Seraphim (erkennbar an ihren sechs Flügeln), und die folgenden Kreise - die drei zur linken
und die drei zur rechten des Menschensohnes - enthalten paarweise die zwölf Apostel (erkennbar am Schlüssel: Petrus,
links beim Markus-Löwen); in den unteren Feldern die Scheidung der Verdammten von den Seligen durch den Erzengel
Michael (ganz unten): links nimmt ein Engel Selige in Empfang, rechts führt ein Teufel Verdammte ab.
Der äußere Kreis von Kreisen zeigt an den Seiten links und rechts nach unten hin die Toten, die aus den Gräbern steigen, die
beiden untersten Kreise haben Höllenszenen (der linke dieser beiden einen nach oben gerichteten Höllenschlund), die beiden
obersten (oberhalb der Seraphim und des Abrahamschoßes) zeigen als himmlischen Gegenpol dazu Engel, die das Kreuz
(links) und die Lanze (rechts) der Passion Christi in Händen halten. Ihre beiden Nachbarfelder in dieser Vierergruppe enthalten
ebenfalls Engel, die in die »Posaune des jüngsten Gerichts« stoßen, durch deren Klang die Toten erweckt und verwandelt
werden.
Architekt schrieb am 4.10. 2001 um 10:11:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Eines der am meisten verbreiteten
Fachwerkornamente ist die Rosette. Die Rosette ist
ein klassisches Ornament der Renaissance und wurde
über hundert Jahre lang in vielen Variationen als
Hausschmuck genutzt.
Vor dem Aufkommen der Brüstungsplatten ließ sich
die Rosette unter Berücksichtigung des vorhandenen
Balkengefüges nur auf den Ständern und
Ständerstützen der oberen Stockwerke anbringen. Zu
diesem Zwecke wurde die schräge Ständerstütze
durch ein volles Winkelholz ersetzt, um der Rosette
eine hinreichende Schnitzfläche bieten zu können.
Die Rosetten sind in Niedersachsen, dem Oberweserraum bis in das östliche Westfalen
stark vertreten.
Die Rosette hat ihren Ursprung im Muschelornament der Renaissance und der Antike. Es
ist wohl durch die romanische Kapitellornamentik in den Fachwerkbau eingeflossen.
Rosetten sind grob in vier Typen zu unterteilen:
a) Muschelrosette
b) Fächerrosette
c) Palmettenrosette
d) Wirbelrosette
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